Sepp Grabmaier
Show notes
Sepp Grabmaier, Konzertveranstalter und Kulturorganisator, Jazz im Sägewerk, Jazzherbst, Snow Jazz, summer.jazz.in.the.city
Show transcript
00:00:00: Alpenzauber trifft Kulturgenuss, die Sommerfrische im Gasteinertal.
00:00:05: Natur, Musik und Kultur zwischen Bellepok, Klassiksommer und sommerfrische Kunst.
00:00:11: Eine Themenwoche aus Gasteien ab heute auf Radio-Klassik Steffensdom.
00:00:31: Jazz-Club, Sägewerk und Mero del Festival Piano im Bereich Jazz.
00:00:37: Ich bin in den Gruppen vor sechsundzwanzig Jahren dazu gekommen das Sägenwerk meiner Eltern zu Jazz-CLUB umzufunktionieren.
00:00:58: Noch nicht die ganz großen Gewissensländer waren sprungend dazu und dann hatten wir also eine DDR-Lange hauptsächlich Österreich-Premierungen Namhafter Jazzmusiker, die S. Björns Wänzen, der leider verstorben ist schon und schön Mannheit oder wie sie auch alle heißen.
00:01:19: Die haben hier ihre ersten Konzerte in Österreich, die spielten im Prinzip als eine ganze kleine Geschichte.
00:01:25: Die USA von drei Leuten definitiv also initiiert wurde.
00:01:31: unter meiner sozusagen Inspiration, ich war die Inspirationsquelle der anderen und die haben wir da heute Geholfen sind wir zur Seite gestanden.
00:01:42: Wenn ich in der Geschichte kurz erzähle, das Sägewerk ist ein Gebäude, das meine Eltern gehört haben, die sind gerade mit den Achtzigerjahren geerbt war aber alles eine Bruchgude sozusagen weil das ein Sägewerks ist durch einmal abgebrannt und wieder aufgebaut worden.
00:02:11: Aber das Lager im Hagen und das Horizont also so in den Neunzigern Jahren habe dies renoviert.
00:02:16: Ich habe dann zu einer Geburtstagsfeier eine Band eingeladen, das haben wir da einige Leute bei der Removierung geholfen.
00:02:26: Und es ließen sich nichts mit, ich hab dann denen zwar auch bei ihren Häusern wieder gearbeitet und so was machen.
00:02:35: Ich hab dann also aus Dankeschön eine schöne Geburtstagfeier mit einer Band organisiert.
00:02:43: Die Band meinte ja, dass wäre doch schön, da könnte man dort Konzerte veranstalten und das Veranstalte der Konzerten war aber nur so prekär möglich, weil es war alles noch ein Rohbau.
00:02:55: Und im Jahr, also in dem Jahr neunundneinzig, an einem damaligen mittleren Leider verstorbener Nachbar mit einer CD vorbei die ich mir kopierte vom S-Bürn-Svensen-Priode.
00:03:07: Es waren da immer so ... Die Shooting Stars in Österreich kannte die noch niemand.
00:03:13: Ich habe mir diese CD rauf und runter gehört Nachdem ich sie mir Minidisk kürzte.
00:03:21: und im Jahr zweitausend wurde dann also auch in Österreich eine neue CD-Insertband, schwedischen Band veröffentlicht.
00:03:31: Die kaufte ich mir und da stand dann alle möglichen Manager der dort im Booklet vermehrt in Schweden angerufen, nachdem ich als vorher Internet die Band geht im November.
00:04:02: und ein weiteres Konzert am Montag in Wien.
00:04:14: Vielleicht können wir da was machen.
00:04:16: Und dann habe ich natürlich den Wassernilsen-Big-Kiss, der mich angerufen hat.
00:04:23: Ich habe gesagt, das macht aber eine deutsche Agentur, die Tour abwickelt.
00:04:33: Die werden sich bei mir melden.
00:04:34: Zehn Minuten später haben sie angerufen und gesagt, ja, das wäre grundsätzlich möglich!
00:04:43: Sie hätten aber acht Monate lang jedes Monat ein Konzert.
00:04:49: Nicht alle acht Konzerte nehmen würde, würde das entsprechend billiger sein.
00:04:55: Dementsprechend habe ich dann dort die Lebensgefährtin, damalige Lebensgefärtin meines Nachbarn der mir die CD gegeben hat, weil sie haben mich vorher gefragt ob ich einmal was zu tun hätte.
00:05:11: für Sie, so wie auch jetzt gibt es etwas zu tun, wir laden den SBN-Zwänzen ein und sind Geld auf.
00:05:19: Das haben wir gemacht, ich habe Vertrieb gearbeitet und war also da ein bisschen beschlagen.
00:05:29: Ich schnappte das Telefonbuch.
00:05:34: Da streich mir jetzt alle Firmen an, von denen wir glauben dass sie uns Geld umstellen.
00:05:40: Und habe einen Sponsorkonzept entwickelt.
00:05:45: Und die Firmen, die da im Tal irgendwie mehr erschienen sind, dass man sich anfagern könnte.
00:05:52: Angebagert in rund zehn Tagen!
00:06:00: und die deutsche Agentur meinte, zwei Wochen habe ich Zeit zu überlegen, ob ich alles nehme oder wie auch immer wir das machen.
00:06:08: Und noch zwei Wochen hab' ich dann trockener gemacht.
00:06:13: Und so ist die Bekiste in Berichtung geraten!
00:06:18: Eine Open Air-Konzertziere Summer Chels in der City nennt sich das?
00:06:22: Wir haben eigentlich zwei Konzertzierungen.
00:06:35: Zerzehre findet von Ende Juni bis Ende April im Zentrum Wadkasteins in der Rangartenstadt jeweils Mittwoch.
00:06:45: Beginn ist einer Zwanzig-Woche.
00:06:47: Wir haben hier eine Entschwerbung, und zwar Amerika Latina.
00:06:52: Das heißt, da kommen über eine Verbindung dort hin.
00:07:02: Machen das gleiche Blütsches Wadkersteins als allerdings mit einem Hochspartner von uns, bei dem wir ein Grund warum wir das auch machen.
00:07:26: Diese Menge von Besuchern, die wir hier haben, es kommen ja circa, sagen wir mal, fünfhunderttausend Menschen besuchen das gesteinerte Jahr als Gäste und diese Menschen stehen ja unglaubliches Potenzial da nicht nur im wirtschaftlichen Sinne sondern auch in emotionalen intellektuellen geistigen Sinne.
00:07:50: Und meine Intention ist also auch dabei dass wir mit dem, was wir tun sozusagen eine Filterwirkung erzeugen und aus den Menschen die da kommen oder aus dieser Masse von Menschen solche Herausforderungen, die an diesem Jazz-Musik ein Interesse haben beziehungsweise beginnen einen Interesse zu entwickeln und von unserer Intensität.
00:08:17: Zum Beispiel auch das Sommerprogramm wo der Eintritt gratis ist.
00:08:22: Wir wollen im Prinzip die Menschen mit der Musik, die sozusagen am besten leidgenossen wird, wollen wir sie infizieren.
00:08:33: Und einfach dieses Lebensgefühl des Jazz lateinamerikanischer Musiker war auch Krossobermusikern also mit Weltmusik und so weiter.
00:08:43: Wollen wir die Menschen infiziere um neue Perspektive oder auch nicht gehen als sie wollen?
00:08:56: Und da sind Stammgäste das heißt die kommen immer und ich kenne fast jeden persönlich, der da bei der Haustiere reingeht.
00:09:11: Und davon lebt es.
00:09:12: Das heißt das ist ein Familientreffen.
00:09:18: Da kommen Menschen Frankfurt Es gibt jemanden, der seit fünfzehn Jahren aus Long Island zu uns kommt und jedes Festival da so mitmacht und die werden dann freundet.
00:09:33: Ich gehe einfach darum, dass man eine Kommunikationsplattform zur Verfügung hat.
00:09:40: Das ermöglicht das Menschen ein Unterbegegnung.
00:09:43: Wie passt der Jazz ins Gasteinertal?
00:09:46: Naja, wie passt er ins Gesteinertale?
00:09:48: Man muss es so wie überall irgendwie passen oder auch nicht.
00:09:52: Ich meine, das Gasteinnertal unterscheidet sich natürlich schon von den anderen Seitenthelern als Sache, dass das Gesteintal halt schon einen viel längeren Zeitraum als das Großall da, was war ist aber touristisch gespielt wird.
00:10:10: und natürlich da hat auch ganz andere Leute außen eingegangen sind immer, die halt sozusagen ja eine andere Herkunft hatten.
00:10:19: Ich meine ich sollte in diesen Lebentelern hat es ja nie oder kaum ein Tourismus oder ganz wenig, weil es so Alpen-Tourismus war.
00:10:26: Und gesteinert also das Bade-und Kur-Turismus.
00:10:33: natürlich waren nicht deinsprechende Persönlichkeiten da wie Billy Wilder, Schubert
00:10:40: etc.,
00:10:40: die haben doch alle Rekuren.
00:10:44: In Politikern rede ich jetzt gar nicht, die da demodulieren.
00:10:48: Ich schaue auch an Bärchen und Zeppern können nicht wachen.
00:10:50: Das ist ja ein bisschen anders.
00:10:53: Und Badkustin hat also auch eine andere Ortsschaft.
00:10:57: Woran sagen wir mal so?
00:10:59: Oder natürlich im Schadzentrum.
00:11:01: Das Zentrum ist ja kein Stadt.
00:11:04: Im Ortszentrum steht diesen Charakter.
00:11:08: An den Reden ein bisschen reden.
00:11:10: An zwanzig wollte ich eigentlich schon den Schluss das Ganze auch da noch ein kleines Rad gehalten, wenn er durch die Prämisse die Abschiedsvorstellung von Schwerden wird.
00:11:33: Das habe ich also kommuniziert mit Publikum und Musikern dann herstellt getroffen.
00:11:40: Ja warum?
00:11:41: Und wieso waren die Fragen unter den Menschen, die mir diese Frage einen Satz beantworten?
00:11:51: Wenn du nicht kommst, brauch' ich nichts tun.
00:11:56: Dann ist es so.
00:11:58: Und hier haben wir in diesen vier Tagen was das Festival dauerte jeweils Vor dem Einschlafen überlegt.
00:12:05: sie, kann ich das Ganze aufstellen in einer Weise die für alle Betroffene funktioniert.
00:12:11: Weil wir haben aus der Anstalter, die Musiker auch Geldgeber alle Verpflichtungen.
00:12:19: Der Besucher hat es im Prinzip nicht.
00:12:22: Er muss eine Einpräzition.
00:12:25: Das war halt erst so wenn ich am Freitag wäre anrebt, dass er Samstag die Karten reserviert und dann kam der nicht ohne abzusagen aus irgendwelchen Gründen, hat das für denjenigen keine Konsequenzen gehabt.
00:12:47: Außer dass ich nicht mehr so gut auf ihn zu sprechen war, weil er hätte ja auch gesagt können in Englisch und kann.
00:12:52: Ich habe mir dann überlegt, wenn wir das machen wollen da zusammen, denn es ist ein Projekt des Maria-Ninthemis selber, sondern ich mache irgendwie leid.
00:13:03: Dann müsst ihr einen Teil der Verantwortung mit übernehmen.
00:13:12: in diesen vier Tagen ein Konzept überlegt, nennt sich dann bestes Vertrag abgesetzt.
00:13:23: Wo die Leute da sich also mit einem Vertrag dazu entschließt und den ganzen Jahr sozusagen alle Konzerte zumindest noch zu buch wie eine Jahreskarte?
00:13:35: oder macht nur mehr Unterschied?
00:13:39: Weil es ist ein Unterschied wo wir einen Vertrag unterzeichnen.
00:13:43: oder ob ich mir einfach nur eine Jahreskatte kaufe war, ist meine Meinung nach.
00:13:49: Und das passierte auch an den Leuten.
00:13:51: Man sagte es war ein Indieaktor, wo die Leute dann wissen lassen, wenn bis zum Fünfzehn und Dezember dieses Jahres mindestens die Hälfte aller Sitzplätze mit einem Besuchervertrag besetzt sind, dann mache ich weiter.
00:14:12: Das war dann schon am Fünften und Dezember zwanzig, zweirundzwanzig waren dann ungefähr sechzig Prozent.
00:14:20: bis zu den Prozent, was er alles hat noch, war mit einem Besucher der Prag besetzt.
00:14:29: Und damit war klar, dass das nicht weiterklar war.
00:14:34: Gerade mittlerweile ist es so im Vorhinein, dass die meisten das ausverkauft sind, weil wir da eine Begrenzung haben, weil sozusagen zu erwärmen wäre ein Verkauf mittlerweile wesentlich höheren Preis haben müssen.
00:15:10: Einerseits die Inflation zusammen und andererseits Das ist das, was wir hier machen.
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