beitrag- 260303#worldvison_Eisenbach_Patenkind
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00:00:00: Alexander Eisenbach arbeitet seit zwei Jahren bei World Vision.
00:00:04: Der Familienvater zählt natürlich immer wieder auch zu Hause von seiner Arbeit.
00:00:08: Ja, ich wollte meine Kinder wissen was ich tue und zugeteißen habe ich ihnen dann immer erklärt wie das mit Patenschaften funktioniert.
00:00:14: wir haben uns die Website angesehen und meine drei Teuchte sind zwischen vier und neun Jahre alt waren gesagt Papa wir wollen eine Patenschaft machen wir wollen ein Mädchen.
00:00:24: Wir haben uns für Abigail entschieden ein neunjähriges Mädchen aus Tanzania.
00:00:28: Bevor ich hier hingefahren bin, haben dann meine Töchter gemeinsam möchten für Ewigl was pasteln und haben dann in Zeichnungen gemacht.
00:00:35: Haben für sie kleine Dinge
00:00:38: gebastelt.".
00:00:39: Dirt Alexander Eisenbach dann mit dem Gepäck gehabt – aber wie haben Sie das Patenkind eigentlich gefunden?
00:00:46: Da hab ich mir gedacht, ein Mädchen ist immer gut.
00:00:58: Also Mädchen zu Mädchen passt gut und dann auch vom Alter her ungefähr das gleiche Alter.
00:01:02: also habe mich für die neunjährige Abigail entschieden.
00:01:05: Ich hab das damals in Deutschland gesagt und die war total begeistert und gesagt dass ich sie besuchen fahren werde und dann wollten Sie natürlich mitfahren.
00:01:11: aber nachdem es nicht möglich war haben sie gesagt, sie möchten jetzt zumindest was basteln und was zeichnen Und haben halt einfach aus ihrem Alltag Dinge gezeichnet.
00:01:18: und ich hab das alles mitgenommen.
00:01:21: Ja, muss sagen wieder der Besuch beim Bledemitteln war sicher einer der emotionalsten Momente überhaupt.
00:01:26: Das ist für mich jetzt weil... also bin da mit dem Jeep sind wir dort hingefahren ins... wirklich ins Mittel of nowhere wo es fast keine Straßen mehr gibt und dort stehen dann ein paar Häuser.
00:01:37: und dann wie wir hingekommen sind sind dann die Menschen aus den Häusern rausgekommen und dann ist eben die Ewe-Geldage standen mit ihrer Familie und hat mir zur Begrüßung ihre Hände auf dem Kopf gelegt.
00:01:46: das ist so eine begrüßungsform.
00:01:47: in Afrika sind ein Segen.
00:01:50: Und der Moment, das werde ich sicher nie vergessen.
00:01:52: Das war eine ganz, ganz Berührerin dieses kleinen neunjährige Mädchen, dass da von mir auf einmal steht, dass ich nur vorhin Fotos gekannt
00:01:58: habe.".
00:01:59: Und wie sieht es nun mit der Patenschaft und der Unterstützung aus?
00:02:03: Also die Patenschaftsbeitage im Monat ist mindestens um dreieinunddreißig Euro also den Stämmen meine Frau und ich.
00:02:09: aber es gibt auch Möglichkeiten zu Weihnachten, zum Geburtstag ein Geschenk eine kleine Spende zu machen und noch eine Sonderspende einmal im Jahr zu machen bis zu hundertachtzig Euro.
00:02:19: die Weihnachtsspende und die Geburtstagspende übernehmen dann meine Töchter.
00:02:23: Die legen da das Taschengild zusammen, es ist ihnen ganz wichtig, dass sie dazu auch beitragen.
00:02:28: Und was halt auch nett ist, ist, dass sich in unserem Alltag auswirkt.
00:02:33: also jetzt wo es um nichts geschneidet hat, haben da meine Kinder gefragt, Papa gibt's in Afrika?
00:02:38: Die Ewe-Gel kennt ihr auch Schnee?
00:02:39: Dann habe ich gesagt, na ja, da gibts keinen Schnee!
00:02:42: Dann schicken wir den Schnee runter.
00:02:45: Das wird nicht ganz gehen... Und dann haben sie gesagt, gut, dann zeichnen wir einen Schnee und haben dann einfach ein Schneefrau, ein Schneemann und sich selber im Schnee gezeichnet.
00:02:53: Das haben wir abfotografiert und dann über die Plattenplattform Ewegele geschickt.
00:02:57: Die ist ich sehr gefreut darüber!
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