World Vision: Daniel Streit über den Buben Nelson aus Mosambik
Daniel Streit schildert, wie er bei einem Projektbesuch in Mosambik den Buben Nelson kennenlernte und viel von ihm über den Weg zum Wasser gelernt hat.
Daniel Streit schildert, wie er bei einem Projektbesuch in Mosambik den Buben Nelson kennenlernte und viel von ihm über den Weg zum Wasser gelernt hat.
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, World Vision zu unterstützen.
Die Hilfsorganisation World Vision ist der größte nichtstaatliche Wasserversorger weltweit, der sich als Ziel gesetzt hat, 50 Millionen Menschen bis 2030 mit sauberem Wasser zu versorgen. Seit 2015 wurden laut World Vision mehr als 25 Millionen Menschen in den ärmsten Regionen der Welt mit sauberem Wasser
erreicht. Ein spezieller Lauf der heuer wieder im Mai ansteht kommt diesen Projekten von World Vision zugute.
Die überkonfessionelle christliche Hilfsorganisation World Vision baut in den benachteiligten Regionen der Welt Brunnen und versorgt damit Menschen, die
bisher kein Trinkwasser mit dem kostbaren Nass. Ein eigener Lauf fördert das Bewusstsein, wie weit Menschen oft in den ärmsten Ländern gehen müssen, um
täglich Wasser zu haben. Es sind 6 Kilometer im Durchschnitt. Der Global 6 K Walk & Run für Wasser steht dann von 7. bis 21. Mai an.
Elisabeth Leitner arbeitet bei den internationalen Programmen mit.
Weltweit haben über 770 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. World Vision ändert das.
Zu hören sind Begünstigte eines Wasserprojekts in Mosambik, denen, denen World Vision mit Brunnenbau helfen konnte.
Die überkonfessionelle christliche Hilfsorganisation leistet seit über 70 Jahren erfolgreich langfristige Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Anwaltschaftsarbeit. Heute ein Schwerpunkt zum Thema Wasser. Denn Wasser ist ein Menschenrecht. Dennoch haben Hunderte Millionen Menschen weltweit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. World Vision ändert das und gibt auch Zugang zu Bildung.
Weltweit haben über 770 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. World Vision ändert das mit dem Bau von Brunnen.
Elisabeth Leitner war im Februar zwei Wochen in Mosambik und schildert ihre Erfahrungen in der ganzheitlichen Hilfe von World Vision.