Daniela Ploberger über 100 Jahre Weltmissionssonntag
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00:00:00: Im Auftrag von Papst Leodem, Vierzehnten betet und sammelt am Weltmission Sonntag, dem achtzenden Oktober zwanzigzehnzeixundzwanzig die ganze Kirche weltweit für die ärmsten Damen in Afrika Asien und Lateinamerika.
00:00:15: Der Weltmissionssonntag gilt als die größte Solidaritätsaktion des Planeten.
00:00:21: Dieser steht für globale Nächstenliebe um allen Menschen ein gerechtes und würdevolles Leben zu ermöglichen.
00:00:28: Und heuer gibt es zu diesem ein Jubiläum schildert Daniela Blohberger, sie ist Head of Campaigning bei Mission Österreich.
00:00:35: Tatsächlich ist es so dass vor hundert Jahren die Wurzeln des ersten Weltmissionssondags gelegt wurden.
00:00:41: Es war so es hat sich nach dem Ersten Weltkrieg grundlegend Vor allem in Europa als Europa in Trümmern lag.
00:00:48: auch das Missionsverständnis und das Verständnis der Kirche ging über was mission eigentlich bedeutet Grundlegend verändert bereits Knapp nach dem Ersten Weltkrieg, schon bei Babs Benedikt im Fünften, wo man auch gesagt hat Mission ist eine Aufgabe und gehört Christus.
00:01:07: Eine Aufgabe der ganzen Kirche.
00:01:08: Und daraus hat sich dann durch Unterstützung vom Generalrat der bipslichen Missionswerke, die Idee entwickelt einen Welttag der Mission zu machen.
00:01:19: Der damalige Papst, Babs Bios
00:01:21: XI.,
00:01:23: Diese Idee dann aufgenommen und hat gesagt, ja es gibt einen Weltmissionssonntag oder einen Tag der Mission.
00:01:30: Der dann in dem Jahr neunzehnzechsundzwanzig eingeführt wurde und erstmals wirklich neunzenzehnt zwanzig auch gefeiert wurde ganz offiziell das ist auch belegt in Dekräten und in Werbematerialien und Schriften auch in Österreich.
00:01:45: da gibt zum Beispiel eine Sekarotte Diözöserinneinzehnzwanzich wo ein besonderes Missionsfest hingewiesen wird.
00:01:52: alle Gläubigen dieses Missionsfest jetzt auch zu unterstützen.
00:01:56: In der Zwischenkriegszeit und in der Zeit des Zweiten Weltkrieges wurde besonders zum Gebet für Missionare aufgerufen.
00:02:02: Das Ganze hat sich dann natürlich nach dem zweiten Weltkrig so entwickelt, dass sich das Verhältnis der einzelnen Ortskirchen zueinander über die Jahrzehnte sehr stark verändert hat.
00:02:12: Es ist mehr zu einem Miteinander gekommen gegenseitigen Lernen, einem einander verstehen auf Augenhöhe begegnen.
00:02:20: und ganz klar sieht man das dann auch unter Babs Johannes Paul im zweiten der erstmals die Schriften zum Weltmissionssonntag in mehreren Sprachen verfasst hat.
00:02:32: Österreich ganz spannend hat in diesen Jahrzehnten, also den siebziger Jahren die Jugendaktion auch eingeführt.
00:02:39: Also wir hatten ja ein Jubiläum zu feiern, zwanzig, vierundzwanzig-fünfzig Jahre Jugendaktionen wo die Kirche aufgerufen hat oder wo man in einem Pfaden aufgerufen hat auch für Jugendliche etwas zu tun.
00:02:50: Diesen Gedanken... Weltmission, Mission füreinander da sein.
00:02:55: und der Weltmissionssonntag hat zwei Säulen nämlich Gebet- und Spende von Anfang an eben diesen Gedanken auch für Jugendliche oder Jugendlichen näher zu bringen.
00:03:04: Und zwar in Kombination jetzt auch mit dem Gedanken der Fairness.
00:03:08: man hatte von Anfang auf faire Produkte und hat auf diese Verbindung hingewiesen.
00:03:13: Deshalb gibt es auch im Weltmissionsmonat Oktober die fair gehandelten Schokopalinen sowie Happy Blue Chips beim MISSION zum Erwerben.
00:03:21: Der Los kommt in der Aktion Weltmission Sonntag zu Gute.
00:03:25: heuer mit dem Schwerpunktland Ethiopien.
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