akj- 260515#Lorena Moreno Vera
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00:00:02: Blick in die Welt – das Auslands-Kulturjournal.
00:00:07: In Zusammenarbeit mit der Sektion für internationale Kulturangelegenheiten des Außenministeriums.
00:00:15: Ich bin Lorena Molinovela, ich bin eine interdependente Kuratorin ursprünglich aus Mexiko City aber wohne in Wien seit fast zehn Jahren Und ja, ich arbeite gerne.
00:00:28: Die Fokus von meiner Arbeit ist Umwelt und Sprache, Migration usw.
00:00:35: Auf
00:00:35: der Basis ihrer Heimatort Wien- und Mexiko City erforscht Lorena Moreno Vera als transdisziplinäre Kuratorin die Schnittstellen vom Naturphänomen feministischer Theorie Wissenschaftsphilosophie und traditionellem Wissen.
00:00:51: Die Absolventin der Akademie, der bildenden Künste Wien hat bereits mit Festivals und Institutionen in Mexiko, Österreich, Spanien, der Schweiz und Australien gearbeitet.
00:01:01: Sie ist Teil des Kollektivs das sich auf Forschung, Gemeinschaft und Umweltbewusstsein konzentriert.
00:01:08: Es ist ein spanisches Wort Wortspiel, weil wir hatten ein Projekt.
00:01:16: Unser erstes Projekt war Heiste of Brethren Sound und wir hatten einen Projekt um Atmen – auch diese verschiedene Ebenen vom Atmen.
00:01:28: Und wie können wir eigentlich durch diesen Atmen in Verbindung zu anderen Wesens haben oder stellen?
00:01:37: Das war eine von Ancheliker Castillo.
00:01:42: Sie ist eine Musikerin und sie hatte auch Musik unterrichtet.
00:01:47: Und dann, sie hatte diese Atmenschule-Ubungen.
00:01:53: Wir hatten diesen Wortspiel gemacht weil wenn man die Schule auf Spanisch ausspricht, dann ist es Tulle!
00:02:03: So dann Tula, bedeutet wie schöne.
00:02:08: Man heißt eine Frau wie Tula so wie schön du bist und wir hatten diese Atemtule.
00:02:18: Es ist plötzlich Last-Schoolers geworden.
00:02:21: Danke einer Initiative der österreichischen Auslandskultur im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten, und der Kunst im öffentlichen Raum Wien verbrachte Lorena Moreno Vera – im Herbst vergangenen Jahres seine kuratorische Residenz in Stockholm und Skandinavien!
00:02:39: Während der sich Kunst im Öffentlichen Raum mit Schwerpunkt auf artsspezifische Projekte sowie interdisziplinäre Stimmen und Praktik die sich mit Umweltgerechtigkeit und kollektivem Gedächtnis befassen untersuchte.
00:03:13: Dialog mit schwedischem Kontext und knüpfte an frühere Projekte so wie Menschen an, die ich wäre von The Way of the Water.
00:03:21: Das war ein Projekt vom Kunstdimmerfändlichen Raum, den ich zusammen mit Johanna Warschak ratierte im Rahmen von Tangente Sankt-Pölten – das waren in dem Jahr ist es im Jahr zwanzig.
00:03:33: Also ein weiteres relevantes Beispiel und das war mit Las Chulas eigentlich in Santander, in Norden Spanien.
00:03:40: Das ist ein Projekt heißt From Sound to the Sea.
00:03:42: Ja also beide Projekte verbanden ortspezifische Praktiken und die disciplinäre Stimmen und dringende ökologische Fragen, die sich mit Umweltrechtigkeit und kollektiven Gedächtnis befasten.
00:03:55: Also dann in Stockholm und andere Regionen Schweden versuchte ich diese Arbeit Mit Künstlerinnen, KoratorInnen und DenkerInnen, die einige, die ich schon kannte.
00:04:09: Aber auch andere, die mich total interessiert war oder bin eigentlich wie Lisa Tan, Karatolmi, Stina Neiewerk, Susana Jablonski Katalina Piraxico um diese Konversationen und Gespräche zu erarbeiten, indem ich die poetische und politischen Beziehungen des Wassers durch Sprache, Gesang, Körper aber auch durch Rostoffgewähnung.
00:04:40: und wasse Kraftwerke um Werkbau nachzeichnete.
00:04:43: Ende Oktober vergangenen Jahres stellte Lorena Moreno Vera in einem Kurators Talk, in der Residenz der österreichischen Botschafterin in Stockholm die vorläufigen Ergebnisse ihres Aufenthalts- und ihre künftigen Ziele
00:05:10: vor.
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