Schottenstift: Kloster in der Stadt – Teil 9
STIMMEN
„Kloster in der Stadt“
Schön, aber nichts für Romantiker, sagt Altabt Johannes Jung.
STIMMEN
„Kloster in der Stadt“
Schön, aber nichts für Romantiker, sagt Altabt Johannes Jung.
Heute ist der Stiftertag!
Was eigentlich gestiftet wurde und warum die Schotten „Schotten“ heißen.
Das Schottengymnasium.
Über das Unterrichten im Habit, was der „soulspace“ ist, und warum man einen Alt-Schotten immer um Hilfe bitten kann.
Singen, wenn die Stadt noch schläft.
Ein Besuch bei Vigil und Laudes.
Der bekannte und beliebte Schauspieler, Regisseur und Kabarettist spricht darüber, wie alles begann und sich seine Karriere fortsetzte. Viele kennen ihn noch aus der Stegreifsendung „Meine liebe Familie“, später dann im Fernsehen spielter in der „Soko Kitzbühel“. Marecek lebt die meiste Zeit des Jahres auf Ibiza. Mit seiner Frau Christine kommt er aber immer wieder nach Wien. Gestaltung: Stefan Hauser.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 9. Jänner 2022.
Lukas 3,15-16.21-22
Wie oft habe ich Situationen wie diese erlebt: Menschen warten, es bildet sich eine Schlange. Ich komme dazu, stelle mich an, warte, bis ich drankomme. Man erkennt mich. Jemand spricht mich an: Kommen Sie bitte nach vorne, Herr Kardinal, Sie müssen doch nicht warten! Es ist mir peinlich. Nicht immer gelingt es mir abzulehnen. Meist sage ich, dass ich keine Sonderbehandlung wünsche, dass ich gerne mit den anderen warte, usw. Ich gestehe, dass es mir gelegentlich dann doch recht angenehm ist, nicht lange warten zu müssen.
Die Winterfestspiele Erl stemmen sich mit einem umfangreichen Programm gegen die sich ausbreitende Pandemie und erfreuen das Publikum mit Opernraritäten. Helmut Pitsch berichtet für radio klassik Stephansdom über Le Postillon de Lonjumeau von Adolphe Adam.
Erfrischend lebendig die Liebeskömodie vom Postillon von Lonjumeau bei den Tiroler Festspielen
Die Tiroler Winterfestspiele stemmen sich mit viel Einsatz gegen die allgegenwärtige Pandemie und belohnen das treue Publikum mit einem hinreissenden äußerst unterhaltsamen Opernabend. Le Postillon de Lonjumeau ist eine der zahlreichen Opern von Alphonse Adam, die zumeist zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist. Mit 53 Jahren verstirbt der französische Komponist 1856 in Paris und hinterläßt ein umfangreiches Oeuvre, aus...
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 6. Jänner 2022.
Matthäus 2,1-12
Jedes Jahr bin ich am 6. Jänner mit den „Sternsingern“ unterwegs. In den Tagen um das Fest der Heiligen Drei Könige gehen in ganz Österreich etwa 85.000 Kinder und Jugendliche als Sternsinger von Haus zu Haus. Sie singen ihre Lieder und bitten um Spenden für Kinder in Not. Die „Dreikönigsaktion“ ist nach wie vor die größte Spendenaktion unseres Landes. Mir ist es wichtig, selber ein Zeichen meines Dankes und meiner Unterstützung zu setzen.
Der Norden Kenias wird seit Jahren von Dürren und Heuschreckeninvasionen heimgesucht. Die Dreikönigsaktion der katholischen Jungschar unterstützt über lokale Partnerinnen und Partner die leidgeplagte Bevölkerung. Herbert Kienast ist bei der Dreikönigsaktion für Kenia zuständig und schildert die Situation im Norden des Landes.
Hinter der Dreikönigsaktion steht die Katholische Jungschar. Mirjam Gerstbach, ehrenamtliche Vorsitzende der Katholischen Jungschar Wien, sagt uns, warum das Sternsingen für die Jungschar wichtig ist.