Eine Operette für Salon-Suffragetten.
Die Wiener Volksoper sucht in Otto Nicolais „Lustigen Weibern von Windsor“ die Frauenrechtlerinnen und findet in einer bunten Neuproduktion am Ende sehr
leichten Operettenspaß. Stefan Musil berichtet.
Die Wiener Volksoper sucht in Otto Nicolais „Lustigen Weibern von Windsor“ die Frauenrechtlerinnen und findet in einer bunten Neuproduktion am Ende sehr
leichten Operettenspaß. Stefan Musil berichtet.
Diese Woche heißt es, Vorhang auf für: Klaudia Tanner, Bundesministerin für Landesverteidigung.
„Die erste Frau“ zu sein, die einen bestimmten Job übernimmt, ist der rote Faden, der sich durch ihren Karriereweg zieht. „Mein größtes Interesse war es immer, in Domänen zu gehen, in denen bis dahin nur wenig bis keine Frauen tätig waren.“
Hart, aber herzlich!
Was ihr dabei zugute kommt, sind zwei ihrer wesentlichsten Charaktereinschaften: Ihr „sonniges Gemüt“ und Durchsetzungskraft. Eine positive Einstellung zum Leben und die innere Kraft, wieder aufstehen, wenn sie am Boden liegt hat ihr schon durch viele Herausforderungen hindurchgeholfen.
Schon als Kind war Klaudia...
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 14. Mai 2023Johannes 14, 15-21
Man nennt sie die „Abschiedsreden“ Jesu, die Worte, die Jesus beim letzten Abendmahl gesprochen hat. So klingen sie auch, denn viel ist die Rede von seinem Weggang, seinem bevorstehenden Tod, von Trauer und Trost und von dem, was sein wird, wenn er nicht mehr da ist. Das heutige Evangelium ist ein Abschnitt aus dem, was Jesus seinen Jüngern zum Abschied gesagt hat.
Interpreten: Martynas Levickis
Label: accentus music
EAN: 4260234832990
Der litauische Akkordeonspieler
Martynas Levickis ist ein Preisesammler – und das vollkommen zu Recht. 2010 hat
er die Akkordeon-Weltmeisterschaft (ja, diese existiert wirklich), den Coupe
Mondiale gewonnen. Im selben Jahr wurde er als Sieger des litauischen Got
Talent zusätzlich einem breiten Fernsehpublikum in den baltischen Ländern
bekannt. Kürzlich hat er mit Autograph sein neues Album vorgelegt, von dem Michael
Gmasz richtig begeistert ist.
Georg Rejda, Sakristeidirektor von St. Stephan, stellt sich vor.
Die Liebe ist das Thema im neuen Gedichtband von Andreas Knapp. Es geht um das Nicht-Machbare und um alltägliche Kleinigkeiten, in denen jeweils etwas durchscheint: Die Liebe. Und Gott.
"Es sind für mich zum Beispiel die Begegnungen in der Nachbarschaft, wenn wir einander Zeit schenken. Das sind Erfahrungen, in denen Liebe lebendig ist", sagt Bruder Andreas Knapp im Interview mit radio klassik Stephansdom.
Andreas Knapp ist Ordensbruder bei der Gemeinschaft der „Kleinen Brüder vom Evangelium“ und lebt in Leipzig. Er engagiert sich in der Gefängnisseelsorge und Flüchtlingsarbeit.Seine Gedichtbände sind vielfach ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Herbert-Haag-Preis (2018), mit einer Goldmedaille...
Berichte über den Kulturfrühling in Paris. Die Direktorin des Österreichischen Kulturforums in Paris, Marina Chrystoph, berichtet u.a. über eine Lesung von Oliver Rathkolb, eine Nacht der Literatur mit Xaver Bayer und die Ausstellung Visage(s) d'Europe mit Bildern der Fotografin Anna Breit.
Ernst Wally, Domorganist zu St. Stephan, stellt sich vor.
Max Novak, Steinmetz am Dom zu St. Stephan, stellt sich vor.
Barbara Suchanek, Generalsekretärin des Vereins "Unser Stephansdom", und Romana Gruber, die u.a. für die Spenderbetreuung im Verein zuständig ist, stellen sich vor.