Thementag Jeunesse Klavierduo Gugg
Show transcript
00:00:01: Alles a la carte.
00:00:03: Neue Talente, neue Saison!
00:00:06: Ein Thementag mit der Schönes – heute auf Radio-Klassik Steffans Dom.
00:00:16: Ja also mein Name ist Theresa Cook Kalababa.
00:00:19: Ich heiß Johannes Cook.
00:00:21: Vor mir sitzt das Klavier du Cook und wir haben eine musikalische Partnerschaft und eine private Partnerschaft.
00:00:29: Es begann mit dem Studium in Grat.
00:00:32: Das hat sich einfach ganz natürlich ergeben, weil wir haben so viel zusammengeprobt.
00:00:38: Aber von Anfang an auch gut verstanden?
00:00:40: Genau und für uns war die Musik ja das Wichtigste damals und heute natürlich auch noch wenn man da jemanden trifft der genauso leidenschaftlich ist was Musik betrifft und dann noch zusammenspielt diese wirklich wunderschönen Stücke, die wir vorhin nicht gekannt haben.
00:00:55: Da kommt man das erste Mal dazu.
00:00:57: Dann war das natürlich ein sehr schönes Erlebnis für uns
00:01:00: als Teenager.
00:01:01: Das
00:01:01: schweißt auch zusammen?
00:01:02: Genau!
00:01:02: Natürlich zuerst war es jetzt nicht gerade angenehm weil wie Sie schon gesagt haben Wir waren vierzehn Jahre alt und haben uns noch nicht so gut gegannt Und das erste Stück war ein Schubert wo sich die Hände auch gekreuzt haben teilweise auf der Tastatur.
00:01:16: Ich habe auch noch nicht so gut Deutsch gesprochen damals.
00:01:19: Das heißt, da gab es einige Barrieren würde ich immer sagen und das war sehr unangenehm am Anfang.
00:01:26: Das erzähle ich gern was das Deutsch angeht weil sie jetzt früher ein ganz altes winziges Wörterbuch mitkauft und dann hat sich dann immer geblättert zwischendurch.
00:01:36: Rutsch
00:01:37: rüber werden Sie wahrscheinlich bald gelernt.
00:01:38: Unter anderem.
00:01:42: Spielen Sie lieber zwei Klaviere oder Klaviervierhandling?
00:01:45: Beziehungsweise etwas ändert sich.
00:01:47: Also ich würde gar nicht sagen, dass wir eins davon lieber machen.
00:01:50: Öfter spielen wir sicher auf einem Klavier, weil es bei vielen Veranstaltern natürlich auch nur eines gibt.
00:01:55: also man hat nicht immer zwei Klaviere zur Verfügung aber es hat beides seine... Nicht Vor- und Nachteile!
00:02:00: Aber es hat beide seine schönen Seiten, würd' ich sagen.
00:02:03: Bei vier Handigspielen ist man allein schon körperlich näher Das heißt das ist auch musikalisch vielleicht noch mehr miteinander verschmolzen.
00:02:11: Auf Zwei Klavieren fühlt er sich mehr an wie solistisch zu spielen weil auch die Rollenverteilung sozusagen nicht so klar ist, wie auf einem Klavier.
00:02:22: Aber wir machen jedenfalls beide sehr gerne.
00:02:24: Ideal ist wenn wir wechseln und dann sind wir körperlich auch nicht so eingeschränkt, denn wenn wir nur vier Hände spielen, macht es sich schon bemerkbar im Rücken und im gesamten Körper.
00:02:35: Und das ist wirklich gut, wenn wir zwischendurch auch das Repertoire für zwei Klavierspielen, weil dann gleicht sich der Körper wieder ein bisschen aus
00:02:43: Sie spielen bei Klavier Vierhändig immer oben.
00:02:47: Genau das haben wir von Anfang an immer so gemacht und irgendwie hat sich das mit der Zeit.
00:02:51: dann wird natürlich jeder in seiner Rolle, wächst immer mehr in seine Rolle hinein und hat für uns nie wirklich singen gemacht um zu wechseln.
00:02:59: Wann trat die Jeunesse in ihre Laufbahn?
00:03:03: Ich glaube es war im Jahr.
00:03:09: Also wir haben diese Wiener Szene eigentlich nicht so viel verfolgt in Graz oder man weiß jetzt auch nicht an der Grazone so viel, was in Wien passiert.
00:03:18: Was das Konzertleben angeht und wir sind eigentlich über die Musiker Juventutis...
00:03:26: Ich denke auch ja.
00:03:26: also wir haben zuerst bei Musikerjuventutiz haben wir im Schuberzahl im Wienerkonzertaus gespielt.
00:03:34: Und war das beim Konzert oder beim Auswahlspiel?
00:03:36: Ich
00:03:36: glaube, beim Auswahrspiel war auch jemand von der Genes dabei und die haben uns dann eingeladen dieses Startup-Vorkonzert im Wiener Musikverein in Bramstal zu spielen.
00:03:46: Da waren wir natürlich wirklich sehr aufgeregt weil es war das erste Mal auch in Wienen Musikvereinen und so sind wir dann zu Genes gekommen und später dann eben auch zu den Featured Artists.
00:03:58: Bleiben wir noch kurz bei diesem Start up-Konzert.
00:04:00: Das war wann ...
00:04:03: im Dezember.
00:04:05: Ah, also ziemlich unmittelbar nach Musiker Juventud desochter!
00:04:08: Was haben Sie da gespielt?
00:04:09: Da haben wir gespielt Lebensstimme von Schubert und die akademische Festobortüre von Brahms.
00:04:14: Ein sehr, sehr lustiges Stück
00:04:16: in Wessenbearbeitung.
00:04:19: Wenn es der Komponist selbst vor allem wenn's Brahms macht dann ist das auch ausschließlich immer sehr gut.
00:04:24: Genau weil bei der Klavierdomusik oder bei der vierhändigen Musik war das ja sehr üblich im neunzehnten Jahrhundert dass man da halt gleich auch das Arrangement für vier Hände mitgemacht hat, sozusagen.
00:04:34: Für das häusliche Musikieren und es sind wirklich nicht irgendwelche Arrangements die einfach so beiläufig entstanden sind und dann die Qualität mengeln.
00:04:42: Die sind also gerade von Brahms oder auch von Smetana, die Moldau.
00:04:47: Das ist ein toller Arrangemental.
00:04:49: Da ist alles von der Musik dabei und wenn man das gut hinkriegt, wenn man es gut einübt und gute Lösungen... Am Klavier findet, dann klingt das wirklich wunderbar.
00:05:00: Auch orchestral und da fehlt einfach nichts.
00:05:03: Vom Start habe ich jetzt zum Featured Artist für die Saison XXXVII.
00:05:09: Was bedeutet das für Sie?
00:05:11: Es ist eine riesige Gelegenheit für uns.
00:05:13: also wir sind überglücklich dass es dazu gekommen ist und dass wir auch im Musikverein spielen dürfen im großen Saal.
00:05:20: Das ist natürlich ein waegewordener Traum.
00:05:23: Also wir haben natürlich schon beim Start-up Konzert dann gesehen, Schaudi Genes hat ja auch diese Featured Artist.
00:05:29: Das wäre ja mal cool wenn wir da auch dabei wären und das ist dann wirklich tatsächlich auch gelungen ist.
00:05:34: Das hat uns natürlich sehr gefreut und wir haben auch mit der Familie geschärzt als wir das Start up Konzern gespielt haben im Bramstar weil es war ein Vorkonzert zu einem Orchesterkonzern im großen Saal die Musikverein.
00:05:49: Und da waren wir dann auch dabei, haben zugehört und die Familie hat gemeint vielleicht nächstes Jahr doch in großen Zahlen Musikverein.
00:05:57: Wir haben gesagt ja ganz sicher das wird vielleicht noch ein bisschen dauern und dann ist es tatsächlich nicht so viel länger danach.
00:06:05: Hat sich die Möglichkeit dazu ergeben und das war wirklich ein sehr schöner Moment!
00:06:10: Im September-Zweitersohn-Zwanzig wird soweit sein.
00:06:12: Konzert Nummer eins.
00:06:13: Was kommt alles auf sie zu?
00:06:14: jetzt als Featured Artist?
00:06:16: Also in Wien jedenfalls das Konzert im Musikverein, auch im Airbar-Saal.
00:06:22: Ein Antastenkonzert also ein bisschen ein intimeres Setting und da werden wir ausschließlich vierhändige Werke spielen.
00:06:29: Musikvereins?
00:06:30: Zuerst was steht da am Pografen?
00:06:31: mit wem?
00:06:32: Da werden wir das Concert für Zweikleviere von Poulenc spielen mit dem Wiener Genesseorchester und Dirigent Patrick Hahn.
00:06:40: Da freuen wir uns wirklich sehr darauf!
00:06:42: Polenke ist ein unglaublich tolles Stück, was wirklich sehr viel Spaß macht zu spielen.
00:06:49: Genau und das ist dann gleich in Wiener Musikverein in großen Zahlen gerade mit so einem tollen Dirigenten wie Patrick Hahn gelingt da irgendwie jetzt schon und freut uns wirklich riesig drauf!
00:07:01: Ist der Patrick nicht auch ein Steuere?
00:07:03: Ja ich kenne ihn sogar... also ich weiß nicht ob er sich an mich erinnert aber ich kann mich erinnern im Vorbereitungslehrgang als ich an der Uni war, da war ich noch ziemlich klein dass ich ihm öfters über den Weg gelaufen bin und dass er, glaube ich auch einmal bei vielleicht bei so gemeinsamen Konzerten – Ich glaube das wir immer beim gleichen Konzert mitgespielt haben.
00:07:21: Perfekt!
00:07:21: Also da gibt es auf jeden Fall schon eine Verbindungslinie vorweg?
00:07:24: Und wenn ich es richtig in Erinnerung habe hat er auch Duo gespielt sogar mit einer Partnerin damals.
00:07:29: Und das Konzerte im Erbersaal ist dann im Frühjahr siebenundzwanzig,
00:07:33: gell?
00:07:33: Ja genau
00:07:33: Genauer gesagt ist das Konzert im Ehrbaseral mit dem Klavier du Guck am Sonntag, den vierzehnten März, um elf Uhr eine Martinee.
00:07:46: Mit Stravinsky's Petruschka und mit Franz Schubert's Lebensstürmen.
00:07:52: Also Schupert sind wir auf jeden Fall hineingewachsen würde ich sagen weil wir sehr viel gespielt haben die letzten Jahre und weil es uns auch wirklich am Herzen liegt oder?
00:08:00: Ja... Also Schubert ist für jedes Klavier durch, glaube ich eine der bedeutendsten Komponisten.
00:08:06: Es ist aber auch besonders schwer ihn wirklich zu spielen und wenn man da schon einmal reingekommen ist und wirklich viele Jahre sich mit der Musik beschäftigt hat und es irgendwann halbwegs funktioniert dass man halbwegst zufrieden ist dann bleibt man natürlich auch dabei und das lassen wir nicht so schnell los, diese Musik.
00:08:27: Es ist also viele der Probleme ergeben sich auch durch die Instrumente auf denen wir Schubert meistens spielen.
00:08:32: Wir haben nämlich auch im Rahmen unseres Studiums am Schuber einmal auf einem Hammerklavier oder auf verschiedenen Hammerklavieren gespielt Und da ist schon vieles was in den Noten steht deutlich selbstverständlicher und viel leichter umzusetzen.
00:08:45: und auf den modernen Klavier muss man etwas mehr herumtricksen damit es wirklich Ja, damit man da hin kommt.
00:08:53: Genau zu einem guten Klang oder zu einem Klang mit dem wir zufrieden sind.
00:08:56: Zu einer guten Balance vor allem.
00:08:58: Vor mir sitzt das Klavier du guck und wir haben eine musikalische Partnerschaft und eine private Partnerschaft.
00:09:06: Es begann mit dem Studium in Graz.
00:09:09: Das ist unsere Lieblingsgeschichte natürlich.
00:09:13: Also ich komme ja ursprünglich aus Tscheche Und meine Professorin in Tschechien hat eine Freundin gehabt, oder habe noch immer an der Kratzer Uni.
00:09:22: Also an die Kunstuni in Graz, die dort den hochten begabten Lehrgang bzw.
00:09:27: den Vorbereitungslehrgang unterrichtet hat...
00:09:30: ...und die damals eben auch meine Lehrerin war?
00:09:33: Und damals ist eine Idee entstanden, dass ich jedes zweite Wochenende nach Graz fahren kann.
00:09:38: Beziehungsweise meine Eltern haben mich mit dem Auto hingeführt und das ich jedes zweiten Wochenende auch gravierstunden mit der Professorin in Graz habe.
00:09:49: Dort hab' ich im Johannes-Grenn gelernt weil er in derselben Kraste war Und unsere Professorin dort hatte die Idee, ihm ein Gravidor zu gründen und sie hat nach den zwei Passensten Pianisten in ihrer Klasse gesucht.
00:10:02: Da hat sie uns zwei ausgesucht und seitdem spielen wir zusammen haben eigentlich nicht aufgehört.
00:10:09: So ist das entstanden gar nicht unserer Idee sondern die von unseren Professoren.
00:10:13: Wie alt waren Sie damals?
00:10:15: Also wir begonnen haben gemeinsam zu spielen wenn wir vierzehn.
00:10:18: Genau!
00:10:19: Das ist jetzt wie lange her...
00:10:22: Ein paar Jahre.
00:10:24: Das wird schon vierzehn Jahre sein jetzt
00:10:28: und Sie sind Kratzer, Johannes?
00:10:30: Ich komme aus Grazia.
00:10:31: Was ist das Besondere für sie am Klavierdurspielen sei es vierhändig, sei es zwei Klaviere?
00:10:39: Also Vierhandig ist noch einmal mehr.
00:10:41: besonders würde ich sagen weil es wirklich die einzige Gattung ist wo man sich zu zweit ein Instrument teilt.
00:10:46: ich glaube dass gibt's sonst nirgendwo Die intimste Form der Kammermusik und dieses Miteinander, Gegeneinander oder Füreinanderspielen ist schon etwas sehr schönes.
00:10:58: Man kann sich vorstellen, weil man auf einem Instrument gemeinsam sitzt.
00:11:01: Man hat jetzt auch nicht gerade so viel Platz.
00:11:03: Es ist wahrscheinlich die angenehmste Form de kamme Musik was das angeht, weil wir uns schon sehr im Weg sind.
00:11:10: Also es ist schon von Vorteil wenn man sich persönlich gut versteht!
00:11:13: Ja
00:11:13: das muss auf jeden Fall dabei sein.
00:11:19: zusammen das Klavierduo-Guck.
00:11:22: Gehen wir noch einmal zu den Anfängen zurück!
00:11:25: Also ich habe mit sieben Jahren die Aufnahmeprüfung an die Kunstuniversität in Graz gemacht und zum Glück auch bestanden, seitdem hab' ich dann eben bei Ludmillas' Klavierunterricht gehabt und mit vierzehn hat's hier dann die Idee gehabt mich und Theresa als Tour zusammenzubringen und seit dem haben wir durchgehend zusammengespielt.
00:11:47: Das ist eigentlich immer mehr geworden, von Anfang an sehr.
00:11:51: Genau!
00:11:51: Aber an sich war das sozusagen der Vorbereitungs- bzw hochbegabten Lehrgang in die Kunst Uni für Klavier Solo an sich... und später haben wir dann auch beide das Bachelorstudium Klavier Solo bei Professor Ayame Ikeba abgeschlossen, aber eben schon diese ganze Zeit hauptsächlich uns eigentlich haubsächlich aufs Duo konzentriert.
00:12:13: Also natürlich unsere Solo-Repeater brav geübt, aber unser Ziel war immer das Duo und da haben wir auch mehr Wettbewerbe.
00:12:23: Und ja, eigentlich auch Konzerte gehabt und gemacht.
00:12:26: Nach dem Solo-Studium haben wir dann das Masterstudium für Klavier Duo – auch in Graz bei Gilgarburg und Sivan Silvergarburg abgestossen.
00:12:35: Auch
00:12:36: in Klavier Duo?
00:12:37: Genau!
00:12:38: Auch ein Ehepaar.
00:12:40: Was waren so die größten Erfolge bislang und auch die wichtigsten Erfolgen im Sachenwettbewerb für Sie?
00:12:46: Also der größte Erfolg war sicher letztes Jahr beim Wettbewerb Franz Schubert und die Musik der Moderne in Graz, wo wir den ersten Preis gewonnen haben.
00:12:55: Und sonst haben Wettbläber für uns von Anfang an immer dazugehört, haben auch unsere Professoren immer gefördert.
00:13:01: das wir... dass wir bei Wettbewerben mitmachen.
00:13:04: Genau,
00:13:04: das kommt wahrscheinlich nicht davon weil als Kind entscheidet man sich ja nicht so bewusst für diese Sachen.
00:13:08: also da macht man einfach mit wo man halt angemeldet wird und das wurde uns einfach schon mitgegeben, dass für uns Wett bewerber ein wichtiger Teil unseres Wertegangs waren.
00:13:21: und außer des Schubertwettbewebs waren wir auch noch in Jahr-Zwei-Tausend-Einundzwanzig beim ARD-Wettbewerb in München.
00:13:29: Und dort haben wir das ins Semi-Final geschafft und dann einen Sonderpreis bekommen, und da waren wir natürlich noch viel jünger als jetzt.
00:13:39: Das war auch ein großer Erfolg für uns.
00:13:42: Was hat es damit auf sich, dass Sie bereits für Marta Acharytze eingesprungen sind?
00:13:49: In Rumänien, in Bucharest.
00:13:51: Ein Konzert im Atheneum.
00:13:53: Ich denke das war das Eröffnungskonzert von Susanna Sörenyi.
00:13:57: Du-Wettbewerb den wir aus dem Jahr zwei Tausend Neunzehn gewonnen haben.
00:14:00: also so sind wir prinzipiell dazugekommen und ich glaube es war geplant dass Mathe Agerich dieses Eröffnungskonzert als Duo abends spielt zusammen mit Christina Mato an Agerig und nachdem Mathe a Gerich dann absagen müsste die Kunden wissen gar nicht mehr genau sind dann wir in den Genuss gekommen.
00:14:20: Wie viel Tschechisch können Sie schon, Johannes?
00:14:23: Nächste Frage bitte!
00:14:23: Nein... Es ist schon nicht so schlecht aber ich tue mir nicht besonders leicht.
00:14:30: Tschechien ist eine sehr schwere Sprache, aber meine Familie ist wirklich beeindruckt von dem wie viel er ja schon kann und es kann sich wirklich unterhalten.
00:14:38: also das ist gar nicht so ohne.
00:14:40: Ich krieg schon einen großen Fortschritt gemacht.
00:14:41: Ich muss aber keine Kostprobe jetzt zum Besten gehen, oder?
00:14:44: Du könntest Dvorshak sagen, weil das ist ja...
00:14:47: Dvorschak.
00:14:49: Weil das Hörscher ist eine spezielle Buchstabe und den muss man wirklich auch lernen in Kindergarten.
00:14:54: Also den habe ich schon viel geübt aber sonst muss ich schon zugeben dass ich nicht sehr konsequent tschechisch gelernt hab die letzten Jahre.
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