beitrag- 260303#worldvision_Corti_Wie arbeitet WV
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00:00:00: World Vision hilft weltweit Kindern und ihrem Umfeld bei der nachhaltigen Überbindung von Armut.
00:00:07: Unterstützt werden Menschen unabhängig vom Religion, Nationalität, Kultur oder Geschlecht.
00:00:14: Mehr dazu von Sebastian Kanti.
00:00:17: er ist Geschäftsführer von World Vision Österreich.
00:00:20: Was ist World Vision?
00:00:21: Was macht uns aus?
00:00:22: was macht uns anders als andere Hilfsorganisationen?
00:00:25: Wir sind Anfang der fünften Jahre in Korea gegründet worden von einem amerikanischen Pastor von Papiers.
00:00:32: Während des Koreakriegs sind inzwischen in ungefähr hundert Ländern tätig, vor allem natürlich in Afrika, Asien und Lateinamerika.
00:00:41: Was macht uns aus?
00:00:43: Wir arbeiten mit den ärmsten Gemeinschaften weltweit oft weit ab der Urbahnenzentren Menschen die allen Seiten verlassen sind und wir helfen ihnen, sich selbst nachhaltiger aus der größten Armut zu befreien.
00:00:56: Das ist ganz wichtig.
00:00:57: zu sagen, wir helfen Ihnen nur sich selbst aus der Armut to befreiten.
00:01:00: Wir können es nicht für Sie tun.
00:01:01: Ein wesentlicher Teil der Arbeit besteht in Ihrem eigenen Beitrag In der Planung, in der Umsetzung.
00:01:07: Sie wissen auch von Anfang an dass das Ihr Projekt ist.
00:01:10: Es ist kein Volvigianprojekt sondern ein Ihr Projekt.
00:01:12: Wir arbeiten oft relativ großflächig in Einzugsgebieten zwischen fünfundzwanzig und fünfzigtausend Menschen.
00:01:19: Das sind oft mehrere Dörfer im ländlichen Raum, wo es in der Regel an allem fehlt.
00:01:24: Fünf Bereiche umfassen den Einsatz von World Vision, um Kindern ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
00:01:31: Für uns in Österreich ist sauberes Wasser eine Selbstverständlichkeit.
00:01:34: das ist in vielen Ländern der Welt alles andere selbstverständlich.
00:01:38: durchschnittlich müssen Frauen und Kinder in Länder des globalen Südens Jeden Tag sechs Kilometer gehen, um Wasser zu holen.
00:01:45: Meist schmutziges Wasser, das abgekocht oder auch nicht abgekocht wird.
00:01:49: Wir sind inzwischen nach den Regierungen der größte Wasserversorger der Welt wobei wir nicht selber das Wasser liefern sondern mit dem Bevölkerung selbst die Brunnen- oder sonstigen Wasserversorgerungssysteme bauen und ihnen helfen sie auch entstand zu halten.
00:02:04: Also Sie lernen dass ohne unsere Hilfe in Zukunft entstanden zu halten.
00:02:07: Das führt zum Beispiel dazu Dass in normalen Fällen funktionieren vierzig Prozent Der Brunnen nicht mehr nach einem Jahr.
00:02:15: Die Waldwischenbrunnen funktionieren noch zu achtzehn Prozent, nach zwanzig Jahren.
00:02:18: Der Unterschied ist nicht dass es bessere Brunne sind sondern das die Gemeinschaften gelernt haben selber darauf zu achten.
00:02:24: dann gehört natürlich Hygiene dazu, Latrinen und dergleichen.
00:02:30: Oft bekommen die Menschen in den Regionen wo wir arbeiten zu Beginn nur eine einzige Mahlzeit.
00:02:35: oft ist es eine sehr einseitige Mahlzahl dein Mais bei oder dergreichen Und das führt natürlich zu Kleinwuchs und zu allen möglichen Krankheiten, zu reduzierter Widerstandsfähigkeit.
00:02:45: Wir helfen ihnen zu lernen lokale Gemüsesorten auch nach Fleisch anzubauen beziehungsweise zu züchten oder eine ausgewogenen Ernährung zu
00:02:54: sorgen.".
00:02:55: Weiters Bildung – da geht es um Sekundarschulausbildung damit die Kinder eine Grundlage für später haben!
00:03:02: Willkommen zur Grundversorgung von medizinischen Leistungen von World Vision.
00:03:06: dazu unterstreicht Sebastian Corti.
00:03:10: fehlt es auch daran allem und wir konzentrieren uns auf pränatale Versorgung der Mütter, postnatal die Impfungen natürlich.
00:03:18: Die Malaria-Netze und dergleichen wodurch es uns mit relativ geringem Mitteleinsatz gelingt die Kindersterbigkeit massiv zu senken.
00:03:26: Die meisten Kinder sterben ja in den ersten fünf Jahren und mit relativ einfachen Mitteln kann man das massiv senken.
00:03:32: Und dann das fünfte mit des.
00:03:33: natürlich nachhaltiges ist auch die Einkommen zur Wirtschaftung dass die Eltern sich selbstständig an einkommen Erwirtschaften können.
00:03:39: Da gibt es verschiedene Programme, ich nenne nur eins das nennt sich Thrive.
00:03:43: da war das Ziel.
00:03:45: wir arbeiten also seit mehreren Jahrzehnten damit.
00:03:48: Das Ziel war ursprünglich das tägliche Haushalts Einkommen zu verdoppeln und unabhängige Studien haben gezeigt vor allem in Tanzania aber auch in anderen Ländern dass es möglich ist nicht nur das zu verdopkeln sondern zu verzehnfachen.
00:04:01: das ist vor allem hat das mit einer Veränderung des Mindsets wie man auf Gut Deutsch sagt zu tun, dass die Menschen Lernentverantwortung für ihr Leben zu übernehmen.
00:04:10: So weit Sebastian Conti der Geschäftsführer von World Vision Österreich über die Bereiche in denen die Hilfsorganisation im Einsatz für benachteiligte Kinder in den armen Regionen der Welt ist!
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