Impuls für den Tag mit Matthias Beck - Lk 18,1-8
Samstag, 12.11.2022
Beten und Gott lästig sein, bis er hilft.
Lukasevangelium 18,1-8
Samstag, 12.11.2022
Beten und Gott lästig sein, bis er hilft.
Lukasevangelium 18,1-8
Christian Seiler war unter anderem Redakteur beim Wiener, bei der Weltwoche, beim profil, später Chefredakteur des profil, oder auch des schweizerischen Kulturmagazins Du. Seit 2005 ist er selbstständig als Kolumnist, Autor und Verleger tätig, unter anderem Autor von zahlreichen Biographien. Mit Christian Seiler spricht Golli Marboe.
Freitag, 11.11.2022
Denkt an die Frau des Lot!
Christentum heißt: Nach vorne schauen.
Lukasevangelium 17,26-37
Donnerstag, 10.11.2022
Das Reich Gottes in mir.
Lukasevangelium 17,20-25
Vor 40 Jahren erschien Umberto Ecos "Der Name der Rose" in der deutschen Übersetzung. Das mehrschichtige Werk ist ein Epochenporträt, philosophisches Essay und der äußeren Form nach ein breit angelegter historischerKriminalroman, der anno 1327 in einer italienischen Benediktinerabtei spielt, entwirft in der Substanz ein lebendiges Bild des späten Mittelalters mit seinen politischen, sozialen und religiösen Konflikten. Der deutsche Autor Dirk Schümer hat 2022 "Die schwarze Rose" herausgebracht. Sie setzt dort an, wo Umberto Ecos „Der Name der Rose“ aufhört. Ein packender historischer Roman im Avignon des Mittelalters, eine finstere Metropole der Religion.
In den Perspektiven spürt Stefan Hauser der Faszination...
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 13. November 2022
Lukas 21, 5-19
Endzeitstimmung herrscht zurzeit. Wie immer in Krisenzeiten blühen die Spekulationen über das Ende der Welt. So war es zur Zeit Jesu. So ist es auch heute. Hat Jesus selber dazu beigetragen? Im Zentrum seines Wirkens und Redens stand das nahe Kommen des Reiches Gottes. Damit verbunden war immer auch die Ankündigung, dass diese Welt vergeht. Wann wird das geschehen? Steht es unmittelbar bevor?
9. November 1938: Die Nationalsozialisten rufen auch in Niederösterreich dazu auf, jüdische Geschäfte und Synagogen zu zerstören.
Juden und Jüdinnen wurden in der Nacht vom 9. auf dem 10. November 1938 aus ihren Wohnungen vertrieben. Synagogen zerstört, Geschäfte verwüstet. Schaufenster zerschlagen und Eigentum beschlagnahmt. In jüdischen Synagogen wurden Türen und Fenster zerstört, der Davidstern von der Kuppel gerissen, Teppiche, Luster und Kerzenständer geplündert – so wie in der Synagoge von St. Pölten oder Klosterneuburg. Denn auch in Niederösterreich erging der Befehl an die Gestapo, mit Kreisleitung und Polizeibehörde die Durchführung der Pogrome zu besprechen. Es wurden Richtlinien ausgegeben, die den...
Mittwoch, 9.11. 2022, Weihetag der Lateransbasilika
Selbst Haus Gottes sein.
Johannesevangelium 2, 13–22
Es geht um ein Thema, mit dem wir zwei Mal in unserem Leben zu tun haben, das Erben. Fernsehjournalist Peter Resetarits und die Rechtsanwältin Elisabeth Scheuba haben das Buch "Wenn die Erben streiten" geschrieben.
Es geht um ein Thema, mit dem wir zwei Mal in unserem Leben zu tun haben, das Erben. Fernsehjournalist Peter Resetarits und die Rechtsanwältin Elisabeth Scheuba haben das Buch "Wenn die Erben streiten" geschrieben.