Hoffnung lebt vom trotzdem, mit Renate Welsh

Show notes

In ihrem Essay "Hoffnung lebt vom Trotzdem" macht sich die bekannnte österreichische Autorin Renate Welsh Gedanken darüber, wie Kunst, insbesondere Literatur und Sprache Hoffnung geben können. Dabei setzt sie auf eines ihres Lieblingsworte: trotzdem. "Ich glaube, dass es bei den ganz wichtigen Dingen kein weil gibt, sondern nur ein trotzdem. Das ist auch in der Liebe so. Man liebt nicht weil, sondern trotzdem. Mit allem was verkehrt, krumm und unpassend ist."

Und so könnte es auch gelingen Hoffnung aufleuchten zu lassen - trotz all dem, was ganz offensichtlich dagegen spricht.

Der Essay ist als Buch im Czernin Verlag erschienen.
Gestaltung der Sendung: Veronika Bonelli, die Auszüge aus dem Text liest Monika Fischer
Musik: D. Schostakowitsch, Klaviertrio op.8  & F. Schubert, Arpeggione

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