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Hildegard von Bingen und die Grünkraft.
Im Lateinischen heißt sie „Viriditas“ und meint die Kraft, die allem Lebendigen zugrunde liegt. In der Lehre Hildegard von Bingens spielt sie eine wichtige Rolle. Wie wir sie aktivieren können und welche Bedeutung ihr heute zukommt erklärt Karl-Heinz Steinmetz, Theologe und Leiter des Institutes für Traditionelle Europäische Medizin.
CD der Woche: Blaue Stunde.
Das Saxophonquartett Quatuor Zahir hat sich 2015 am Pariser Konservatorium gegründet und schon nach drei Jahren den Internationalen Kammermusikwettbewerb
im japanischen Osaka gewonnen. Seitdem verfolgen die vier Saxophonisten Guillaume Berceau (Sopransaxophon), Étienne Boussard (Altsaxophon), Florent Louman (Tenorsaxophon) und Joakim Ciesla (Baritonsaxophon) eine internationale Karriere und haben mit „L’Heure Bleue“, die Blaue Stunde, beim Label Arpaté ihre zweite CD vorgelegt. Ursula Magnes hat sich die CD der Woche genauer angehört.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 21. April 2024
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 21. April 2024Johannes 10,11-18
Wölfe waren lange Zeit aus unserem Land verschwunden. Sie kommen wieder. Ihre Rückkehr ist umstritten. Soll man sie leben lassen oder sind sie zu gefährlich? Meine Mutter erzählte uns aus ihrer Kindheit: In den Kältemonaten vor 100 Jahren kamen Wölfe bis nahe an das Dorf ihrer mährischen Heimat. Sie waren ein Schrecken für Mensch und Vieh.
Im Einsatz für eine jesuanische Kirche
Die österreichische Ordensfrau Martha Zechmeister lebt und arbeitet in El Salvador. Die Ordensfrau der "Congregatio Jesu" ist seit über 15 Jahren in El Salvador tätig. Sie ist Professorin an der Katholischen Universität in der Hauptstadt San Salvador und leitet den Studiengang Teología Latinoamericana.
Jetzt weiß ich, wer ich bin.
Albert Frantz ist ein in Wien lebender Pianist. Und hat eine Lebensgeschichte, die unfassbar klingt. Er wächst in den USA auf. Erlebt dort eine traumatische Kindheit. Regelmäßig wird er von seinem Vater dafür verprügelt, dass er Klavier spielen will. Albert Frantz ist dreißig Jahre alt, als er erfährt, dass sein Vater eigentlich gar nicht sein Vater ist, sondern dass er durch eine Samenspende in die Welt gekommen ist. In den Passionswegen spricht Albert Frantz über seine jahrelange Suche nach dem leiblichen Vater und der eigenen Identität. radio klassik Stephansdom-Redakteurin Marlene Groihofer hat seine Lebensgeschichte aufgezeichnet und zu einer Feature-Sendung gestaltet,...