St. Elisabeth-Stiftung – Teil 5
Seit 13 Jahren leitet Anna Millauer die Beratungsstelle mit viel Leidenschaft und Einsatz.
Seit 13 Jahren leitet Anna Millauer die Beratungsstelle mit viel Leidenschaft und Einsatz.
Der Muttertag ist für die Elisabethstiftung ein besonderer Tag, erzählt Geschäftsführerin Nicole Meissner.
Das Glück is' a Vogerl? Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist? Heide-Marie Smolka weiß, was wirklich glücklich macht.
Der 84-jährige Amstettner Priester ist seit Jahrzehnten Geistlicher Assistent von Pax Christi und Mitglied im Bundesvorstand der „Aktionsgemeinschaft für Christentum und Sozialdemokratie“ (ACUS). Erst 2016 ging er als Betriebsseelsorger in Pension. Sieder fährt gerne mit seiner roten Vespa und gilt als „roter Kaplan“. Ein Porträt des Arbeiterseelsorgers am 1. Mai.
Golli Marboe nimmt für die aktuelle Ausgabe des internationalen Medienmagazins Großbritannien in den Blickpunkt. Seine Gesprächspartner ist Tessa Szyszkowitz, Journalistin, Autorin und Historikerin.
Elyas Jamalzadeh wird im Iran in eine afghanische Familie geboren. Aus Angst vor den Taliban, nach der Entführung einer Tochter, hatten die Eltern zuvor ihr Heimatland verlassen. Seine Kindheit verbringt Elyas auf den Straßen Teherans, verkauft Glückskekse oder Schuhe, lebt stets in Angst vor der Polizei. In der Angst, nach Afghanistan abgeschoben zu werden. „Ich war immer illegal, ein Mensch zweiter Klasse“. 2014 entschließen sich seine Eltern, gemeinsam mit Elyas Richtung Europa zu fliehen, einige seiner Geschwister haben sich zuvor schon auf den Weg gemacht. „Die Fahrt über das Mittelmeer war eine meiner schlimmsten Erfahrungen.“
Heute lebt Elyas Jamalzadeh in...
Derzeit gibt es im Österreichischen Kulturforum in Berlin unter dem Motto Befindlichkeiten eine Ausstellung zu sehen, die zehn jungen Künstlerinnen und Künstlern, die in Österreich - speziell in der Hauptstadt Wien - situiert sind. Was bedeuten die temporalen und lokalen Parameter für ihre jeweilige Praxis? Wie diese Befindlichkeiten beim Publikum ankommen, weiß die Direktorin des ÖKF Berlin, Denise Quistorp.
Der Frühling bringt uns neue Bücher. Spannende Neuerscheinungen stellt Ihnen Monika Fischer vor. Die Passagen aus den Büchern werden von Studierenden der Schauspielschule Krauss gelesen.
Die Bücher:
Gudrun Lerchbaum, Das giftige Glück, Haymon Verlag
Wuhan
Vladimir Vertlib, Zebra im Krieg, Residenz Verlag
Christian Klinger, Ein Giro in Triest, Picus Verlag
Friederike Gösweiner, Regenbogenweiß, Droschl Verlag
Sam Thompson, Der Junge, der mit den Wölfen spricht, Thienemann Verlag
Sie hat einen ungewöhnlichen Beruf: Karin Meier-Martetschläger führt in zweiter Generation eine Pfandleihanstalt in Wien. Viele Jahre war sie Berufsgruppensprecherin in der Wirtschaftskammer. Seither setzt sie sich für die berufliche Förderung von Frauen: „Erst durch eine Quote sind die Unternehmen genötigt, Frauen an Bord zu nehmen. Jede Quotenfrau kann überzeugen und kann zeigen, was sie kann.“
Für radio klassik Stephansdom hat Karin Meier-Martetschläger die Serie „50 starke Frauen vor den Vorhang“ initiiert.
In den „Lebenswegen“ spricht sie über ihre Kindheit in einem Unternehmerhaushalt, über den Sport als Schule des Lebens und über Finanzbildung für Kinder und Jugendliche.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 24. April 2022.
Johannes 20, 19-31
Friede sei mit euch! Das ist der normale Gruß, mit dem die Menschen einander grüßen, in Israel, in der arabischen Welt. „Schalom alejchem“ auf Hebräisch. „Salam aleikum“ auf Arabisch. Mit diesem ganz üblichen Alltagsgruß begrüßt Jesus seine verängstigten Jünger, als er plötzlich mitten unter ihnen steht, trotz der verschlossenen Türen. So hat er sie wohl immer begrüßt. Aber an diesem Abend hatte sein Gruß eine ganz besondere Bedeutung. Und für uns klingt er heuer wohl auch stärker als sonst. „Friede sei mit euch!“