Der Kammermusik-Zyklus im Musikverein Graz in der 212. Saison

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00:00:00: Kammermusik, die kleine Besetzung mit großen Namen.

00:00:03: Der wunderschöne Kammermusik-Soll im Musikfreien Graz wurde in der Mitte des Jahrhunderts acht errichtet ein paar Jahre nach dem Stephanin-Sollen und feiert bald seinen hundertzwanzigsten Geburtstag.

00:00:13: Deswegen wollen wir jetzt schon natürlich besonders exklusive Kammer-Musik bieten.

00:00:18: Wir haben das renommierte Jerusalem Quartett, dass das Jagdquartett spielen wird von Mozart, Bartok aber auch das wunderbare Ravel Ravellche, Eftur, Quartett.

00:00:31: Erstmalig wird das Trio Bronte zu Gast sein.

00:00:36: Das ist ein Assemble, dass beim jüngsten Klavier-Trio Wettbewerb der Kunstuniversität Graz brilliert hat – ein wunderbares junges Klaviertrio!

00:00:45: Das ist auf jeden Fall schon interessant und da geht es auch um Fauré und auch fremde Szenen von Wolfgang Riem.

00:00:52: Also auch hier im Kammermusikzyklus ist es uns besonders wichtig die große Bandbreite klassischen Kammermusik bis zu ungehörtem und auch neuem zu bringen natürlich.

00:01:03: Im neuen Jahr starten wir mit Boris Profzin, Alexander Golubitskayer und Istvan Vardai, Trios von Rachmaninov und dessen Lehrern Arensky und Tanayev gegenüber.

00:01:16: Das sind besonders... Schöne Raritäten, Taneyev kennt man kaum.

00:01:21: Er hat auch tolle Orchesterwerke geschrieben, eine Aristide zum Beispiel.

00:01:25: Das kann ich dir mal schon sagen ist es etwas den Euratorium ein riesiges, also eine Arresteia.

00:01:30: und er hat aber auch wunderschöne Kammermusik geschrieben.

00:01:32: Und eben diesen Schwerpunkt widmen wir ihm die russische Kammer Musik eher unbekannten Charakters.

00:01:38: Und dann geht es wieder endlich weiter mit dem zweiten Konzert unseres wirklich akklamierten Zyklus Hidden Harmonies, wo wir uns explizit Werken von Komponistinnen widmen.

00:01:50: Aber aus verschiedenen Jahrhunderten.

00:01:52: Wir haben diesmal bei Hidden Harmonie eine Komponie zu entdecken, nämlich Madalena Lombardini-Sierermann.

00:01:59: Die war in ihrer Jugend wurde potentiiert von Giuseppe Tartini Und von der gibt es wunderschöne Steichquartete, die hörenswert sind.

00:02:07: Erstens natürlich auch aufhörungswert sind und diese Stücke werden wir in einem Klavierdriege von Lehrer Auerbach gegenüberstellen aber auch eine Sonate der Zemlinsky Schülerin von Johanna Müller-Hermann.

00:02:19: Also ein wirklich interessantes Projekt das unbedingt Fortsetzung finden wird.

00:02:24: Wir hatten zuletzt eben schon beim Auftaktkonzert einen wirklichen tolles Medienecho zu diesem Thema und es gibt eine unendliche Liste an Stücken zu entdecken von Komponisten.

00:02:35: Und da sind wir sehr stolz drauf, dass uns das in der Form gut gelingt.

00:02:38: Auf jeden Fall wäre noch das Trio Aurelon.

00:02:41: Das ist bereits zum dritten Mal.

00:02:42: die Musikverein erzählt meines Erachtens den interessantesten Klaviertriots unserer Zeit.

00:02:46: Als das dynamisch unglaublich aktiv in der Programmfindung finden immer Interessantes Neues unter anderem auch ein Klavier, Trio der Komponistin Rebecca Clark.

00:02:59: Also auch da wird Heden Harmonies die versteckten Harmonien, die leider zu unrechtsversteckten Harmonien wirklich ausgebreitet.

00:03:05: in der Kammermusik diesmal.

00:03:08: und den Beethoven ja wir haben schon gesprochen Beethoven Schwerpunkt darf einen Höhepunkt im der Kamer Musik nicht fehlen nämlich mit dem französischen Assemble Gortor Ebenen mit den frühen Streichquarteten Beethovens.

00:03:21: dann das große Quartett Opus, das ist sozusagen das Zentrum der Beethoven-Steichquartettkunst.

00:03:29: Also ein großer Bogen wirklich von italienischer Musik vom Maddalena Lombardini bis hin zu Wolfgang Riem Mit Opus hundred twenty-seven.

00:03:40: von Beethoven, dem zentralen Streichquartett seines Schaffens ist es noch nicht ganz vorbei mit Beethoven.

00:03:46: Weil wir werden dann noch ganz am Schluss sozusagen den Beethoven noch eins drauf setzen wenn ich das aus der Lob formulieren darf und zwar mit dem Janoschka Assemble.

00:03:56: Und da geht's tatsächlich um Beethoven im Janoscha Style!

00:04:01: Wir haben schon eine kurze Kostprobe über Video erhalten.

00:04:06: die haben es echt in sich und sie haben schon eine kleine Werkauswahl auch getroffen.

00:04:11: Und ja, wir freuen uns auf diesen Beethoven-Blick mit dem oberen Glas aber umgedreht sozusagen, also einer ganz völlig neuen Blickwinkel wirklich vom Streichquartett Violinkonzert über die Symphonien bis hin eben Janoschka Style.

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