Missio-Nationaldirektor Laichner motiviert am Weltmissionssonntag teilzunehmen

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00:00:00: Die Weltkirche begeht Heuer den hundertsten Weltmissionssonntag.

00:00:04: Papst Bius XI hat diesen in den neunzehnzwanziger Jahren eingeführt.

00:00:09: An diesem Tag, heuer ist es der achtzente Oktober sind Katholiken weltweit zu Gebet und Spenden für die Verbreitung des Glaubens in den Gebieten der Erstevangelisierung sowie für die Unterstützung der jungen Kirchen aufgerufen.

00:00:24: Weltweit sind mir als tausend Diözösen und andere Kirchenbezirke auf das Geld aus den Spenden des Weltmissionssonntags angewiesen.

00:00:34: So können Sie erforderliche kirchliche Infrastrukturen aufbauen und vielfältige missionarische Initiativen unterstützen!

00:00:42: Mission Nationaldirektor Johannes Leichner motiviert zur Teilnahme.

00:00:46: Wir haben ja stellen ja viele Hilfen auch im Vorfeld des Weltmissionssonntags, wir senden allen Fahrern Togivorschläge zu.

00:00:55: Allerdings schon da kann man sich inspirieren lassen.

00:00:57: ich glaube man muss die Jugend für die Weltmission begeistern.

00:01:01: das ist ein Thema wo Jugend mitgeht dass sie fasziniert das einfach ein sympathisches junges dynamisches Bild nach außen zu zeigen, in dem auch in der Ort wie man Liturgie feiert.

00:01:16: Da kann man kreativ sein und da kann man gerne die interessanten Bilder aus der Mission, die wir zur Verfügung stellen in Berichten oder Erzählungen verwenden.

00:01:28: Ich glaube die Predigt darf wunderbares Werkzeug sein eben die Tür aufzureißen hinein in eine ganz faszinierende Welt Und einfach konkret vor Ort Gemeinschaft zu ermöglichen, die letztlich ein Bild für die grosse Gemeinschafter Weltkirche darstellt.

00:01:48: Der ganze Oktober steht im Zeichen der Weltmission.

00:01:51: kann.

00:01:52: und warum kann dieser Einhoffnungsanker für die Kirche darstellen?

00:01:56: Er weiß so was ist wie ein Tabetenwechsel in einer sonst sehr komfortabel eingerichteten Zone.

00:02:05: Das ist oft zwar verständlich, aber auch auf die Schwierigkeit bei uns in den Vorgemeinden.

00:02:11: Dass wir uns gerne gemütlich einrichten und letztlich nicht hinterfragen lassen wie wir glauben verkünden oder weitergeben.

00:02:21: Und wenn dann die Beispiele aus ganz anderen Regionen uns da inspirieren vielleicht Dinge als eine andere Perspektive zu sehen auch heilsam zu relativieren mit unserem europäisch zentrierten Blick auf die Art und Weise, was Kirche ist.

00:02:42: Dass eine ganz neue Dynamik entsteht um einen Aufbruch anzuwagen.

00:02:49: Also Weltmissionssonntag das Thema Mission im Oktober als Anlass sich auch zu fragen wie wirken wir?

00:02:58: In einem konkreten Ort, in einem Dorf oder im Tal, wenn Menschen uns als Christen beobachten, ob die nachdem sie uns begegnet sind Freude auf mehr haben.

00:03:09: Und lässt sich das Evangelium heute leben und verkünden mit den Blick auf die Mission?

00:03:14: Dazu sagt Mission Nationaldirektor Johannes Leichner.

00:03:18: Mission ist in vielen Ohren ein schwieriger Begriff.

00:03:23: Ich selber habe ihn nie schwierig erlebt Diologie studiert zu einer Zeit, wo man wirklich ganz bewusst auch den missionarischen Begriff, den das zweite Vatikanum vorgibt.

00:03:34: Also im Sinne der Begegnung auf Augenhöhe und nicht im Sinne einer Kolonialisierung des Glaubens dieses Grundgesandte sein mit einer Botschaft, die befreit.

00:03:47: Und mit diesem Ansatz hat Femi Mission eben nicht diesen negativen Beigeschmack, in gewissen Phasen der Missionsgeschichte leider manchmal auch knapp hat.

00:04:00: Natürlich kann man diesen negativen Beispiel, aber viele andere positive Beispiele und v.a.

00:04:06: Missionare entgegenstellen denen ich jetzt begegnen darf – in meiner Tätigkeit als Nationaldirektor.

00:04:13: Die leben einen Missionsbegriff, der achtsam ist, eine Inkulturation voraussetzt, der Menschen nicht vertritt oder in Richtung drängt nichts überstülpt, sondern eigentlich auf dem Weg jemanden begeistern zu wollen, gewinnen zu wollen das Beste für den anderen zu wollen aber ihm letztlich aber die Freiheit der Entscheidung zu lassen.

00:04:38: So wirkt Jesus so wirken die Apostel die Männer und Frauen die ihn begleitet haben.

00:04:44: Die bieten eine Wahrheit an und werben darum dass sie angenommen wird und dass sie ganz selbstverständlich im Leben dann eben inkulturiert wird.

00:04:55: Und das war vor zweitausend Jahren so und der Anspruch steht auch heute, deshalb wünsche ich jedem Christen jeden Katholikern, dass wenn er sagt, ich möchte missionärisch sein, dass es im besten Sinne Worte versteht – nämlich im Sinn der Worte Jesu Christi nicht!

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