akj- 260223#Christina Messnik

Show notes

Christina Messnik über ihren Workshop in Barcelona.

Show transcript

00:00:02: Blick in die Welt – das Auslands-Kulturjournal.

00:00:07: In Zusammenarbeit mit der Sektion für internationale Kulturangelegenheiten des Außenministeriums.

00:00:16: Mein Name ist Christina Messnick, ich komme aus Rumänien.

00:00:19: Ich schreibe.

00:00:20: Im Momentan studiere ich auch panische Philologie an der Romanistik und in Wien.

00:00:25: Mache Theater, auch Improvisationstheater, mehrsprachiges Theater.

00:00:29: Mittlerweile habe ich Kooperationen mit den romanischen Kulturinstitut hier in Wiedern und ebenso auch österreichischer Kulturforum in Madrid und in Barcelona.

00:00:40: Und ich bewege mich halt durch Wien und Schreibe!

00:00:44: Die in Wien ansichtsige multidisziplinäre Künstlerin setzt vom XXIII.

00:00:49: bis XXV.

00:00:50: Februar im Zusammenarbeit mit dem Instituto Romano Parasuntos Sociales e Culturales, ein partizipatiefes Projekt mit Romafrauen in Kooperation des österreichischen Kulturforums Madrid in Barcelona um.

00:01:06: Ich habe schon vor drei Jahren begonnen, einen Kontakt aufzunehmen mit dem Institut Romano in Barcelona.

00:01:14: Dadurch bin ich zu den Kontakt zu Roma Frauen.

00:01:18: Zuerst habe ich im Extremedura in Andalusien in Dom Benito mit Frauen gearbeitet.

00:01:23: Ich habe auch Materialien entstanden zwischen Kurzfilmen und einer Reihe von Interviews.

00:01:29: Und ich habe auch Workshops gemacht dort mit den Frauen, sprich Informatik, Sprache ... Kurs, sprich auch Alphabetisierungskurse.

00:01:39: Und somit bin ich mit dem Roma-Community in Berührung gekommen.

00:01:45: Zuletzt habe ich der österreichische Kulturform angefragt über eine Finanzierung für einen neuen Projekt, die ich jetzt gerade eben im Barcelona

00:01:53: mache.".

00:01:54: Es geht dabei, Romafrauen zu ermutigen den öffentlichen Raum in ihren Städten zu nutzen und diesen im Rahmen des Projekts in Barcelona gemeinsam zu eigenzumachen!

00:02:04: Da stellt für Christina Messnick eine zu fördernde Form der Selbstermächtigung dar.

00:02:10: Das Projekt besteht aus einem dreitägigen Programm mit Workshops zur Poesie, Fotografie und Performance an verschiedenen Orten der Stadt.

00:02:21: dass die Frauen sozusagen in der Stadtplätze occupieren, was fremd war Vertraut zu machen.

00:02:29: Eine Seite geht es um Poesie zu schreiben eine Seite geht zum Fotografie und eine eigene Publikation zusammen mit den Frauen zu erstellen.

00:02:39: Ich glaube der Kern dieser Arbeit ist das Gemeinsame Erscheinen Die Frauen gehen Sie sind da sie bleiben Allein ihr Dasein wird zu einer Gäste Stil, aber unübersehbar.

00:02:52: Die Frauen waren und sind nicht das Thema für mich, sondern sie sprechen für sich selber – Sie sind Autorinnen!

00:02:58: Sie bezeugen ihre eigene Existenz, Ihre Stimme gehört

00:03:01: Ihnen.".

00:03:02: Werke der polnischen Roman-Liedermacherin Bronis Lava Weiß bei Buscha dienen bei dem dreitägigen Programm in Barcelona als Inspiration und Ausgangspunkt für die künstlerischen Reflexionen.

00:03:14: Ganz wichtig zu der Poesie, zu den Wörtern habe ich ausgesucht.

00:03:18: Ich, eine Roma-Poetin Papuscha aus Polen.

00:03:22: Wir nehmen sie als Beispiels, als Erhämpelung für die Frauen und längst ist es ein Buch von ihrer Gedichte im Spanisch erschienen, sprich auf einer Seite polnisch, auf der anderen Seite spanisch.

00:03:35: habe ich sie als Beispiel genommen und bringe ich zu den Frauen auf Basis von ihrer Gedichte, werden sich auch die Frauen an dem richten und sie als Vorgängerin sehen.

00:03:49: Die Workshops von Cristina Messnik in Barcelona werden von der Fotografin Beatriz Jiménez dokumentiert und gemeinsam mit den arbeiteten Gedichten der Teilnehmerinnen vom Spanischen Instituto Romano und dem Institut für Romanistik der Universität Wien veröffentlicht

00:04:19: werden.

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