Die nächste Saison im Musikverein Graz

Show notes

Ein Schwerpunkt lautet "Musik und Natur".

Show transcript

00:00:00: Musik und Natur ist ein ganz großer Themengeist, den wir musikalisch beleuchten in der Musikferensaison.

00:00:06: Musik und natur sind jeher sehr tief verwurzelt und wir haben diesen Schwerpunkt umgesetzt und haben im Zentrum auf jeden Fall mal als dritte Symphonie gesetzt.

00:00:18: Erst ohne extra jemand gesagt, denn dieser Sympfonie geht zum alles!

00:00:22: Es geht um das Leben, um die Natur es geht um den Menschen... Das ist das zentrale Werk in der nächsten Saison, maler dritte Symphonie mit unserem Chefdirigenten Vasiles Christopoulos und den Grazer viel Ammonikern.

00:00:38: Mahler wollte in seiner Symphonies wirklich viel Neues schaffen wie er selber geschrieben hat darüber und er wollte der gesamten Natur eine Stimme geben.

00:00:48: aber wie wir wissen in Mahlers Dritter Symphonien gibt es viele Stimmen vom Damenkoa Kinderkoa bis zu einem ganz groß besetzten Archester.

00:00:56: Das ist einmal ein wichtiges Thema.

00:01:00: Es erklingt aber nicht die Pasterale, weil das wird jetzt nahe liegen, dass wir über die Posterale von Beethoven sprechen?

00:01:05: Nein!

00:01:05: Wir sprechen über die Pasteurale von Dwarszak und das ist ebenso... ...nicht so ganz bekannt.

00:01:11: Die fünfte Symphonie ist eben so in F-Dur.

00:01:14: F-dur wissen wir es die Tonart der Natur Und wir werden einen Als es ein interessantes Orchester-Projekt haben, wo Dennis Russell Davis am Pult stehen wird im Musikfeind Garz im Juni.

00:01:27: Und zwar am Puls seiner Brünner Philharmoniker.

00:01:30: Wir beginnen – wie könnte das auch anders sein?

00:01:33: Von Dvaryschak mit seinem wunderschönen Stück in der Natur eine Art Overtür ist aber in Wirklichkeit eigentlich ein Ton gemeldet, dass sich besonders pastoral an... Fühlt, wenn man es hört.

00:01:44: Das ist also ein eigentlich sehr selten gespieltes Stück aber irrsinnig höhrenswert.

00:01:49: Das stellen wir zu Beginn und dann wird's richtig spannend nämlich Phasel Psy wird selbst zum Klavier schreiten und auch unseren schönen Stein wie Flügel intonieren und zwar wieder seinen Klavierkonzert Mother Earth interpretieren hat dieses Stück erst vor nicht so langer Zeit selbst ur geführt und wird eben dieser Stück bei uns interpretieren.

00:02:12: Es ist ein kontrastreiches Werk, wie bei Fassel-Seißstücken immer.

00:02:18: Eine akustische Brücke zwischen Orient und Occident würde ich mal nennen aber natürlich direkt bezugnehmend auf Natur.

00:02:25: und letztendlich muss man auch sagen geht es natürlich um den Klimaschutz.

00:02:30: Und das freut uns sehr und leitet dann direkt über in Dwaroszags fünfte Symphonie die gelegentlicher als seine Pasteurale bezeichnet wird.

00:02:39: Was haben wir sonst?

00:02:41: Die Saison startet im September, auch mit einem Stück das sozusagen an die Wurzeln des Menschseins und der Erde zurückführt in gewisser Weise.

00:02:53: Und es ist natürlich Richard Strauss als Sprachzeratustra.

00:02:56: Die einleitende Stimmungbild kennen wir alle zu gut aber wir stellen dieses Werk sehr interessant gegenüber zwei völlig kontrastierenden Stücken.

00:03:06: einerseits gibt es eine Ur-Aufführung eines Stücks von Friedrich

00:03:14: C.R.H.,

00:03:16: und zwar waren wir relativ lange in Verbindung mit dem Doblinger Verlag, unter anderem auch mit den Verwandten von Friedlich C. R. H. Und es gibt tatsächlich noch ein Stück das noch nicht aufgeführt worden ist in Österreich.

00:03:28: Es ist ein zehn Jahre altes Stück, dass Friedrich cr vor zehn Jahren komponiert hat.

00:03:32: Das ist ein Vorspiel zu einer Komödie Und dazu gibt es ganz interessante Überlegungen zu diesem Stück.

00:03:41: Wir haben ganz explizit uns dazu entschieden, mit dem Stück die Saison zu beginnen, weil die Komödie oder der Humor kann auch in tristen Seiten uns weiterhelfen, sage ich jetzt einmal über den Alltag, über den Musikgenusses.

00:03:55: und man kann in allem trotzdem – trotz allen Tristigkeiten im Leben – etwas Positives finden.

00:03:59: und wie gesagt sehr hat sich mit diesem Thema beschäftigt dieses Stück die Saison eröffnen.

00:04:07: Das Stück Nummer zwei an diesem Abend ist von Edward Krieg das Klavierkonzert, das besonders farbenreich und effektvoll ist wie wir natürlich wissen.

00:04:16: Und unser Ehrenmitglied Rudolf Buchbinder hat sich bereit erklärt für uns die Saisons zu eröffnenden.

00:04:22: Und eben dann Strauß also Sprachzarastustra mit der wunderbaren jungen als erstalentierten und schon sehr gefragten Dirigentin Anna Rakidina.

00:04:34: Sie hat erst vor kurzem mit Nelsons das Leipziger Shostakovich festgestaltet, also sie hat alternierend mit ihm einen Großteil seines Shostakovics Zyklus zur Aufführung gebracht und interpretiert hatte dabei einen riesigen Erfolg und ist es so typetant in.

00:04:49: Es gibt in dieser Konstellation einiges Neues zu erleben, ein neues Stück von Serha wo man glaubt es ist fast alles schon aufgeführt worden, nein Urführung Debüt von Anna Raketina mit Krieg und Zarathustra.

00:05:03: Das dritte Orchesterkonzert im Herbst, zwanzig, sechsundzwanzig wird wieder gestaltet von Emanuel Schegner-Varian derzeitige Chefdirigent des symfonischen Orchesters von Milano.

00:05:16: er wird auch noch in dieser Saison im Juni mit diesem eben diesen Orchester bei uns zu Gast sein.

00:05:21: auf das fallen wir uns schon ganz besonders.

00:05:23: Das sind von die Fantastik.

00:05:26: Und wir haben uns im Herbst, zum Beispiel, den Besonderes Programm ausgesucht... ...dass die Fortführung der Allso-Sprachzeratustra logisch interpretieren könnte in dem wir Tristan und die Solde vor Spiel und Liebesdot instrumental fortsetzen.

00:05:41: Und dieses Stück wird direkt übergehen in Poem du l'Extas von Skrabben!

00:05:46: Also das haben wir explizit so ausgedacht dass da sozusagen ein roter Faden entsteht in diesen Orchesterkonzerten.

00:05:52: Im ersten Teil Das Konzert hören wir das fünftige Vierkonzert mit Alexandra Dovkan, neunzehn Jahre jung.

00:06:01: Sie ist die einziges meisterschüllerin des großen Pianisten Sokolov.

00:06:06: Er fördert sie sehr und ich bin mir sicher dass Alexandra in den nächsten Jahren zu den führenden jungen Pianistinnen zählen wird.

00:06:15: Zählt ihr ja jetzt schon aber wirklich tatsächlich international bekannt?

00:06:19: Und wir haben mit Beethoven Wagner, Skraven.

00:06:23: Ich glaube ich da eine sehr schöne Kombination gefunden die uns im November den Orchesterzyklus sehr bereichern wird.

00:06:29: Ja, im Dezember zwanzig sechsundzwanzig gibt es anlässlich des hundertsten Geburtstags des Estischen nationalen Symphonier-Kästers ein Programm mit Olari Elz dem Chefdirigenten des Estnischen Nationalen Symfonier Kästers mit Daniel Müller Schott.

00:06:48: Ein sehr Interessantes Programm, das wir auch sehr behutsam korrigiert haben.

00:06:54: Wir starten mit einem Stück des estnischen Komponisten Thür.

00:06:58: Da geht es einerseits auch um einen biblischen Anklang allerdings geht es da natürlich auch letztendlich um den Tempest also letztendling auch um die Natur aber eher im biblischem Sinne.

00:07:13: Wir schließen an dem zweiten Teil mit Tvarshaks neunter Symphonie und dazwischen Sehr elägisch, auch sehr selten im Orchester-Konzert.

00:07:21: eher zu hören ist das Celloconcert von Edward Elgar.

00:07:24: Und diese Verbindung zwischen Estland, Elgar und Dorschak und der neuen Welt ist auch ein Zusammenhang, der musikalisch glaube ich sehr gut zusammenpassen wird.

00:07:35: Ich freue mich sehr auch, dass wir haben eine sehr schöne Grußbotschaft erhaltene Videobotschaft die wir heute am Abend bei der Programmpräsensation zeigen wollen wo sich das Orchester schon sehr freut in Graz zu debattieren mit diesem wunderbaren spannenden Programm.

00:07:50: Wir haben heuer im Archesterzyklus in Musikfang Graz einen Schwerpunkt mit Bläserkonzerten, wir werden noch über das Mozartfest im Oktober sprechen aber auch da eine Ehe, eine Rarität nämlich ein Mozarts-Vergott Konzert.

00:08:03: Hört man kennt man natürlich gut vor allem alle Hörerinnen und Hörern des Radio-Klassik-Steffans drum kennen natürlich dieses Stück Aber im Konzärt kann ich mich nicht erinnern wenn ich es das letzte Mal gehört habe.

00:08:14: Daher bemozert Fest eben mit Sophie Thervaux Mozarts Vergottkonzert.

00:08:19: Wir haben aber im Februar siebenundzwanzig, mit unseren Grazer vielermonegen ein sehr schönes Projekt vorbereitet.

00:08:27: Am Pult unserer Chefdirigent Vasilis Gestopoulos und zwar bewegen wir uns zwischen Mendelssohn & Schumann machen wir einen kleinen Abstechen zwischen auf die britischen Inseln indem wir ein kurzes Obonstück von Elgar spielen Ein Stück für Solo Boe und Orchester, das direkt übergeht in das wunderschöne Obon-Konzert von Richard Strauss.

00:08:54: Der Solist ist Albrecht Meier – wie wir wissen, Solo Boi ist der Berliner Philharmoniker und hat sich explizit diese Kombination zwischen Elgar und Strauß gewünscht.

00:09:03: Ich kannte dieses Stück noch nicht, muss ich gestehen!

00:09:07: Wir haben es uns angehört seine Idee großartig gefunden.

00:09:11: in Sofernwell auch soll der Wild diese Stücke komponieren und nahtlos übergehen lassen.

00:09:14: Es ist eine sehr interessante Überlegung, und Albrecht Meier wenn er meint dass das für Boe passt dann natürlich haben wir das danklich angenommen.

00:09:22: diese Idee aber so um die Reise über den Ärmerkanal sozusagen nicht allzu lang ausfallen zu lassen haben wir uns entschieden Mädelsons Hybrid Novodür voranzustellen.

00:09:32: ein meiner persönlichen Lieblingsstücke muss ich gestehen Hört man auch nicht so oft, ist aber wirklich ein Traum.

00:09:39: Hebriden Elgar Richard Strauß, wenn wir über die Natur und das Leben sprechen natürlich schon ... Strauß hat mit seinem Obondkonzert eigentlich einen Spätwerk geschaffen.

00:09:50: Es ist ja erst relativ am Lebensende entstanden.

00:09:53: Ein ausgereiftes, traumhaftes Werk voller Klangformen und mit Elgar in perfekter Kombination.

00:09:59: Und dann geht's mal wieder in den Frühling zurück nach der Pause mit Schumanns berühmter Frühlings Symphonie und die wird hoffentlich Ende Februar auch schon zum Wetter passen.

00:10:07: Hoffen wir doch!

New comment

Your name or nickname, will be shown publicly
At least 10 characters long
By submitting your comment you agree that the content of the field "Name or nickname" will be stored and shown publicly next to your comment. Using your real name is optional.