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Befindlichkeiten

Befindlichkeiten

3m 55s

Derzeit gibt es im Österreichischen Kulturforum in Berlin unter dem Motto Befindlichkeiten eine Ausstellung zu sehen, die zehn jungen Künstlerinnen und Künstlern, die in Österreich -  speziell in der Hauptstadt Wien - situiert sind. Was bedeuten die temporalen und lokalen Parameter für ihre jeweilige Praxis? Wie diese Befindlichkeiten beim Publikum ankommen, weiß die Direktorin des ÖKF Berlin, Denise Quistorp.

Rauschen im Blätterwald

Rauschen im Blätterwald

25m 21s

Der Frühling bringt uns neue Bücher. Spannende Neuerscheinungen stellt Ihnen Monika Fischer vor. Die Passagen aus den Büchern werden von Studierenden der Schauspielschule Krauss gelesen.
Die Bücher:
Gudrun Lerchbaum, Das giftige Glück, Haymon Verlag
Wuhan
Vladimir Vertlib, Zebra im Krieg, Residenz Verlag
Christian Klinger, Ein Giro in Triest, Picus Verlag
Friederike Gösweiner, Regenbogenweiß, Droschl Verlag
Sam Thompson, Der Junge, der mit den Wölfen spricht, Thienemann Verlag

Karin Meier-Martetschläger

Karin Meier-Martetschläger

25m 12s

Sie hat einen ungewöhnlichen Beruf: Karin Meier-Martetschläger führt in zweiter Generation eine Pfandleihanstalt in Wien. Viele Jahre war sie Berufsgruppensprecherin in der Wirtschaftskammer. Seither setzt sie sich für die berufliche Förderung von Frauen: „Erst durch eine Quote sind die Unternehmen genötigt, Frauen an Bord zu nehmen. Jede Quotenfrau kann überzeugen und kann zeigen, was sie kann.“
Für radio klassik Stephansdom hat Karin Meier-Martetschläger die Serie „50 starke Frauen vor den Vorhang“ initiiert.
In den „Lebenswegen“ spricht sie über ihre Kindheit in einem Unternehmerhaushalt, über den Sport als Schule des Lebens und über Finanzbildung für Kinder und Jugendliche.

Evangelium, 24. April 2022

Evangelium, 24. April 2022

9m 36s

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 24. April 2022.
Johannes 20, 19-31
Friede sei mit euch! Das ist der normale Gruß, mit dem die Menschen  einander grüßen, in Israel, in der arabischen Welt. „Schalom alejchem“  auf Hebräisch. „Salam aleikum“ auf Arabisch. Mit diesem ganz üblichen Alltagsgruß begrüßt Jesus seine verängstigten Jünger, als er plötzlich  mitten unter ihnen steht, trotz der verschlossenen Türen. So hat er sie wohl immer begrüßt. Aber an diesem Abend hatte sein Gruß eine ganz  besondere Bedeutung. Und für uns klingt er heuer wohl auch stärker als  sonst. „Friede sei mit euch!“

Die Krönung von Kaiser Leopold II.

Die Krönung von Kaiser Leopold II.

59m 27s

Nach Beethoven im Jahr 2020 [hier nachhören] und Liszt im vergangenen Jahr [hier nachhören] setzt radio klassik Stephansdom die erfolgreiche Kooperation mit Martin Haselböck und seinem Orchester fort.
RESOUND bedeutet vieles: Suche nach dem ursprünglichen Klang eines jeden Werks. Aufführung auf den Instrumenten, in den Orchesterbesetzungen, auch in den Konzerträumen der Entstehungszeit, aber natürlich Interpretation durch uns heutige Menschen in all unserer subjektiv persönlichen Deutung.
Schon ab 1990 hat Martin Haselböck mit seinem Orchester Wiener Akademie die großartigen Werke des österreichischen Barock unter dem Titel MUSICA IMPERIALIS in der Wiener Hofmusikkapelle (dem Ort ihrer Uraufführung) eingespielt. Diese Aufnahmen sind nun...

Aida in Chemnitz

Aida in Chemnitz

4m 1s

Entdeckungen garantiert: «Aida» in Chemnitz / Stephan Burianek, 25.04.2022

Im Osten Deutschlands hat sich eine lebendige Opernszene erhalten, von der man bei uns viel zu selten hört. Das meint zumindest Stephan Burianek, der derzeit durch Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt reist. In Chemnitz hat er kürzlich eine bemerkenswerte Premiere von Giuseppe Verdis „Aida“ besucht.

Die Opernhausdichte rund um Leipzig und Dresden ist immens: In Dessau, Erfurt, Weimar, Cottbus, Altenburg und Gera, um nur die markantesten Orte herauszugreifen, werden großteils noch der Ensemblegedanke und ein eigenes Repertoire gepflegt, außerdem gibt es immer wieder Raritäten zu erleben, wie derzeit in Halle an der Saale, wo man...

Resurrexit

Resurrexit

26m 6s

Spät beginnt die christliche Kunst den auferstandenen Christus darzustellen. Erst recht galt der „Moment“ der Auferstehung als nicht darstellbar. Die Kunsthistorikerin Martina Pippal erklärt, wie das Ostergeheimnis ins Bild kam, und welch’ schöne Blüten dies treibt.