Christoph Lehermayr schildert das Schicksal von Akeza
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00:00:00: Christoph Leermeyer bereist für seine Reportagen im Alle-Welt-Magazin von Missium Vorfeld, das jeweilige Schwerpunktland des Weltmissionssonntags.
00:00:11: Heu ist das Äthiopäen – von dort für eine der gefährlichsten Fluchtrotten der Welt auf die arabische Halbinsel!
00:00:19: Wir sind in Europa oft, wenn es um Flucht geht mit dem Konfrontiert was sich im Mittelmeer abspielt.
00:00:24: Was sich vor kurzem in Ceuta der spanischen Exklave abgespielt hat das aber eine der größten Fluchtrouten der Welt vom Horn von Afrika über das Rote Meer nach Saudi Arabien geht ist bei uns kaum bekannt.
00:00:37: Zweihundert tausend bis dreihunderttausenden Menschen aus Äthiopien oder aus dem Horn von Africa brechen jedes Jahr auf weil Armut keine Perspektiven.
00:00:48: Ich habe eine Frau getroffen, die heißt Akesa, die war in ihrer Kindheit Marathonläuferin.
00:00:54: Die war so gut, sie hat mir gegessen und mit einem weltbekannten Marathon-Läuferin genannt, der Äthiopärin wie ich weiß, Windmarathons
00:01:01: usw.,
00:01:01: immer unter den Favoriten sind die Äthhiopäer.
00:01:04: Sie hat gesagt ja, die kenne ich, die haben mit mir in die Schule gegangen und ich war sogar schneller als sie damals.
00:01:10: nur Hunger schlechte Ernte.
00:01:12: auf jeden Fall hat diese Akesa dann ihren Weg zur Läuferinn nicht fortführen können Irgendwann wirklich keine Perspektive mehr gehabt haben.
00:01:19: Saudi-Arabien ist dort so eine Art gleißender Magnet, etwas wo Leute zu jeder irgendjemand kennt der dann wo dann Häuser gebaut werden und von Leuten die dann zurückgekommen sind wie so oft bei der Flucht Schlepper die ganz andere Geschichten erzählen sie den Menschen dazu führen aufzubrechen oder Käse ist auch aufgebrochen.
00:01:38: Aber aus der Christin Arkeser aus Ethiopien wird Semira.
00:01:42: Das Erste, was nämlich dort in Saudi Arabien geschah, ist man hat ihre Namen genommen.
00:01:47: Man hat sie verhüllt, sie war dann ... Sie ist eine Christin und musste fortan voll verschleiert.
00:01:53: also nur noch kam dann bei einem in einer Familie unter als Haushaltshilfe.
00:01:58: Kindermädchen alles in einem hatte Gewalterfahrungen.
00:02:02: schrecklich weil es eine Geschichte von von Abertausenden ist.
00:02:06: Umso schöner war aber, ich habe Archesa dann in Äthiopien getroffen.
00:02:10: sie ist zurück auf dem Kabadar aller Welt sieht man sie mit ihrem kleinen Sohn und mit einem Rosenkranz in der Hand Und ich schildere einfach ihre Geschichte wie es ihr gelungen ist zurückzukehren Wie es ihr Gelungen ist nie die Hoffnung zu verlieren und wie es ja auch gelungen is im Glauben zu wachsen denn das war der Glaube der sich all diese Zeit in Saudi Arabien wirklich vor dem vollkommen einen Absturz bewahrt hat.
00:02:36: Und das ist dann auch schön zu sehen, wir haben Partner in Äthiopien die sich dieser Schicksale, dieser Menschen annehmen.
00:02:43: Die einerseits – man muss dir das vorstellen dass sie sind traumatisierte noch und näher, die einerseits sich um diese traumatisierten Menschen kümmern aber auch und noch viel wichtiger.
00:02:54: Jungen Menschen in Äthiopien gerade in Tigray, Tigray ist wieder eine der Hauptregionen gerade aufgrund der Verwüstung des Krieges von wo Menschen aufbrechen Und die gerade in Tigre versuchen jungen Menschen eine Perspektive zu geben damit sie erst gar nicht aufbrechten.
00:03:09: Die jungen Leute ich habe mir mit vielen gesprochen, die wissen wie gefährlich diese Flucht ist Sie wissen mittlerweile dass sie ihr Leben riskieren Sie wissen, dass auch Saudi-Arabien nicht dieses Wunderland ist wo Milch und Honig fließen.
00:03:21: Und sie tun es trotzdem weil sie so verzweifelt sind.
00:03:24: Weil sie keine andere Perspektive haben.
00:03:26: Und dann zu sehen darum wird's im zweiten Teil der Reportage in die alle Welt gehen wie kirchliche Partner jungen Menschen Perspektiven geben damit sie eben nicht aufbrechen.
00:03:36: deswegen finde ich das ganz wichtig dass man Geschichten erzählt ja Wirklich die Hoffnung geben wir mit einem Happy End.
00:03:44: Auch wenn das jetzt so erzwungen gelingt, aber es ist nicht der Zwungen.
00:03:48: Es gibt diese Geschichten da draußen, die Hoffnungen vermitteln, die hart sind, wo man sich denkt, wow!
00:03:55: Aber die am Ende auch die Kraft des Glaubens zeigen.
00:03:58: und um das zu erzählen finde ich unglaublich schön und
00:04:01: wichtig.".
00:04:02: Nachzulesen ist die Story von Christoph Leermeyer im aktuellen Alle-Welt-Magazin der päpstlichen Missionswerke in Österreich.
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