Wer andern eine Grube gräbt ...
Hunderte Redewendungen unseres Alltags stammen ursprünglich aus der Bibel. Hören Sie zu, es wird Ihnen „ein Licht aufgehen“ (Matthäusevangelium 4,16).
Hunderte Redewendungen unseres Alltags stammen ursprünglich aus der Bibel. Hören Sie zu, es wird Ihnen „ein Licht aufgehen“ (Matthäusevangelium 4,16).
Jesus war kein auffälliger Typ. Sie hätten ihn auf der Straße wohl verpasst! Das sagt der irische Bibelforscher Andrew Doole, der an der Universität Innsbruck lehrt. Er hat nachgeprüft, ob die gängigen Jesusvorstellungen historisch wahrscheinlich sind. Ergebnis: Jesus dürfte wohl keine langen Haare, keinen Bart und kein leuchtend weißes Gewand getragen haben. - Wie also hat Jesus ausgesehen? Und warum würden wir ihn auch heute verpassen?
Erstaunlich oft ist in der Bibel von geschlechtlicher Liebe die Rede. Es beginnt mit dem ersten Gebot: „Seid fruchtbar und mehrt euch!“ (Genesis 1,28). In der Folge geht es aber nicht nur um Fortpflanzung, sondern um alle möglichen, und unmöglichen, Formen von Sex: um Erotik und Romantik, um Spaß und Leidenschaft, und um Polygynie und Leihmutterschaft. Realistischerweise erzählt die Bibel sexueller Gewalt. Der Bibelwissenschaftler Paganini sagt: „Dass es Verfehlungen gibt, ist menschlich, aber sie dürfen nicht unter den Teppich gekehrt werden, sie gehören bestraft.“
Das Hohelied ist eines der schönsten Bücher des Alten Testaments. In einer neuen Auslegung bringt der Wiener Alttestamentler Ludger Schwienhorst-Schönberger die Tiefendimensionen des Hohelieds wieder zum Vorschein: Die Wiederentdeckung eines geheimnisvollen Gedichts über zwischenmenschliche und über göttliche Liebe.
Jesus berührte ganz selbstverständlich die Menschen, die er heilte. Heute hingegen sind wir oft skeptisch gegenüber Körperkontakt, wohl aus Angst vor Übergriffen. Die Schweizer Theologin Anemone Eglin hat die Kraft der Berührung für heute neu entdeckt.
Die ganze Harry Potter-Saga ist aufgespannt zwischen der Schlange im Paradies und dem Kreuz im Neuen Testament. Davon ist der Bibelwissenschaftler Christoph Niemand überzeugt. Er hat die Potter-Romane zehnmal gelesen und im letzten Band ein Bibelzitat entdeckt, an dem die ganze Story hängt: „Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod“ (Erster Korintherbrief 15,26).
In der vergangenen Woche stand Budapest ganz im Zeichen der großen Filmklassiker. Anlässlich des Budapest Classics Film Marathon berichtet der Direktor des Österreichischen Kulturforums Budapest, Christian Autengruber, gemeinsam mit dem Autor und Filmexperten Péter Muszatics aus der ungarischen Hauptstadt.
Die Bewahrung der Schöpfung auch für kommende Generationen geht uns alle an. Aus diesem Gedanken heraus, wird in vielen Pfarren nicht nur intensiv über Umweltschutz nachgedacht, sondern werden Projekte entwickelt und umgesetzt. Eines davon ist die Pfarre Atzgersdorf, Wien 23. Hier gibt es seit gut zwei Jahren eine Photovoltaikanlage am Dach des Pfarrhofes. Pfarrer Peter Bösze, Techniker Horst Jung und Baudirektor Harald Gnilsen freuen sich über die Energiealternative. Eine Sendung von Stefan Hauser.
Diese Woche heißt es, Vorhang auf für Gabriele Domschitz. Sie ist seit 2019 ehrenamtliche Präsidentin des Wiener Roten Kreuzes. Sie bezeichnet sich als entscheidungsfreudige Person. Eine Erkenntnis, die sie im Laufe ihres Berufslebens gewonnen hat: "Wenn jemand keine Entscheidungen trifft, wird nichts besser."
50 starke Frauen vor den Vorhang – auf radio klassik Stephansdom.
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Er ist der Fitnesstrainer der Nation. Montag bis Freitag gibt er Tipps im Fernsehen zur Bewegung. Philipp Jelinek hat nun auch in einem Buch "Fit mit Philipp" viele einfache Übungen zusammengefasst, die unser Wohlbefinden verbessern können. Über Bewegung und das Buch spricht er in der Sendung von Stefan Hauser.