DAS FILMFEST in Prag.

Show notes

Chefredakteur Christoph Wellner besucht das Österreichische Kulturforum in Prag und spricht mit Direktor Andreas Schmidinger über österreichisch-tschechische Kulturarbeit und DAS FILMFEST, das heuer bereits zum 16. Mal das aktuelle Filmschaffen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz zeigt.

Das  Publikum erwarten die neuesten Spiel- und Dokumentarfilme in mehreren  thematischen Sektionen. Das Festival richtet sich an alle,  Deutschkenntnisse sind nicht nötig, denn alle Filme haben tschechische  Untertitel (und meistens auch englische) und die Diskussionen mit den  Filmemachern werden ins Tschechische gedolmetscht.

Das aktuelle  Filmschaffen aller drei Länder spiegelt Themen wider, die in der  heutigen Gesellschaft in ganz Europa mitschwingen: die Suche nach der  eigenen Identität, nach Glück und Liebe, aber auch die Unfähigkeit,  dauerhafte Beziehungen einzugehen. Die Protagonisten der Filme sind wie  das Publikum vom relativ neuen Phänomen der Parallelwelt der Social  Media ebenso betroffen wie von traditionellen Themen wie  Selbstverwirklichung vor dem Hintergrund von Familientraditionen und der  Bewältigung der eigenen Vergangenheit. Im Festivalprogramm sind heuer  gleich mehrere Filme vertreten, die auch im tschechischen Kinoverleih  gezeigt werden, darunter die Koproduktionen „Corsage“ von Marie Kreutzer  und „Mein Vater, der Fürst“ von Lila Schwarzenberg und Lukas Sturm.

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