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100 Jahre Niederösterreich: Erstmalige urkundliche Erwähnung

100 Jahre Niederösterreich: Erstmalige urkundliche Erwähnung

3m 0s

Wann sind Niederösterreich und Wien erstmals urkundlich erwähnt worden?  Elisabeth Vavra gibt Auskunft. Sie ist Kunsthistorikerin,  Ausstellungskuratorin und leitet das niederösterreichische  Online-Lexikon „Gedächtnis des Landes“.

100 Jahre Niederösterreich: Trennungsverhandlungen

100 Jahre Niederösterreich: Trennungsverhandlungen

3m 42s

Bevor das Trennungsgesetz 1921 vom Wiener und vom  niederösterreichischen Landtag beschlossen worden ist, ist hart  verhandelt worden. Was die großen Diskussionspunkte waren, davon erzählt  Christian Rapp, der wissenschaftliche Leiter des Haus der Geschichte.

Evangelium, 26. Mai 2022 – Christi Himmelfahrt

Evangelium, 26. Mai 2022 – Christi Himmelfahrt

7m 37s

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 26. Mai 2022.
Lukas 24, 46–53
Christi Himmelfahrt, das bedeutet vor allem die Chance für einen Kurzurlaub, wenn man sich den Freitag dazu freinimmt. Nur in wenigen  Ländern Europas ist der heutige Donnerstag ein staatlicher Feiertag. In Österreich verdanken wir das dem Konkordat zwischen der Republik und dem  Heiligen Stuhl, dem Vatikan, das festlegt, welche kirchlichen Feste auch staatliche Anerkennung haben. Das Fest Christi Himmelfahrt gehört dazu.

Heute vor 95 Jahren: 26. Mai 1927

Heute vor 95 Jahren: 26. Mai 1927

2m 35s

26. Mai 1927: Michael Memelauer wird zum Bischof der Diözese St. Pölten geweiht. 
34 Jahre lang leitete der aus Sindelburg im Bezirk Amstetten geborene Bauernsohn die Diözese St. Pölten. Seine Silvesterpredigt von 1941 gilt als bedeutender Akt des Widerstands der Kirche gegen das NS-Regime, das die Euthanasie vorantrieb. Er sagte in seiner Predigt: "Vor unserem Herrgott gibt es kein unwertes Leben." 
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

Vor 100 Jahren: Die erste Gemeinschaftsmesse

Vor 100 Jahren: Die erste Gemeinschaftsmesse

25m 42s

Miteinander beten, singen und die Bibel in deutscher Sprache hören, das ist der heute selbstverständliche Ablauf eines Sonntagsgottesdienstes. Jahrhundertelang war allerdings das aktive Mitwirken der Gläubigen nicht gegeben und die Messe allein auf den Priester konzentriert. Er „zelebrierte“ mit dem Rücken zum Volk, in lateinischer Sprache und nötigenfalls auch ganz ohne das Volk.
Eine Messe am 25. Mai 1922 in der romanischen Kapelle St. Gertrud in Klosterneuburg gilt als Geburtsstunde der Volksliturgischen Bewegung von Klosterneuburg, die über mehrere Etappen zur Liturgiereform durch das Zweite Vatikanische Konzil und zur Reform der Messbücher führte, die heute verwendet werden. An diesem Christi Himmelfahrtstag...