Porträt des neuen Missio-Nationaldirektors Johannes Laichner
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00:00:00: Johannes Leichner wurde in Tirol geboren.
00:00:03: Er maturierte am Stiftsgymnasium Stamms, studierte an der UNE Innsbruck katholische Fachtiologie sowie klassische Archäologie.
00:00:17: Im Oktober des Jahrhunderts wurde er zum Diakon geweiht im Prister.
00:00:23: Mehrere Projektbesuche führten ihnen in Länder des globalen Südens, wo Missio Bildungs-, Sozial- und Pastoralprojekte unterstützt.
00:00:32: Seit erstem September ist der neue Nationaldirektor von Missio Österreich.
00:00:36: Ich
00:00:36: bin ganz gespannt was mich erwartet gerade auch im Blick auf die Zugänge und Begegnungen einer Weltkirche Und die Herausforderung, schlicht als bäbliche Missionswerke auch die Faszination und die Schönheit eines weltumspannenden Glaubens hier in unserem Land den Menschen nahezubringen.
00:01:00: Auf eine sympathische einladende Weise natürlich auch immer verbunden mit der Bitte dass man die Solidarität mit den Ärmsten der Arme nicht vergessen, aber vor allem das es ein Geben und Nehmen ist eine Begegnung auf Aulung Höhe mit den Brüdern und Schwestern in vielen Ländern dieser Welt.
00:01:21: Den Welt-Missionssonntag kennt Pfarrer Johannes Leichner schon seit jungen Jahren.
00:01:26: Ich
00:01:26: kann mich noch gut erinnern in meiner Ministrantenzeit, in meiner Jugend wo der Welt- Mission Sonntag Auch immer mit der Jugendaktion im selben Monat stattgefunden hat und nach einer inspirierenden Predigt des damaligen Ortspfarrers, der versucht auch den Blick hinein in die Weltkirche zu öffnen.
00:01:48: Mit Missionsbeispielen, mit Berichten von Missionaren haben wir dann als Ministranten an der Kirchentür dann auch die Schokolade, die Pralinen verteilt und zu einem guten Zweck um eine Spende verkauft.
00:02:04: Und es hat uns auch das Gefühl gegeben als junge Leid dass wir für die Weltmission etwas machen.
00:02:10: Dass man etwas bewegen, obwohl wir jung und kloren waren aber doch Teil etwas größerem sein.
00:02:18: Das glaube ich ist so ein Grundbotschaft des Weltmissionssonntags.
00:02:22: Ihr seid da nicht allein als Christen, ihr seid verbunden in der einen Hoffnung im Blick auf Jesus Christus und das was an selber auch bewegt und im Herzen trägt.
00:02:36: Das tragen wir nicht nur hinaus sondern das verbindet auch.
00:02:40: Und wie hat Pfarrer Jonas Leichner bisher den Weltmissionssonntag gefeiert?
00:02:45: Ähnlich wie ich es selbst in der Kindheit erlebt habe bei meinen eigenen Ortspriestern dass man einfach in der Verkündigung speziell an diesem Sonntag eben die Leute an die Hand nimmt und hineinführt in eine ganz andere Welt mit authentischen Berichten von Missionaren.
00:03:03: Und mit der Grundstimmung während dieser Heiligen Messe, dass man ein kleiner Teil eines etwas ganz Großen sein.
00:03:13: Dass wir nicht im Zentrum stehen und nicht die Mitte sein sondern das man einen Mosaic steinchen in einem großen komplexen, aber eben sehr faszinierendem Bild der Weltkirche sein.
00:03:27: Und wenn die Gottesdienste in unseren Diatsösen in ganz vielen Pfahren dieses Gefühl vermitteln, dass man diese Einheit in der Vielheit, auch in der Bundheit der unterschiedlichen Lebensrealitäten, der unterschiedlicheren Länder mit den unterschiedlichen Herausforderungen – wenn wir uns so begreifen dann verstehen dann später im Glaubensbekenntnis von der einen heilinkatholischen Kirche sprechen.
00:03:54: Der allumfassenden, weltumspannenden Kirche die den größten Schatz in sich trägt nämlich das Vermächtnis Reich Gottes hier und jetzt schon sein zu dürfen und an etwas mitbauen zu können was sogar in die Ewigkeit reicht.
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