Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. März 2026
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Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. März 2026
Mt 17,1-9
Billiger Trost tröstet nicht. In Momenten großer Trauer, tiefer Schmerzen ist oberflächlicher Trost peinlich, sogar verletzend. Trost tröstet nur, wenn er echt ist, aus Mitgefühl und Anteilnahme kommt. Manchmal sind es kleine Gesten, Aufmerksamkeiten, die mehr Trost spenden als viele Worte. Trösten ist nicht die Lösung aller Leiden, es macht sie nur leichter erträglich. Wer Trost erlebt, ist nicht mehr ganz alleine mit seinem Schmerz. Ein tröstliches Erlebnis kann helfen, Durststrecken der Not durchzustehen.
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