Missio: Gründerin Pauline Marie Jaricot
Die Päpstlichen Missionswerke sind im Jubiläumsjahr, denn es gibt sie seit 100 Jahren. Mehr über ihre Gründerin Pauline Marie Jaricot, die heuer selig gesprochen wurde.
Die Päpstlichen Missionswerke sind im Jubiläumsjahr, denn es gibt sie seit 100 Jahren. Mehr über ihre Gründerin Pauline Marie Jaricot, die heuer selig gesprochen wurde.
Der Weltmissions-Sonntag ist die größte Solidaritätsaktion des Planeten. Schwerpunktland der Sammlung ist die Demokratische Republik Kongo, ein reiches Land an Rohstoffen, aber dennoch ist die Bevölkerung bitterarm. Wie geholfen wird, schildert eine Schwester des Ordens vom Guten Hirten.
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 100 Jahren in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen. Wichtig ist auch die mediale Verbreitung der Tätigkeit von Missio. Dabei spielen unterschiedliche Medien eine tragende Rolle.
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 100 Jahren in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen.
Wichtig in der Vermittlung der Aufgabe von Missio ist auch die junge Generation.
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 1922 in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Priesterpatenschaften unterstützen dabei die Ausbildung von jungen Männern in den Ländern des Südens auf ihrem Weg der geistlichen Berufung.
Ein großes Projekt von Missio Österreich entsteht am afrikanischen Kontinent. Nahe der Grenze von Mosambik im Süden von Tansania kümmert man sich um den Bau eines Krankenhauses. Es ist ein Herzensprojekt, das Nationaldirektor Pater Karl Wallner hier vorantreibt.
Schwerpunktland der Sammelaktion zum Weltmissionssonntag ist die Demokratische Republik Kongo. Christoph Lehermayr vom Missio-Magazin "allewelt" war dort.
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 1922 in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Priesterpatenschaften unterstützen dabei die Ausbildung von jungen Männern in den Ländern des Südens auf ihrem Weg der geistlichen Berufung.
“Dem Tod im Leben seinen Platz einräumen” - Themenabend in Kooperation mit der Bestattung Himmelblau. Es geht darum, dass dies kein Tabuthema sein soll. Themen sind: Bestattungsvorsorge, persönliche Wünsche in Bezug auf die eigene Bestattung, 10 Jahre Bestattung Himmelblau, Bestattungstrends und vieles mehr: Gesprächspartner: Jacob Homan, Georg Haas, Silvia Vertetics und Jacques Patriaque