Passionswege 2026 - Chris Handwerker hat eine Begegnung

Show notes

Vor einigen Jahren stand das Leben für den kanadischen Künstler Chris Handwerker kurze Zeit still. Alles änderte sich schlagartig, im wahrsten Sinne des Wortes. Was ihm passiert ist und wie er heute die Welt sieht, was für ihn Kunst ist und wie er dazu kam.. über das alles erzählt er in den Passionswegen.

Gestaltung: Ella Necker.

Show transcript

00:00:00: In dieser Sendung steht der kanadische Künstler Chris Handwerker im Zentrum.

00:00:06: Seine Geschichte, das was ihm passiert ist mit diesem Ereignis beginnt seiner Erzählung.

00:00:13: doch zuerst spielen wir Musik die ihm wichtig ist und die in seinem Leben eine Rolle spielt the band with forever

00:00:49: young Das war's.

00:00:58: Geboren wurde

00:01:15: Christian Handwerker am sechsohnzwanzigsten August neunzehntundsechzig in Kitchener, in der Provinz Ontario im Südosten Kanadas.

00:04:18: Als Sohn von deutschen Eltern die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Kanada ausgewandert waren ist er der älteste von drei Geschwistern In den neunziger Jahren, so gesehen der Liebeweg nach Wien.

00:04:30: Später dann nach Niederösterreich und seit zwölf lebt die Familie in Kärnten.

00:04:36: Dort arbeitet er als Kunstlehrer im Gymnasium – und in seinem Atelier.

00:04:41: twenty-onehnundzwanzig erleidet Chris Handwerker einen Schlaganfall.

00:04:46: Das war unerwartet natürlich!

00:04:49: Ich habe nicht gewusst, dass ich erwartet habe, das ich eigentlich gesund war.

00:04:55: Es war ein schöner Tag Alles war gut.

00:04:58: Ich habe mich wohlgefühlt bis um diesen Moment, wo dann plötzlich ich hab' mich nicht mehr wohl gefühlt und dann war es so dass... Ich erkläre jetzt diese Gehirnschlagmoment weil das finde ich auch ganz interessant was mir passiert ist.

00:05:16: Wo ich habe mich nicht wohlgefühlt bin ich ins Haus gegangen Und am diesem moment hat das Gehirn so eigentlich beschreibe ich das ausgeschaltet und bin dann zusammengebrochen.

00:05:36: Ich habe ein bisschen einen Zeitorientierungsproblem, weil ich weiß nicht ganz genau was passiert ist aber das sind die Momente wo ich dann das wahrgenommen hab, wo ich am Boden lieg und konnte mich nicht bewegen wie früher.

00:05:49: Ich hab dann gemerkt um mein Körper und meine linke Seite, ich meine es ist gelähmt jetzt!

00:05:56: Aber das wusste ich nicht, dass ich jetzt gelähmt bin auf die linke Seite.

00:06:00: Das ist dadurch den Gehirn schlag da durch aber ich konnte mich nicht bewegen und habe mich dort wie ein Wurm am Boden versucht mich irgendwie zu bewegen.

00:06:09: Und mitorisch mich so ja und hab ich das nicht ganz verstanden was es jetzt los ist irgendwas komisch jetzt so körperlich und auch Dass sich meine Wahrnehmung im Raum.

00:06:24: wo Bin Ich?

00:06:26: Und dann habe ich gemerkt schon, dass meine Tochter und meine Frau sind schon sehr besorgt.

00:06:33: Wir sind in Stress.

00:06:35: Die laufen rum und alles ist ein bisschen hektisch.

00:06:38: Dann bin ich wieder an einem anderen Bild, wo die Rettung da ist.

00:06:43: Es ist nicht so durchfließend, dass sich das alles wahrnimmt.

00:06:47: Es kommt noch ein Ereignis, die Rrettung ist da!

00:06:52: Ich denke, warum ist jetzt die Wertung da?

00:06:55: Und an diesem Moment haben wir dann eine Berührungsmittel gegeben, weil ich glaube wahrscheinlich sehr aufgeregt war.

00:07:05: Weil ich sage zu denen... Ich fliege!

00:07:08: Ich flieg!

00:07:09: Als mein Gehirn... Ich denke mir immer das Gehirnen hat es ausgeschaltet und ich bin dann wirklich von meinem Körper endel.

00:07:20: entlassen.

00:07:21: So, ich bin weg von meinem Körper und habe dann oben am Bluffon bin ich da rumgefliegen und dann über das Haus sogar und hab' ich das alles betrachtet vom Oben Und sehe ich dass die Rettung sind da Die Männer im Rot an Züge und dass ich bin dann in den Rettungsauto Alles von oben.

00:07:38: jetzt bin Ich schon übel über das haus und Dann wieder ganz viel Zeit ist dann vergangen wahrscheinlich so.

00:07:47: dann werke ich auf dem Spital und dann höre ich ein Und in Fläger sagt Herr Handwerker, Herr Handwerkers.

00:07:54: So he's calling my name and I'm going okay mm-hmm Ich komme again.

00:08:00: so diese Wahrnehmung Okay!

00:08:01: My Name yes as er muss und ich jetzt waschen.

00:08:04: He take a what?

00:08:05: Also muss man jetzt waschnen.

00:08:07: So this whole thing it is very strange It was very surreal its like a movie i wasn't quite sure.

00:08:15: And im in the hospital Und das ist eine ganze andere Geschichte, um in dem Hospital zu sein.

00:08:27: Immer mehr und mehr... Mein Gehirn wird immer mehr und wieder erawarent von etwas, was sich aufhört und mehr und weniger funktioniert.

00:08:34: In Erinnerung, dass es okay ist, wenn etwas passiert.

00:08:39: Was ich erklärte, war der Moment des Gehirns, wo ich mein Körper verlassen habe und mich selbst von außen zu sehen.

00:08:50: Ich war nicht tot.

00:08:51: Also, ich habe diese nahe Toderfahrungen gehört.

00:08:55: Aber ich glaube nicht, dass das für mich passiert ist.

00:08:58: Und dadurch hat mir die Malerei auch gehofft und es war ein Therapie für mich auch.

00:09:22: Shadows

00:09:23: on the hills,

00:09:27: sketched the trees and daffodils.

00:09:31: Catch

00:09:32: the breeze in

00:09:33: the winter chills In colors of snowy linen land.

00:09:42: Now I understand what you tried

00:09:48: to say To me

00:09:51: How you suffered for your sanity And how you try.

00:09:57: set them free.

00:09:59: They would not listen, they did not know how.

00:10:05: Perhaps they'll listen now.

00:10:11: Starry starry night.

00:10:15: Flaming flowers

00:10:17: that

00:10:17: brightly blaze Swirling

00:10:21: clouds in violet

00:10:23: haze Reflect in Vincent's eyes of China.

00:10:27: blue Colors changing

00:10:30: hue Morning fields of

00:10:35: amber grain Wethered faces lined in are soothed beneath the artist's loving hand.

00:10:48: Understand what you tried to say, To me and how you suffered for your sanity

00:11:01: And how you tried.

00:11:02: set

00:11:02: them free.

00:11:04: They would not listen.

00:11:05: they did not know how.

00:11:10: Perhaps they'll listen For they could not love you But still your love was true.

00:11:22: And when no hope Was left inside

00:11:26: on that starry, starry night You

00:11:29: took you life as lovers often do.

00:11:34: but I could have told you Vincent This world was never meant for one As beautiful as Starry, Starry Night Portraits hung in empty halls

00:11:57: Frameless

00:11:58: Heads unnameless

00:12:00: walls With

00:12:02: eyes that watch the world and can't forget Like the strangers you've met The ragged men in ragged clothes A silver thorn, a bloody rose Lie crushed and broken on the virgin snow.

00:12:24: How I think God knows What You tried

00:12:30: to say To me.

00:13:03: Heute in den Passionswegen hören Sie die Geschichte des kanadischen Künstlers Chris Handwerker.

00:13:09: Nach seinem Schlaganfall war er monatelang im Krankenhaus und auf Riha.

00:13:16: war in August und bis Dezember hat es gedauert, bis ich wieder heimgekommen bin zu dieser Monate.

00:13:25: War ich entweder im Spital oder auf diese Reha?

00:13:29: So, ich bin entlassen von meiner Reha.

00:13:32: Ich sag den Datenwahl, der Daten sind ganz interessant!

00:13:37: Ich beschreibe dir das jetzt also so.

00:13:40: Dezmber... Es waren Nikolo's Ich weiß nicht, ist das der sechste Dezember?

00:13:48: Ja ich glaube es war der sechste Dezmber.

00:13:52: Ja, das war mein Tag von meinem Rehab.

00:13:56: Und meine Familie wird mich kommen und picken.

00:14:01: Ich bin jetzt fünf Wochen da.

00:14:14: Das war im Jahr... ...jahr.

00:14:16: Ja also ich bin jetzt zu Hause, ich bin endlich zu Hause!

00:14:28: Es war ein größer Schnurrsturm.

00:14:34: Und jetzt bin ich total in einer anderen... Das war alles sehr aufregend, alles überhaupt heim zu kommen.

00:14:46: Und dann am... Am achten Dezember So zwei Tage später Als ich schon zu Hause war, ist mir was ganz Interessantes passiert.

00:15:02: Mitten in der Nacht wicke ich auf oder weiß nicht, wie jetzt ein Traum ist aber ich bin jetzt als Vision und als Dreaming.

00:15:14: Jedenfalls habe ich eine Begegnung von einer Person, die neben meinem Bett gestanden ist und ich schaue hinauf.

00:15:21: Ich war in einem Spitalbett mit so einer... Gelände rundherum, das nicht aus dem Bett fall.

00:15:31: Und steht ein Figur neben mir und ich schaue hinauf und ich denke mir Es ist ein Mann, definitiv mit einem Bart und langen Haar Mit nachten Oberkörper und er schaut freundlich aus.

00:15:53: Ich schau zu und... Ich schaus wie man?

00:15:57: Ich denke mir It's George Harrison!

00:16:00: I don't..I just love George Harrison you know.

00:16:04: Und ich denke, es ist mein Sympathisch George Harrison.

00:16:07: Ich liebe diesen ganzen Folkchen mit langen Haaren.

00:16:12: Es ist eine sehr casual-relaxende Sache, die ich mag über den Folk.

00:16:18: Und ich glaube, das ist George Harrison!

00:16:21: Und dann kommt dieser Figur, der nach einigen Minuten sagt... Also denke ich, er kann nicht George Harrison sein in meinem Wohnraum hier, weil dieses Figur zu mir heißt Chris Handwerker.

00:16:34: Und ich sagte, George Harrison definitiv weiß mein Name.

00:16:42: Und dann habe ich gemerkt, oh mein Gott, es ist nicht George Harrison.

00:16:46: Es kann nur der eine sein und nur der andere sein.

00:16:48: Es ist Jesus, oder?

00:16:50: Es ist wirklich Jesus.

00:16:52: Er stand neben meinem Bett und sagte mir, Chris Handwerker, du bist nicht der Jesu.

00:17:01: Und er sagte nein, nein!

00:17:04: Ich will auch nicht der Jesus sein.

00:17:08: Und ich sage, du bist der Jesus.

00:17:13: Er sagt zu mir, sag mal ein Wort und ich nehme den ganzen Leid und Trauer weg.

00:17:23: Das könnte ich vielleicht auch sagen als ich zu Hause war, weil ich eigentlich sehr traurig und habe viel Sorgen gehabt eigentlich.

00:17:32: Ich hab das alles so ganz schnell erklärt aber diese Emotionen die hinten steckt durch dieser Krankheit oder dieses Ereignis war sehr stark emotional Wirkt an mir.

00:17:45: Ich war sehr traurig eigentlich, bin zu Hause und habe viel geweint, auch vor Freude dass ich wieder zu Haus war aber auch was mir passiert ist weil ich bin mehr und mehr bewusst even now im getting emotional talking about it again so where I say yes have the most spectacular moment of my life.

00:18:15: actually Es war so ein leichter Hauch.

00:18:45: Ein Windhauch ist über mich geflossen Und war ich befreit von meinen Trauer und mein Angst.

00:18:52: Meine Sorgen sind alle dann weg, plötzlich.

00:18:57: Aber ich war wieder glücklich!

00:19:00: Dann konnte ich richtig atmen wieder.

00:19:05: So war es wirklich so ... Yes!

00:19:10: Und dann hat er gesagt... Ich habe noch eine Aufgabe für dich.

00:19:15: Ich bin nicht der Jesus, das habe ich gesagt.

00:19:17: Ich will nicht der Great des Kreuz tragen.

00:19:19: Und dann hatte er gesagt, ich habe ein anderer Aufgabe für Dich.

00:19:23: Ich sage, ja.

00:19:25: Du musst mit deinen funkelten Augen und dein lächelndem Gesicht das Wort Liebe in die Welt verteilen.

00:19:31: Und ich sage, wow I can do that!

00:19:34: Das kann ich machen – no problem.

00:19:37: Das ist was ich mache.

00:19:49: Jetzt gehe ich mit einem frohes Herz ein offenes Herz in der Welt und verbreite Freude.

00:19:57: Aber ich... Vertraue, dass es alles gut ist wenn man redet über die Liebe und über Freude und Menschen.

00:20:03: und was mir passiert ist.

00:23:00: Ich war wirklich im Spital verzweifelt.

00:24:21: Mein linker Seite ist gelähmtig.

00:24:24: I'm paralyzed on the left side so my arm is not moving and my brain isn't functioning like it used to.

00:24:34: Und als ich im Bett lag, in der Reha war ein Kreuz mit dem Jesus da.

00:24:39: In jedem Zimmer, so in meinem Zimmer gegenüber mein Bett und habe ich gebetet jeden Tag dass er mich stärkt durch diese schwierige Zeiten und es hat mich gehofft und das ich gebeetet hab.

00:24:55: Mein Trauer hat mich dann, he was comforting me and I found this comfort through him And that's probably why he came because i still very afraid.

00:25:05: Ich habe viel Angst gehabt, als ich zu Hause war und viel Trauer.

00:25:09: Und ich habe immer gebetet jeden Abend betig um Unterstützung und Stärken.

00:25:15: Das ist gekommen!

00:25:17: In meinem Zimmer hängt ein Bild von einem Kind, der betete.

00:25:24: Er hat meine Mutter mir geschenkt und das habe ich jetzt immer noch dieses Bild in meinen Zimmer hängen.

00:26:10: Geboren wurde Chris Handwerker im Jahr nineteenhundertzehnzechzig in Kitchener, im Südosten Kanadas.

00:30:36: Als Sohn von deutschen Eltern die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Kanada ausgewandert waren lassen wir ihn selbst von seiner Kindheit erzielen.

00:30:46: Ich bin oft umgezogen.

00:30:53: Es war immer Wasser in der Nähe von wo ich gewohnt habe so Flüsse und Wald war immer Städte auch.

00:31:03: Also ich bin in der Nähe von Toronto, so in the middle of Canada, if I geographically.

00:31:12: Ich bin öfter mal umgezogen und immer weiter weg von die Stadt.

00:31:18: Ich habe fertig mein Gymnasium gemacht und habe kein... Mein Gymnasien war so HTL wo ich mich auf fünf Jahre in die Tischlerei dort befasst mit Holz.

00:31:33: Das hat mich interessiert Und konnte sich dann Möbel bauen.

00:31:36: Das habe ich gemacht Stühle, Tische, Schränke und alles was mit Holz in Innenbau gemacht.

00:31:43: Und das habe ich ausfällig gelernt wie man umgeht mit den Maschinen und so... ...und dann habe ich dann irgendwann nach meinem Genasium im Freundeskreis die auch fertig genasien sind.

00:32:04: wir dann mit ein paar Kumpeln oder wie sagt man in der Großstadt weil ich wohne jetzt am Land.

00:32:12: Damals waren wahrscheinlich so Zehntausend Einwohner.

00:32:16: Es war so eine kleine Stadt mit einem Gymnasium, der hatte er und musste weit in die Schule gehen.

00:32:23: Ich hab so entfernt, da war ich so fünfzehn Kilometer.

00:32:27: Da musste ich auch mitten ... In Winter bin ich mit dem Bus dort hingefahren.

00:32:31: Und wenn es wirklich sehr schwer war, dann würde ich den Snowmobiles an der Schule nehmen und meine Freunde auch.

00:32:36: Wir würden alle mit den Snowbils in die Schule gehen.

00:32:39: Wenn die Schule geschlossen wurde, dann gab es keinen Bass.

00:32:42: Es war immer ein Abenteuer.

00:32:44: Mit diesen paar Freunden sind wir dann in der Großstadt.

00:32:46: Irgendwas wollten wir das erleben nach Gymnasium.

00:32:49: Dort habe ich auch gearbeitet.

00:32:51: Da habe ich Autos gewaschen und hab' ich versucht... In einem Lager habe ich gearbeitet und verschiedene Arbeiten, bis ich dann wirklich die Nase voll gehabt hatte.

00:33:00: Ich kann das nicht mehr aushalten in dieser WG zu wohnen mit diesen anderen Burschen.

00:33:06: Das war einfach Party!

00:33:08: Und es waren dann Zeit, dass ich heimkehr habe wieder zurück.

00:33:14: Zum Glück meine Mutter hat noch mein Zimmer unten im Keller, wo ich dort mich erholen könnte – so könnte ich schon sagen.

00:33:23: Ich war dieser Countrymauer, der in die Stadt geht und versucht, eine reale, schnelles Leben zu machen.

00:33:30: Und das macht es nicht.

00:33:31: Es geht zurück.

00:33:33: Und dann bin ich nach Hause in meiner kleinen Stadt da, wo ich noch ein Freund von einer Schule sehe.

00:33:38: Und sie arbeitet in der Trafik und sagt, Hey Chris, tomorrow I'm going to the Art Academy!

00:33:45: This is the Aufnamungsproof.

00:33:46: Maybe you wanna come?

00:33:47: You're not doing

00:33:48: anything?!

00:33:49: And like okay...I'll do this!

00:33:51: Sie sagt, ich gehe in den Frühstück.

00:33:53: Ich werde dich mit meiner Mutter mitkommen picken.

00:33:58: Das sind meine liebsten Geschichte.

00:34:00: Und dann sage ich, du musst etwas zeigen bei der Aufnahmungsprüfung.

00:34:11: Dann sage ich okay, super!

00:34:23: Eine von Felsenwand, oben auf dem Felsendwand.

00:34:26: Und der Wind ist es ein wind ganz starker Wind weil man sieht das in die Bäume und seine Haare gehen weh in den Wind und er ist ganz auf dieser Kippe also ganz am Rand.

00:34:37: diese hohe Felsennwand steht da.

00:34:41: Mit diesen schwarzen Tinten war das sehr beeindruckend dieses Bild.

00:34:46: Und habe ich dann?

00:34:47: um acht Uhr in der Früh war meine Freundin da und ihr Mutter.

00:34:52: wir gehen dort.

00:34:54: Sie sagt, hast du was zu zeigen?

00:34:55: Ich sage ja.

00:34:56: Habe ich!

00:34:59: Und dann gehen wir dort zur Schule und sie sagt, ich habe jetzt mein Aufnahmungspüffong.

00:35:03: Sie geht rein und sagt, warte da im Gang und ich warte hier raus nach einer halben Stunde später und sagt... ...ich bin aufgenommen!

00:35:11: Wir haben uns alle gefreut, ihr Mutter natürlich und ich auch.

00:35:16: Dann sagt sie er hat Zeit für dich.

00:35:18: Du kannst jetzt reingehen und ich gehe rein.

00:35:21: Ich stell mich vor, er sieht sich auch.

00:35:23: Er ist der Diener von der Arztschule.

00:35:26: Ich sitze runter und sage, ich sehe was du machst?

00:35:28: Dann sagst du, ich zeige ihn meinen drei Drang.

00:35:31: Und er schaut das ganz kurz an und sagt, du bist es!

00:35:34: Das war mein Leben da in der Schule.

00:35:37: Da habe ich mich voll in die Kunstschule, habe ich Malerei dort gelernt.

00:35:42: Es war die Schule von Arten und Applied-Arten und Technologien, also ich konnte lernen.

00:35:49: Ceramik.

00:35:50: Ich hatte drei Jahre Ceramika, drei Jahre Schauspielerin, drei Jahr Skulptur.

00:35:57: Ich könnte Julli machen.

00:35:59: Ja, und Printmaking.

00:36:00: Also ich habe Printmaking

00:36:35: und

00:37:07: Schausglieden gemacht.

00:37:28: Das war mein Vortee in diesem, in diesem.

00:38:52: A time to kill, a time to heal.

00:39:53: Schon als Kind zeichnete der kanadische Künstler Chris Handwerker gern.

00:39:57: Seine Mutter besorgte einen eigenen Tisch und versorgte ihn mit Kreiden- und Papier, und Chris zeichnte Comics.

00:40:04: Inspiration bekam er vom Fernsehen Walt Disney, Mickey Mouse und Donald Duck.

00:40:09: Nach dem Kunststudium übernahm Chris ein Atelier mit Freunden.

00:40:13: Erstes großes Projekt war die Herstellung von Kunst-T-Shirts, bemalten T-shirts, die bei Musikfestivals verkauft wurden und dann kamen sie lieber ins Spiel und verändert es an Leben grundlegend.

00:40:26: Ich bin eigentlich so einen Curbis der Erwachsenen geraten und ich habe immer gewartet bis alles kommt zu mir!

00:40:36: So wie meine jetzige Frau, sie ist damals ... the love of my life came to me.

00:40:42: I was waiting at home and there she was!

00:40:45: Und dann als wir uns annäherten, haben wir uns lossen yes we're gonna be together let's be together then we have go.

00:40:55: where are you going to be together?

00:40:58: in Canada or in Austria?

00:41:01: So, I came to visit in Czechia oder Austria.

00:41:04: Ich werde das auch schauen und es ist interessant.

00:41:07: Ich war noch nie in Europa.

00:41:11: Ich habe gar nicht viel gereist im Canada, weil ich auch nicht befasst mit irgendwas dort.

00:41:18: Aber es war ein Abenteuer und ich war bereit für das.

00:41:21: Es war lustig und die Engelige hält mich fest an der Hand und ich konnte vertrauen dass alles gut sein wird.

00:41:47: Okay, ich bin jetzt nicht mehr auf Urlaub.

00:41:49: Ich musste erleben Und jetzt eine Arbeit machen und so habe ich auch verschiedene Arbeiten gemacht.

00:41:55: Ein Atelier oder ein Atelier, ich habe immer einen Werkraum gehabt wo ich immer weiter gearbeitet hab und meinen Kunst sozusagen noch weitergemacht und auch Ausstellungen gemacht.

00:42:07: So now I'm really going okay this artist way and thinking ok i am painting im a painter im a sculptor.

00:42:15: ah it's coming.

00:42:16: Und dann

00:42:18: sind auch die Kinder gekommen.

00:42:21: Oh, yes!

00:42:21: This was also the biggest highlight of my life and my biggest inspiration for children because I then ... this came with the wood in the Tischelerei wo ich habe gesagt okay ich mache jetzt für meine Kinder die Spielzeugen und das war dann die Produkte wo ich dann vervielfertigt hab und bin auf den Kunsthandwerkmarkten gegangen mit solchen Sachen Die eigentlich Geschenke waren für meine Kinder und habe ich das nur verfehlfertigt, weil es ist gut angekommen an denen.

00:42:54: Und ja!

00:42:57: Ja so dann habe ich letztendlich startet, um zu satteln.

00:42:59: Ich fahre in Europa mit einem Portfolio nach Galleries, die mir meine Arbeit betrachten würde.

00:43:07: Es war spannend.

00:43:08: Ich bin viel rumgereist mit den Gilliker in der Schweiz, in Tschechien und Deutschland und wir sind überall gegangen.

00:43:18: Zuerst waren wir in Wien, in ihrer Wohnung bis das erste Mädel auf die Welt gekommen ist.

00:43:26: Und dann haben sie gesagt, wer kann er nicht in der Stadt?

00:43:29: In den Gemeindebau haben wir dort eine kleine Wohnung gehabt mit dem Baby und haben gesagt jetzt muss man aufs Land ziehen habe ich gedacht ja.

00:43:38: Dann sind wir nach Süden Richtung Wechseln Die erste kleine Familie, die wir auf der anderen Seite des Landes befinden.

00:43:50: Das war sehr schön.

00:43:52: Ja, es war sehr gut zu haben mit den Kindern in dem Land.

00:43:56: Man konnte nur die Tür öffnen und sie rüber in die Natur und über die Fälle und im Dorf gehen.

00:44:00: Es ist das, was ich usede.

00:44:01: Es war so, wie ich glaube, dass ich hochgekommen bin.

00:44:03: Und ich wollte meine Kinder mit den gleichen Erfahrungen haben.

00:44:07: Wir hatten einen Rabatt-Kage draußen in einem Garten.

00:44:11: Wenn wir von... Von.

00:44:13: der Wechsel zu Klagenfurt war eine große Umstellung auch für die Kinder und wir haben gesagt, okay.

00:44:19: Wir sind jetzt in einer Stadt.

00:44:20: wie können wir das so ländlich machen?

00:44:23: Und da habe ich gesagt, ok, ich mache Hühnerstahl... ...und Hühne!

00:44:27: Das ist ländliche

00:44:27: oder?!

00:44:28: Die Kinder sind für diesen Gang mitgegangen.

00:44:31: Okay, das passt schon.

00:44:33: Dann habe ich mein Atelier gebaut.

00:44:38: Mit einem Kachelofen, dass sich heizt und alles warm hat Im Winter, wo ich dann Workshops mache und Leute einladen kann.

00:44:49: Und mein Arbeit zu sehen, wo auch dann arbeiten drin.

00:45:21: Is if I ever lose my hands, oh if If i won't

00:45:28: have to work no more.

00:45:31: And if I never loose my eyes, if my colors all run dry.

00:45:38: Is itfIeverlosemyeyes?

00:45:42: Oh if I won't haveto cry nomore.

00:45:49: Yes I am being followed by a moon shadow.

00:45:53: A moon shadow, moon shadow And then hoppin' on the moon shadow Moon shadow, Moon shadow and if i ever lose my legs I won't go home.

00:46:13: No I wont beg.

00:46:20: Oh If I ever loose my legs away I won´t have to walk no more.

00:47:37: Chris Handwerker hat uns von seinem Leben erzählt, seiner Zeit in Kanada.

00:47:41: Sein Leben in Österreich – seine Kinder.

00:47:48: körperlich ist zu manches nicht mehr möglich, aber Chris Handwerker hat Mut und einen starken Willen.

00:47:55: Ich bin Gestalter", sagt er.

00:47:58: Wie ich eigentlich umgehe mit das Werkzeug, mit einem Pinseln und mit den Papierensachen ist schon ganz anderes jetzt.

00:48:06: Was man nennt sich auch eine Neglecte wo ich auch nichts sehen kann, meine Visual Perception has changed.

00:48:17: Ich nehme nicht alles, was links von der Mitte ist.

00:48:20: Nicht mehr wahr.

00:48:23: und das macht auch für die Malerei ganz interessant, dass ich muss schauen, dass sich immer den Bleistift noch auf das Papier rechts hat.

00:48:32: Und ja jedenfalls durch dieses Ereignis mit dem Gehirnsteig hat meine Malerei schon sehr viel geändert.

00:48:42: Das Eye Hand Coordination wie ich das steuern kann?

00:48:46: Die Pinsel oder mein Bleistifte hat sich vieles geändert, auch in einem ganz interessanten Weg.

00:48:57: Das ist besser oder schlechter?

00:49:01: Es ist einfach anders!

00:49:03: Es strengt mich an und es ist sehr anstrengend.

00:49:07: aber ich lerne auch dass ich kann mich dadurch noch erweitern so wie ich meine Kunst schaffe wenn ich an dieses Thematik bleibe ja.

00:49:16: also Kunst zu schaffen jetzt eine neue ganz neue andere neue Zugang zur Kunst oder mein Körper, oder wie ich das alles wahrnehme.

00:49:24: Es geht hauptsächlich um Wahrnehmung.

00:49:28: So was nehme ich wahr

00:49:29: jetzt?

00:49:34: Wenn ich jetzt bildhaftlich jetzt rede über die Wahrnehnung, wie die Strüche gemacht werden diese Linien und dieser Fläche und die Farben ja... Ich sehe es schon anders so.

00:49:50: was ich jetzt mal so habe gemalt war dieses Thematik Gehirnschlag als Therapie und so.

00:50:01: Und auch, dass ich was anfangen zu malen wieder und zum zeichnen.

00:50:06: Ich habe mich am Anfang nicht getraut das Papier zu berühren weil ich habe Angst gehabt.

00:50:11: vielleicht ist es nicht so gut wie früher.

00:50:13: Es war auch nicht!

00:50:14: Es war einfach anderes.

00:50:16: And then I was to accept, accept.

00:50:18: Ich musste annehmen was mir jetzt passiert Der große Erfolg, ich nenne das eigentlich durch meine Entwicklung.

00:50:27: Ich bin in einem Prozess an einem Entwicklungsprozess und ich weiß jetzt, ich fühle mich immer mehr und mehr offen und bereit für was Neues und verstehe es kann auch so sein!

00:50:40: Es ist gut wie es ist jetzt Und ich tue das Beste was ich kann.

00:51:13: So, ich bete immer noch so täglich für Unterstützung und bedanken.

00:51:20: Danken ist auch mein Gott.

00:51:21: Ich danke... ...für alles eigentlich.

00:51:28: Ja!

00:51:30: Für mein Leben und für alles.

00:51:33: Und danke auch den Jesus das er bei mir war.

00:51:35: Also ich gehe einfach durchs Leben, durchdanken und Beeten hatten.

00:51:45: Ich bin glücklich, obwohl mir was ganz Tagesches passiert ist.

00:51:50: Bin ich trotzdem glücklich?

00:51:51: Ich habe gemerkt es sind so viele Menschen die bereit sind um zu mir zu unterstützen und helfen.

00:52:00: Und das ist etwas Wunderschönes.

00:52:05: Meine Therapeuten meine Familie meiner Freunde alle Leute haben so die Menschheit ist gut!

00:52:16: Das ist schön.

00:52:17: So viele Leute bereit mit offenen Herzen und Wärme.

00:52:22: Das sehe ich jetzt ganz eindeutig in.

00:52:26: Ich habe auch immer die Leute begegnet, so die begegnen mir mit offenem Herz und hilfsbereit.

00:52:32: aber jetzt.

00:52:33: Wow!

00:52:34: Es ist schon schön jetzt auch.

00:52:40: And the seasons, they go round.

00:52:58: and the pain.

00:53:04: we're captive on a carousel.

00:53:12: We can't return behind from where we

00:53:18: came to circle The child moving in the season.

00:53:46: When you're

00:53:47: old it must be

00:53:53: easy to make it.

00:54:00: And the Seasons They Go Round To Bonacare.

00:54:12: You Can't Return.

00:54:19: You Can Only Behind from where we came.

00:54:36: Sixteen summers gone.

00:54:38: now

00:54:41: Heart wheel turned to car wheels.

00:54:49: They tell him Take your time It won't be long.

00:54:55: Do you drag your feet?

00:55:00: The circle is down.

00:55:05: In the seasons they go round and round Active

00:55:16: on a carriage Can't return.

00:55:24: We can only move behind

00:55:27: From where we can be dood.

00:55:56: Maybe better dreams and plenty of seasons.

00:56:12: They go

00:56:14: around the paint to go active

00:56:20: on a carousel, can't return.

00:56:29: we get only behind

00:56:32: from where we came in a circle...in a circle game.

New comment

Your name or nickname, will be shown publicly
At least 10 characters long
By submitting your comment you agree that the content of the field "Name or nickname" will be stored and shown publicly next to your comment. Using your real name is optional.