Gedanken zum Stundengebet – Laudes: Psalm 139

Show notes

Heute früh ist mir sehr bewusst geworden, dass ich jeden Tag neu beginnen und dankbar für mein Leben sein darf. Meine Mutter und mein Vater haben mir als Kind oft in der Früh ein Bussi auf die Stirn gegeben. So haben sie mir zu verstehen gegeben und erfahren lassen: Es ist gut, dass es dich gibt. Ich wünsche Ihnen, dass Sie jeden Tag Menschen erleben, die für Sie sorgen und für die Sie kostbar sind. Einfache, aber ausdrucksstarke Gesten können dies vermitteln. Ich darf dies immer wieder erleben. Diese Erfahrung ermutigt mich, andere Menschen anzunehmen und ihnen auch diese Art der Liebe zu schenken.

Konstantin Spiegelfeld, Pfarrer von St. Johann Nepomuk, Wien 2

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