Der StefanienSaal im Musikverein Graz

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00:00:00: Ja, seit den jahrzehntfünfundachtzig ist der Stephanin-Soll die bedeutendste Heimstätte des Musikferents mit seiner hervorragenden Klangqualität.

00:00:11: Die eigentlich wirklich von allen internationalen und auch lokalen Künstlern geschätzt wird.

00:00:17: Zählt unser Stephanin soll zu den akustisch besten und würde auch sagen wahrscheinlich schönsten Konzert zählen in der Welt!

00:00:25: Der Neubau des ehemaligen Lokals der steilmagischen Spakasse Das sogenannte Ressourcen-Sals erfolgte nach den Plänen des Aritekten Matthias Seidel.

00:00:39: Er wurde genau am vierten November, dass der Besonderer Prominente Anwesenheit von Kronprinz Rudolf und seiner Gattin Stefanie namens Patrone in unsere Sals eröffnete.

00:00:53: Dieser Öffnungskonzert war entsprechend virtuos gestaltet.

00:00:57: das wurden die Kompositionen von Karl Maria von Weber Wolfgang Amadeus Mozart gespielt, Bach war dabei eine Tokat auf der Orgel und Beethoven's neunte Symphonie.

00:01:09: In der zweiten Bauphase, die eigentlich eine besondere Veränderung mit sich gebracht hat, man hat nämlich die Oberlichten geschlossen.

00:01:17: Der Saal hatte ursprünglich gleich den goldenen Saal des Musikfronts auf der linken und rechten Seite.

00:01:22: schöne Oberlichte in die Tageslicht einließen.

00:01:25: Die wurden geschlossen in den Jahren five bis nineteen acht.

00:01:29: Es wurde das Hall erneut umgebaut, nach den Plänen des Grazarchitekten Leopold-Teyer.

00:01:37: Das Hall hat es mit einer Galerie ausgestattet und zur gleichen Zeit entstand auch unser schöner Kammermusiksaal sowie das bunkvolle Vier und das Stiegenhaus mit der interessanten Glaskuppel.

00:01:55: Für die Ausstattung zeichneten Künstler wie Johannes Benk verantwortlich der auch die Beethoven-Statue im VJ-Schof Benk war ein berühmter Mann, der in Wien an den Ringstraßengebäuden Siguren gestaltet hat.

00:02:11: Die Wiedereröffnung des ungebauten Saals erfolgte schließlich im November und unter anderem wieder mit Beethoven's neuen der Symphonie interpretiert vom Archester des Musikferents oder der Leitung von Hans Rosensteiner.

00:02:24: Josef Ritter von Frank, der damalige Präsident der steilmagischen Spaghase verkündete damals, abgesehen von der Wirkung die Musik auf das menschliche Gemüt äußert kann Graz im Besitze dieser Seele eine Musikstadt ersten Ranges werden.

00:02:45: Naja und in dieser Zeit haben wir das jetzt addiert es waren mehrere Tausend Konzerte als die seither stattgefunden haben Und man könnte wirklich sagen Josef Rita van Frank war in weiser Vision schon wirklich vorausschauend und hat vorher gesehen, dass dieser Saal wirklich eine besondere Heimstätte für die Musik sein wird.

00:03:06: Was ist nun das Charakteristische an diesem Saal?

00:03:09: Nehmt den hell gehaltenen Stuckaduren auch die Stuckdecke, die von Julius Schmidt ausgezieht hat mit Medaillons von berühmten Komponisten insgesamt ins Vierten.

00:03:21: Die Bühne wird von der kunstvollen Orgel geziert in ihrer ursprünglichen Version bereits in der ersten Ausführung des Zahls zu finden war.

00:03:31: Die Steffanin soll umfasst insgesamt ein Tausend Dreihundert Sitz und ein Hundert Steeplätze.

00:03:37: In den Neunzehn-Siebzergejahren erfolgte sich eine großangelegte Neugestaltung, man hat den Hof überbaut und es wurde aus damaliger Sicht moderner Veranstaltungsort geschaffen und dann auch mit dem Saal Steiermark.

00:03:53: Und in dieser Zeit wurden noch Steffenin und Kammermusik mal zuletzt renoviert.

00:03:58: Mittlerweile muss man sagen, wäre es wieder an der Zeit das gesamte Gebäude in technische Zukunft zu führen.

00:04:06: Es ist natürlich die Diazente gehen ins Land und Technik-Licht-, Tonanlagen werden zwar laufend adaptiert aber es würde schon nicht schaden den Zahlen generell auf den technischen Nährungsstand zu bringen.

00:04:18: Aber das liegt nicht in unserer Macht weil wir selbst an sich nur Hauptmittern sind.

00:04:23: im Hause Als die letzte große Bauphase vorbeigegangen wurde wiederum ein ganz wichtiges Konzert gespielt, nämlich Marius Jansons.

00:04:34: Die damaligen Leningrader-Fielharmoniker dirigiert am sechsenzwanzigsten September, mit Werken von Berlioz, Tchaikovsky und Beethoven.

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