Der Name der Rose und die schwarze Rose

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Vor 40 Jahren erschien Umberto Ecos "Der Name der Rose" in der deutschen Übersetzung. Das mehrschichtige Werk ist ein Epochenporträt, philosophisches Essay und der äußeren Form nach ein breit angelegter historischerKriminalroman, der anno 1327 in einer italienischen Benediktinerabtei spielt, entwirft in der Substanz ein lebendiges Bild des späten Mittelalters mit seinen politischen, sozialen und religiösen Konflikten. Der deutsche Autor Dirk Schümer hat 2022 "Die schwarze Rose" herausgebracht. Sie setzt dort an, wo Umberto Ecos „Der Name der Rose“  aufhört. Ein packender historischer Roman im Avignon des Mittelalters,  eine finstere Metropole der Religion.

In den Perspektiven spürt Stefan Hauser der Faszination des Mittelalters und der beiden Romane nach. Gesprächspartner sind dazu Thomas Prügl, Wiener Kirchenhistoriker von der Katholischen Fakultät der Universtität Wien und Buchautor Dirk Schümer.

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