Domgeschichten: Imker am Dom
Gregor de Lijzer und Peter Stich imkern am Dom. Der Erlös des Hongis. kommt dem Erhalt des Stephansdoms zugute
Gregor de Lijzer und Peter Stich imkern am Dom. Der Erlös des Hongis. kommt dem Erhalt des Stephansdoms zugute
Bundesminister Peter Hanke der für Innovation, Mobilität und Infrastruktur verantwortlich zeichnet über den Stephansdom und das Engagement des Vereins Unser Stephansdom.
Robert Lasshofer ist Vorstandsmitglied des Vereins „Unser Stephansdom“ und Kassier-Stellvertreter. Er spricht über die Wichtigkeit Spenden für den Erhalt des Stephansdoms zu lukrieren und über persönliches zum Dom.
Günter Geyer ist ehrenamtlicher Obmann des Vereins Unser Stephansdom. Er spricht darüber wie Mittel zum Erhalt des Domes aufgebracht werden.
Fahringer-Postl kümmert sich ehrenamtlich um die Finanzgebahrung des Vereins „Unser Stephansdom“.
Andreas Treichl, Chairman der Erste Foundation undVorstandsmitglied im Verein „Unser Stephansdom“ über seine persönliche erste Erinnerung an den Stephansdom und die Wichtigkeit des Doms für Wien und Österreich.
Der Präsident der Wiener Wirtschaftskammer u.a. über die Wichtigkeit des Erhalts des Stephansdoms und seinen Einsatz für den Verein "Unser Stephansdom".
Das Stadtmuseum St. Pölten beschäftigt sich in der Ausstellung "Blick in den Schatten" mit dem Nationalsozialismus in der heutigen Landeshauptstadt. Wie erinnert eine Stadt? Welche Erinnerungen fehlen? Und was hat das mit uns zu tun?Museumsleiter Thomas Pulle und die Kulturvermittlerinnen Martina Luef und Nicole Fuchs-Sommer führen uns durch die Ausstellung.Eine Sendung von Monika Fischer.Die Ausstellung "Blick in den Schatten" wurde verlängert und ist nun bis Ende 2025 zu sehen.Hier finden Sie alle Informationen zum umfangreichen Kulturvermittlungsprogramm für Erwachsene und für Jugendliche.
Doris Wierzbicki ist seit 25 Jahren Seelsorgerin, zuletzt vor allem in der Krankenhausseelsorge tätig. Um den Bedürfnissen der Patienten und Patientinnen aber gerecht zu werden braucht es seit einigen Jahren eine neue Sensibilität und Offenheit. Denn, auch die Zahlen belegen es, die Religionszugehörigkeit geht zurück - das Interesse an Spiritualität steigt. Aus dieser Tatsache heraus hat sich in den letzten Jahren der Begriff Spiritual Care entwickelt. Den ersten Masterlehrgang auf diesem Gebiet in Basel hat Doris Wierzbicki besucht und daraus ein Konzept entwickelt für die Implementierung von Spiritual Care im Krankenhaus der Diakonissen in Linz. Seitdem gibt sie ihre Erfahrung in...
Aus und laung net vuabei, der Kreuzweg in Mundart von Rudi Weiß.