Rubato: Weltmissionssonntag
Das Rubato mit Pater Karl Wallner, Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich. Mit ihm spricht Stefan Hauser.
Das Rubato mit Pater Karl Wallner, Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich. Mit ihm spricht Stefan Hauser.
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 100 Jahren in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen. Erfahren Sie mehr über die Hilfe der Spendenorganisation.
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 100 Jahren in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen.
Missio bietet ein breites Spektrum an Medien, die über die Tätigkeit der Missionswerke berichten. Wesentlich dabei auch Social Media.
Im Auftrag des Papstes betet und sammelt am 23. Oktober die ganze Kirche weltweit. Der Weltmissions-Sonntag ist die größte Solidaritätsaktion des Planeten. Daher auch in Kooperation mit Missio Österreich der heutige Thementag in unserem Programm. Schwerpunktland der Sammlung ist die Demokratische Republik Kongo, ein reiches Land an Rohstoffen, aber dennoch ist die Bevölkerung bitterarm.
Neben den umfangreichen Informationen über die Weltkirche bietet Missio auch einen Shop, der zum Anliegen der Päpstlichen Missionswerke passt.
Die Jugendaktion von Missio motiviert die junge Generation zur sozialen Gerechtigkeit und tut Gutes für Menschen in den ärmsten Ländern.
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 100 Jahren in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen. Missio möchte eine große Gebetsbewegung entzünden. Denn hier gibt es zwar Wohlstand, aber der christliche Glaube wird immer schwächer.
Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 100 Jahren in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen. Am 23. Oktober ist Weltmissionssonntag.
Die Päpstlichen Missionswerke sind im Jubiläumsjahr, denn es gibt sie seit 100 Jahren. Mehr über ihre Gründerin Pauline Marie Jaricot, die heuer selig gesprochen wurde.
Der Weltmissions-Sonntag ist die größte Solidaritätsaktion des Planeten. Schwerpunktland der Sammlung ist die Demokratische Republik Kongo, ein reiches Land an Rohstoffen, aber dennoch ist die Bevölkerung bitterarm. Wie geholfen wird, schildert eine Schwester des Ordens vom Guten Hirten.