World Vision: Regionalentwicklungsprogramm Kazuzo im Norden Mosambiks
Zu hören sind Begünstigte eines Wasserprojekts in Mosambik, denen, denen World Vision mit Brunnenbau helfen konnte.
Zu hören sind Begünstigte eines Wasserprojekts in Mosambik, denen, denen World Vision mit Brunnenbau helfen konnte.
Die überkonfessionelle christliche Hilfsorganisation leistet seit über 70 Jahren erfolgreich langfristige Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Anwaltschaftsarbeit. Heute ein Schwerpunkt zum Thema Wasser. Denn Wasser ist ein Menschenrecht. Dennoch haben Hunderte Millionen Menschen weltweit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. World Vision ändert das und gibt auch Zugang zu Bildung.
Weltweit haben über 770 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. World Vision ändert das mit dem Bau von Brunnen.
Elisabeth Leitner war im Februar zwei Wochen in Mosambik und schildert ihre Erfahrungen in der ganzheitlichen Hilfe von World Vision.
Daniel Streit schildert die Bedeutung von Wasser. Er war unlängst in Mosambik.
Gedanken zu den Bibeltexten des Tages. Montag bis Samstag im Allegro Magazin am Morgen.
Als die hebräischen Flüchtlinge aus Ägypten wegziehen und trockenen Fußes durchs Meer gehen, war Mose ihr Anführer. Fast vergessen ist, dass auch Mirjam, seine Schwester, eine Anführerin war, und dass sie eine Prophetin war. Doch da war noch Mirjams Lied, das nicht verstummen wollte.
Das Alte Testament erzählt nur an wenigen Stellen von Mirjam. Trotzdem wird sie in späteren Zeiten zu einer Symbolfigur – bis zur Frauenbewegung der Gegenwart. Darüber sprechen wir mit Irmtraud Fischer, emeritierte Professorin für Altes Testament in Graz, Günter Stemberger, emeritierter Professor am Institut für Judaistik in Wien, und der israelischen Judaistin und Namensforscherin Tal Ilan. ...
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 26. März 2023
Johannes 11,3-7.17.20-27.34-36.38.39a.43-45
Ich habe meine beiden Großväter nicht gekannt. Der eine starb, als meine Mutter noch ein Kind war. Der andere starb, als ich noch ein Kind war. Von ihm wird erzählt, er habe gesagt: „Weint nicht, wenn ich sterbe, denn ich gehe ja ins ewige Leben.“ Nun glauben die meisten Menschen an ein Leben nach dem Tod. Trotzdem weinen wir, wenn ein geliebter Mensch stirbt.
Die Tschechische Philharmonie in Prag musizierte unter ihrem Chefdirigenten Semyon Bychkov die Uraufführung eines neuen Stückes des französischen Komponisten Thierry Escaich.
Diese Woche heißt es, Vorhang auf für Maren Wölfl. Sie ist Business-Coach, Inhaberin von msolution und Autorin des Buches „Kind und Karriere – es geht beides“. Sie möchte von einem traditionellen Frauenbild wegkommen: „Ich wünsche mir ein Miteinander auf Augenhöhe, wo wir uns alle begegnen“, sagt Wölfl.