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Heute vor 8 Jahren: 13. November 2014

Heute vor 8 Jahren: 13. November 2014

‧ 2m 16s

13. November 2014: Start für eine neue Dimension der Strahlentherapie: Der erste Teilchenstrahl wird durch MedAustron in einen Behandlungsraum geleitet.
Die sogenannte Ionentherapie macht eine individualisierte, hochpräzise lokale Krebsbehandlung möglich, während es sich in der konventionellen Krebstherapie nicht verhindern lässt, auch gesundes Gewebe zu bestrahlen. MedAustron ist ein interdisziplinäres, überregionales, österreichisches Zentrum für die Krebsbehandlung mit Sitz in Wiener Neustadt. Der Protonenstrahl kann bis zu 30 Zentimeter in den menschlichen Körper eindringen, um Tumorgewebe präzise zu entfernen. Von dieser schonenden Behandlung profitieren laut MedAustron vor allem Patientinnen und Patienten, wenn sich der Tumor in der Nähe von Risikoorganen wie etwa...

Continent - Medien in Liechtenstein

Continent - Medien in Liechtenstein

‧ 32m 25s

In der aktuellen Folge des internationalen Medienmagazins „Continent“  geht es nach Liechtenstein. Golli Marboe spricht dazu mit Valeska Blank,  Mitglied der Chefredaktion vom „Liechtensteiner Vaterland“. Neben dem  "Liechtensteiner Volksblatt" eine von zwei Tageszeitungen im knapp 25 km  langen und mit 40.000 Einwohnern kleinsten Nachbarland Österreichs.

CD der Woche: Signor Gaetano

CD der Woche: Signor Gaetano

‧ 2m 23s

Interpreten: Javier Camarena, Gli Originali, Riccardo Frizza
Label: Pentatone
EAN: 827949088667
„Javier Camarena ist ein mexikanischer Tenor, der auf wichtigen internationalen Bühnen auftritt und besonders für seine überragenden Leistungen im Belcanto-Repertoire bekannt ist.“ So steht es auf der Wikipedia Seite von Javier Camarena. Mit Superlativen, wie „überragend“, sollte man zwar prinzipiell vorsichtig sein, bei Camarena trifft er allerdings zu. Das beweist er aufs Neue auf seiner aktuellen CD Signor Gaetano.

365 - Über Medien reden: Christian Seiler

365 - Über Medien reden: Christian Seiler

‧ 28m 45s

Christian Seiler war unter anderem Redakteur beim Wiener, bei der Weltwoche, beim profil, später Chefredakteur des profil, oder auch des schweizerischen Kulturmagazins Du. Seit 2005 ist er selbstständig als Kolumnist, Autor und Verleger tätig, unter anderem Autor von zahlreichen Biographien. Mit Christian Seiler spricht Golli Marboe.

Der Name der Rose und die schwarze Rose

Der Name der Rose und die schwarze Rose

‧ 26m 8s

Vor 40 Jahren erschien Umberto Ecos "Der Name der Rose" in der deutschen Übersetzung. Das mehrschichtige Werk ist ein Epochenporträt, philosophisches Essay und der äußeren Form nach ein breit angelegter historischerKriminalroman, der anno 1327 in einer italienischen Benediktinerabtei spielt, entwirft in der Substanz ein lebendiges Bild des späten Mittelalters mit seinen politischen, sozialen und religiösen Konflikten. Der deutsche Autor Dirk Schümer hat 2022 "Die schwarze Rose" herausgebracht. Sie setzt dort an, wo Umberto Ecos „Der Name der Rose“  aufhört. Ein packender historischer Roman im Avignon des Mittelalters,  eine finstere Metropole der Religion.
In den Perspektiven spürt Stefan Hauser der Faszination...

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 13. November 2022

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 13. November 2022

‧ 9m 51s

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 13. November 2022

Lukas 21, 5-19
Endzeitstimmung herrscht zurzeit. Wie immer in Krisenzeiten blühen die Spekulationen über das Ende der Welt. So war es zur Zeit Jesu. So ist es auch heute. Hat Jesus selber dazu beigetragen? Im Zentrum seines Wirkens und Redens stand das nahe Kommen des Reiches Gottes. Damit verbunden war immer auch die Ankündigung, dass diese Welt vergeht. Wann wird das geschehen? Steht es unmittelbar bevor?

Heute vor 84 Jahren: 9. November 1938

Heute vor 84 Jahren: 9. November 1938

‧ 3m 6s

9. November 1938: Die Nationalsozialisten rufen auch in Niederösterreich dazu auf, jüdische Geschäfte und Synagogen zu zerstören.
Juden und Jüdinnen wurden  in der Nacht vom 9. auf dem 10. November 1938 aus ihren Wohnungen vertrieben. Synagogen zerstört, Geschäfte verwüstet. Schaufenster zerschlagen und Eigentum beschlagnahmt. In jüdischen Synagogen wurden Türen und Fenster zerstört, der Davidstern von der Kuppel gerissen, Teppiche, Luster und Kerzenständer geplündert – so wie in der Synagoge von St. Pölten oder Klosterneuburg. Denn auch in Niederösterreich erging der Befehl an die Gestapo, mit Kreisleitung und Polizeibehörde die Durchführung der Pogrome zu besprechen. Es wurden Richtlinien ausgegeben, die den...