Schwester Karin Weiler CS.

Show notes

Diese Woche heißt es: Vorhang auf für Schwester Karin Weiler von  der Caritas socialis. Sie leitet den Bereich Werte, Sozial Pastorale  Dienste und Ehrenamt und ist Generalassistentin  ihrer  Ordensgemeinschaft. Bereits mit zwanzig Jahren ist sie in den  Frauenorden eingetreten. Ausschlaggebend, erzählt sie, waren die  „g‘standenen Frauen“, die sie dort kennenlernte, darunter die Pionierin  der Österreichischen Hospizbewegung Hildegard Teuschl.

"Ich war  ein sehr schüchternes Mädchen", sagt Karin Weiler. Bedeutsam für ihr  Leben waren daher Menschen, die ihr etwas zugetraut haben. Heute ist sie  selbst in Führungspositionen tätig. Aus eigener Erfahrung weiß sie:  "Wichtig ist es, Menschen in ihren Talenten zu stärken."

Die  Caritas Socialis betreibt Betreuungseinrichtungen für chronisch Kranke  und Sterbende, aber auch ein Wohnheim für Mütter und Kinder und  Kindergärten. Die Hospiz-Kultur steht im Mittelpunkt. Dahinter steht die  Überzeugung, dass Sterben ein Teil des Lebens ist. Menschen im Sterben  nicht allein zu lassen, ist das zentrale Anliegen der Caritas Socialis.  Sterbende und ihre Angehörigen sollen bestmöglich begleitet werden -  durch umfassende medizinische, seelsorgliche, psychologische und andere  Unterstützung.

50 starke Frauen vor den Vorhang - auf radio klassik Stephansdom. Eine Sendereihe powered by Club alpha.

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