Impuls für den Tag am 04.7.2026 mit Gabriele Eder-Cakl
Gabriele Eder-Cakl ist Direktorin des Österreichischen Pastoralinstituts.
Samstag, 4.7.
Jungen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten.
Mt 9,14–17
Gabriele Eder-Cakl ist Direktorin des Österreichischen Pastoralinstituts.
Samstag, 4.7.
Jungen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten.
Mt 9,14–17
Gabriele Eder-Cakl ist Direktorin des Österreichischen Pastoralinstituts.
Mittwoch, 1.7.
Bist du hierhergekommen, um die Dämonen vor der Zeit zu quälen?
Mt 8,28–34
Gabriele Eder-Cakl ist Direktorin des Österreichischen Pastoralinstituts.
Mittwoch, 1.7.
Bist du hierhergekommen, um die Dämonen vor der Zeit zu quälen?
Mt 8,28–34
Gabriele Eder-Cakl ist Direktorin des Österreichischen Pastoralinstituts.
Mittwoch, 1.7.
Bist du hierhergekommen, um die Dämonen vor der Zeit zu quälen?
Mt 8,28–34
Gabriele Eder-Cakl ist Direktorin des Österreichischen Pastoralinstituts.
Montag, 29.6.
Du bist Petrus – der Fels – und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen
und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Mt 16,13–19
Im heutigen Evangelium kommen die Weisen und Klugen schlecht weg. Gelobt werden „die Unmündigen“, wörtlich die kleinen Kinder, im weiteren Sinn die Kindlichen, die schlichten Gemüter. Ist das ein Lob der Dummheit? Jubelt Jesus den schlichten Kinderglauben hoch? Ist Weiterdenken nicht erwünscht? Der alte Verdacht wird wieder wach: Religion ist gegen die Vernunft! Glauben ist Sache derer, die auf eigenes Denken verzichten.
Gabriele Eder-Cakl ist Direktorin des Österreichischen Pastoralinstituts.
Montag, 29.6.
Du bist Petrus – der Fels – und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen
und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Mt 16,13–19
Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Diese Frage hat Jesus bei einem denkwürdigen Frühstück am Ufer des Sees Genezareth dem Petrus gestellt: „Liebst du mich mehr als diese?“ Petrus hat behutsam geantwortet: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebhabe.“ Wir lieben die Menschen, die wir liebhaben, nicht alle gleich. Das ist berechtigt. Es gibt eine Rangordnung in der Liebe. Es ist natürlich, dass Eltern ihre eigenen Kinder mehr lieben als die Nachbarskinder oder die hungerleidenden Kinder in armen Ländern. Mehr lieben heißt nicht, die anderen nicht zu lieben.
Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
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