beitrag- 260303#worldvision_Corti_Patenschaftsprojekte
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00:00:00: Eine Kinderpartnerschaft ist eine besonders nachhaltige und persönliche Form der Unterstützung.
00:00:06: Der oder die Partin verbessert dadurch nicht nur das Leben des Patenkindes, sondern einer gesamten Region – dass Getoffnung auf eine bessere Zukunft!
00:00:18: Eine Kinderpatenschaft bei World Vision ist ab einunddreißig Euro im Monat möglich,
00:00:22: d.h.,
00:00:23: ein Euro pro Tag.
00:00:24: Geschäftsführer Sebastian Cotti ergänzt.
00:00:28: Dieser Beitrag kommt nicht dem Kind direkt zugute, sondern den Projekt.
00:00:33: Dadurch finanzieren wir dieses Projekt.
00:00:35: Man kann selbstverständlich auch das Kind und die Familie auch direkt unterstützen ein bis zweimal im Jahr durch einen Betrag der mit hundert achtzig Euro begrenzt ist damit er auch nicht nahe entsteht lokal weil da sind wirklich Dinge die dann gekauft werden, die nur diese Familie und diesem Kind zugutekommen, die die Familie am dringendsten braucht.
00:00:52: aber der Beitrag, der monatliche Beitrag der natürlich spendenabseitsbar ist hilft mit das zu finanziert dieses Projekt.
00:00:58: Man bindet sich nicht langfristig, sondern solange man eben dabei sein will.
00:01:03: Man kann es jederzeit ohne Angabe von Gründen natürlich auch stornieren aber in der Regel ist es eine Freude zu beobachten wie das Kind das man unterstützt bekommt man natürlich regelmäßige Updates wie sich das Kind entwickelt über die Zeit und wie man diesem Kind und vielen anderen Kindern lokal auch eine Chance gibt.
00:01:19: Gemeinsam mit der Dorfbevölkerung vor Ort arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von World Vision wirksame Konzepte, die an die lokalen Gegebenheiten angepasst sind – Hilfe zur Selbsthilfe mit einem Ziel nachhaltige Veränderungen, die doppelt wirken für das Wohl des Patenkindes und seines Umfelds.
00:01:39: Allein World Vision Österreich hat mit diesen Regionalentwicklungsprogrammen – und es ist nur ein Teil unserer Arbeit im vergangenen Jahr – hundertfünfundachtzigtausend Menschen erreicht.
00:01:49: In Afrika vor allem, wir haben auch zwei Projekte in Asien.
00:01:53: Hundertfünfundachzigtausend Menschen das wäre in Österreich die drittgrößte Stadt Die wir mit unseren Regionalentwicklungsprogrammen erreichen.
00:01:59: Dazu kommt die Katastrophenhilfe, die wir auch durch öffentliche Gelder finanzieren können und damit erreichen wir weitere beinahe zwei Millionen Menschen.
00:02:08: Das sind alles Zahlen, die natürlich nachprüfbar sind Also durchaus ein Impact eine Auswirkung, die sich sehen lassen kann finde ich zu sehr vernünftigen Kosten.
00:02:16: Und Sebastian Korte war in der eigenen Familie motivierender Multiplikatwürfel eine Kinderpartenschaft.
00:02:22: Ich selber habe die Entscheidung getroffen, das erste Mal vor zehn Jahren eine World Vision-Partnerschaft zu übernehmen als ich in diese Rolle gekommen bin und zwar mit meiner damals ältesten Tochter, die war sieben Jahre alt.
00:02:32: Und ich hab sie gefragt ob wir das zusammen unternehmen wollen ein Patenkind zu unterstützen dass uns begleitet sozusagen während sie groß wird.
00:02:40: Sie gefragt ob es ein Pupu oder ein Mädel sein soll.
00:02:42: Das hat sich gesagt sehr gerne ein Mädeln.
00:02:44: gab es also ein Mädchen, das gleich alt war wie sie in Myanmar und die bis heute unser Patenkind ist.
00:02:50: Sie heißt sie in Marr und meine Kinder wachsen sozusagen auf mit dem Bus, denn es gibt noch jemand anderen in einem ganz anderen Weltteil, dem's nicht gut geht aber der wir helfen auch ein kinderwürdiges und menschenwürdiges Leben zu führen.
00:03:04: Wir sind diese zehn Jahre bisher dabei geblieben, aber es gibt immer wieder Umstände wo das dann nicht mehr möglich ist das fortzuführen und da kann man das natürlich auch ohne Angabe von Grünen jederzeit beenden.
00:03:14: Mit meiner zweitältesten Tochter haben wir vor ein paar Jahren noch eine weitere Patenschaft übernommen in Musambik diesmal von einem Buben der etwas jünger ist als sie und sie hatte das große Glück ihn letztes Jahr bei einer Projektreise auch besuchen zu können Und das hat durchaus bei ihr einiges ausgelöst.
00:03:30: und auch der Bub und seine Familie haben sich sehr gefreut, ihre Paten sozusagen persönlich kennenzulernen.
00:03:35: Auch wenn die wirtschaftlichen Zeiten für viele schwierig sind, lassen sie Unterstützerinnen und Unterstützer von Patenkindern hierzulande nicht aus.
00:03:44: freut sich Sebastian Corti?
00:03:46: Ja, das macht mir große Sorgen!
00:03:47: Das gebe ich offen zu.
00:03:48: Wir merken es auch bei unseren Unterstützern ist oft so dass unsere Patinnen und Paten selbst aus Umständen kommen, die nicht die einfachsten sind.
00:03:58: persönliche Mitgefühl haben für Menschen, denen es nicht gut geht.
00:04:01: Die sagen wenn ich mir noch was absparen kann dann möchte ich gerne eine andere arme Familie unterstützen.
00:04:07: Das rührt mich immer ganz besonders und die sind natürlich von wirtschaftlich schwieriger gewordenen Zeiten besonders betroffen.
00:04:13: Wir spüren das auch dass es immer mehr Menschen gibt die sagen Ich kann's mir im Moment leider nicht mehr leisten.
00:04:19: Da gibt's auch die Möglichkeit das zu spussbindieren d.h.
00:04:22: Wenns wieder geht das wieder neu aufzunehmen.
00:04:25: aber Ja, das spüren wir auch und es macht mir auch Sorge.
00:04:29: Eine Patenschaft ist immer eine Begleitung auf Zeit.
00:04:31: Man unterstützt sein Patenkind so lange man kann und will.
00:04:35: Maximal läuft eine Patenschaft solange wie World Vision in der Heimatregion des Patenkinds aktivist – das sind in etwa fünfzehn Jahre!
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