akj- 260413#Matthias Fletzberger
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00:00:02: Blick in die Welt, das Auslands-Kulturjournal.
00:00:07: In Zusammenarbeit mit der Sektion für internationale Kulturangelegenheiten des Außenministeriums.
00:00:23: Mein Name ist Matthias Fritz Berger und ich bin Pianist aus Lien geboren.
00:00:28: Ich arbeite seit vielen Jahren international.
00:00:32: Seit meinem siebzehnten Lebensjahr bin ich international weltweit auf Tournee zuerst als Pianisten.
00:00:44: Stellt sich der heutige Proponent des Auslandskulturs schon als
00:00:48: Vor.
00:00:49: Matthias Fletzberger erfährt seit Jahren Kontakt und Unterstützung der österreichischen Auslandskultur?
00:00:56: Ja, die Zusammenarbeit mit der Auslands-Kultur geht eigentlich ganz weit zurück.
00:01:00: auch noch in meine Studienzeit, wo einige meiner ersten Auslandsauftritte im österreichischem Kulturform waren, quer über Europa damit London, Deutschland, Frankreich, Spanien ... Es gab immer wieder Berührungspunkte, immer wieder Kooperationen.
00:01:17: Später wie meine Karriere dann fortgeschritten ist habe ich selbst aktiv durch die Freundschaften, die sich entwickelt haben mit den diversen Kulturformen, mit den Diversen Verantwortlichen und mit den diverse Zuständigen von der Kur-Auswandskultur im Ausnahmen bin ich immer wieder vor mir aus Ort zugegangen hat gesagt Ich bin wieder in eurer Gegend.
00:01:34: Wollen wir nicht wieder was gemeinsam machen?
00:01:36: Wenn ich Aufträge hatte für dich engagiert war, haben wir gesagt Hängen wir doch einen Auftritt in der Botschaft an Machen wir doch noch eine Geschichte gemeinsam im Kulturforum.
00:01:45: Wo kann ich euch helfen?
00:01:46: Es war quasi ein bisschen in der Versuch, etwas zurückzugehen, wo am Anfang die Unterstützung vom Außenamt da war und zu sagen wie kann ich wenn ich von Karriere habe, wenn ich einen Namen hab diese Unterstützung in Schritten zurückgeben?
00:01:59: Ich habe in der Zeit sehr viel gelernt über Outlands Kultur was da alles bewegt wird und wie sehr Österreich über die Kultur weltweit definiert ist Die Kultur eine wesentliche Rolle spiegt auch beim Knüpfen von den Kontakten, von Botschaften und Verbotschaften.
00:02:16: Insgesamt von der österreichischen Politik, von der Österreichischen Felddarstellung und von der europäischen Wahrnehmung im Ausland.
00:02:22: Welche Wege sich öffnen wenn man mit Kultur kommt?
00:02:26: Einerseits zeitgenössische Kultur natürlich aber worauf natürlich die Medien im Auslands schauen.
00:02:31: Die meisten warten von uns Mozart, Strauss, Oper-Operette.
00:02:36: das ist Ich denke, dass etwas mit Österreich assoziiert wird.
00:02:40: Und wir haben immer versucht, nichts aus beiden zu machen.
00:02:43: Kooperativ blickt Matthias Fletzberger auf vier Erzehnte mit der österreichischen Auslandskultur zurück.
00:02:52: Die jüngsten Projekte umfassten China und die Mongolei dazwischen Indien.
00:02:58: Zur Mongoleis sagt er Dirigent- und Pianist
00:03:01: Die Kultur von Peking und die Botschaft in Peking ist ja auch zuständig für die Vertretung des Gästen der Mongolei, da gibt es keine eigene Brutze.
00:03:08: Und die Mongoleien sind ein bisschen abseitsgelegen für alle und für Kulturen.
00:03:13: Es ist nicht so richtig wahrgenommen worden.
00:03:15: Das hat sich in den letzten Jahren geändert.
00:03:17: Wir haben vor zehn oder zwölf Jahren begonnen mit dem Mongoleiprojekt zu machen.
00:03:22: Die Grundrunde hatte jemand Paul raus, die damals eine Kulturattasche beziehungsweise das Name des Kulturverhandlungen war hat da Projekte angeworfen, einen Bienenball und drunter um klassische Konzerte-Eventsbegegnungen mit Musferen in der Morollei.
00:03:37: Das hat sich sehr bewährt, das haben wir jetzt eigentlich das vierte oder fünfte Mal gemacht im letzten zehn, zwölf Jahren.
00:03:44: War immer sehr erfolgreich.
00:03:44: die Mongolen unglaublich dankbar.
00:03:46: ein sehr offenes Volk, ein sehr spannendes Volk.
00:03:49: Die Entwicklung dort ist eine sehr junge Nation.
00:03:52: in Gebüten drin, ich kann schon noch diesen dreieinhalb Millionen Einwohnern, ist der größte Teil unter dreizig.
00:03:57: also Da ist ein Rivenmarkt, die Interesse an klassischer Musik ist groß.
00:04:02: Die Öffnung in Richtung Europa wird gesucht aktiv.
00:04:05: Mongolia hat eine spannende Position eingekämpft quasi zwischen Russland und China.
00:04:11: Früher lange Zeit chinesische Provinz dann russische Proviens jetzt unabhängig in der Mitte zwischen beiden.
00:04:17: Sie suchen den Kontakt nach Europa und wir haben glaube ich relativ viel dazu beigetragen auch im Austausch von mongolischen Musiken, die nach Europa gekommen sind um zu studieren.
00:04:27: Viele Kollegen auch von mir, die nach dem Mongolei gekommen sind um mit den Musikern dort zu arbeiten.
00:04:33: Um unsere Vorstellung von Kultur und klassischer Musik dort hinzubringen.
00:04:38: Die Musiker sind sehr gut meintens in Russland ausgebildet.
00:04:42: Provinz quasi, Novosibirsk.
00:04:44: am Kurs auf diesen ganzen Konsortarium ist die Musiktradition.
00:04:50: Und es ist unsommer.
00:04:51: natürlich die Suche jetzt in Richtung Österreich mittlereuropäischer klassischer Kultur gar den Anstoß zu finden.
00:04:57: und da saugen die auf wie ein Schwamm sagt man doch soviel, glaube ich in Wien.
00:05:03: Und denen sehr stark darauf ein.
00:05:05: Ich habe dort mit Open House gearbeitet, mit allen Sängern vom Open House haben wir Taubauflüteproduktionen gemacht und sehr intensiv am Mozartstil gearbeitet.
00:05:33: Wie wird Mozart quasi richtig musiziert?
00:05:37: In der Wiener Tradition.
00:05:38: Wir haben Konzerte gemacht mit der Filharmonie, mit dem Ergäste.
00:05:41: Ich habe Masterclasses gemacht im Konservatorium dorschen Stadtlichen – mit den Pianisten und den Dirigentenklassen.
00:05:48: Und das ist glaube ich alles auf sehr, sehr fruchtbaren Boden gefallen.
00:05:51: Auf jeden Fall bei der Wunsch dass diese Zusammenarbeit weitergeht von der morolischen Seite sehr stark.
00:05:57: Das Problem dabei – und das muss man auch ehrlich sagen bei Ländern in der Mongolia ist es finanziell.
00:06:02: denen geht nicht gut wir haben riesige Probleme Ohne die Unterstützung, dass ich mir wieder bei der Auslandskultur von der Außenseite im Außenampte muss ich dann zumindest die Reise kosten und den Aufenthalt zu zahlen wenn man dort nicht.
00:06:14: Und ein kleines Honra das ist natürlich eine Motivation für die Mungolen.
00:06:19: Das schläft denen weiter, wenn sie quasi hier gehabt ist, zahlen schon ein bisschen.
00:06:23: was dazu da Unterstützung aus Österreich gekommen.
00:06:29: Blick in die Welt – das Auslandskulturschornal In Zusammenarbeit mit der Sektion für internationale Kulturangelegenheiten des Außenministeriums.
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