Zwei Clowns im Pflegeheim

Show notes

Theater Frischluft

Show transcript

00:00:00:

00:00:00: Wir ziehen uns jetzt mal an.

00:00:03: Du hast eine neue

00:00:05: Mütze.

00:00:05: Bei der anderen haben wir schon diese Blumen gefehlt.

00:00:10: In der Kapelle des Pflege- und Betreuungszentrums Berndorf bereiten sich zwei Frauen auf ihre Verwandlung

00:00:19: vor.

00:00:19: Es ist wichtig, wenn die Garns ihr Kostüm anziehen.

00:00:23: Weil es sind sowieso Steps.

00:00:26: Erster Step, du kommst hier rein in die Kapelle, weil wir uns immer in der Kapelle umziehen vom Heim.

00:00:31: Wir finden, das ist der schönste Ort und wir gehen da rein und dann fängt das irgendwie so an, wie so hineingehen in die Rolle ist es ja irgendwie nicht, ist aber schon auch, es ist eine Mischung aus einer Rolle, die man spielt, aber es ist ganz viel, man ist man selbst auch.

00:00:50: Im Glauben ist man ja bei sich selbst am nächsten Fasten.

00:00:54: Und dann zieht man das an und so.

00:00:56: Und die Barbara bläst dann ihre Schwimmflügel auf.

00:00:59: Weil die Leute schauen eigentlich ganz genau, wie wir angezogen sind.

00:01:02: Also wir sind wirklich von Kopf bis Fuß gemustert.

00:01:05: Und wenn irgendwas nicht gut sitzt oder irgendwie, also zum Beispiel wenn da ein Fleck wäre, dass wir überhaupt nicht gehen.

00:01:09: Weil die meisten Bewohnerinnen wollen wirklich, dass wir schön auch

00:01:13: sind.

00:01:13: Die Lily schaut sehr schick aus.

00:01:15: Die ist nicht ganz

00:01:16: blau.

00:01:17: Also ich habe so ein blaues Gleit, so sechziger Jahre

00:01:21: und

00:01:21: das gefällt den Bewohnerinnen eigentlich sehr gut.

00:01:24: Mir gefällt es auch sehr gut.

00:01:26: Dann eine Bluse ist nämlich echte Seite, das muss man sich mal... Ich habe das vom Flohmarkt.

00:01:31: Die Hose, schau, die ist eben so eine Fächerhose und schaut aus wie so ein bisschen so eine Zirkushose, oder?

00:01:40: Und oben auch so hoch, wie so... Ja, das ist sehr eine sehr elegante... Rose und die Seidenbluse hat auch solche Puffärmeln.

00:01:52: Jetzt

00:01:52: kommt die Schminke.

00:01:53: Wir gehen einmal die Vendierung hier.

00:01:59: Ella Necker und Barbara Sahlcher werden mithilfe einiger Kleidungsstücke dezenter Schminke und einer roten Nase zu.

00:02:07: Ella Propeller und Lily Leedsink.

00:02:11: Als Clowns besuchen sie zweimal im Monat das Pflege- und Betreuungszentrum Berndorf.

00:02:17: Die Nase ist sozusagen die kleinste Maske der Welt.

00:02:22: Die kleinste Maske der Welt.

00:02:23: und es stimmt, es macht was, wenn man die aufsetzt.

00:02:25: Die Klauen in mir ist wie das innere Kind, das ist sozusagen wie ein Teil von mir.

00:02:30: Und dann auch das Herz, so dass man sagt ja auch die Verbindung zwischen der Nase und dem Herzen, der Klauen-Nase und dem Herzen ist einfach ganz eng.

00:02:38: Also das ist eine direkte Achse.

00:02:41: Und ich habe auch das Gefühl, wenn ich die Nase aufsetzt, es klingt jetzt so spiritual.

00:02:47: Es ist eine direkte Achse zum Herzen.

00:02:51: Und das Herz ist rot und die Nase ist rot.

00:02:54: Und ich finde, da aktiviert sich was.

00:02:56: Und ich glaube, deswegen kann man eben als grauen Frau oder als grauen Figur sich so gut mit den Leuten irgendwie in Verbindung setzen, weil eben diese Verbindung Nase Herz-Kind da ist und man irgendwie viel weniger in so einer wertenden Position ist, sondern viel mehr wirklich.

00:03:11: Was ist gerade da?

00:03:13: Und wir haben jetzt auch nie einen Plan.

00:03:14: Was machen wir?

00:03:15: Sondern wir gehen da rein, sind total offen.

00:03:17: Und das weiß ich auch noch von meiner Clown-Lehrerin, die gesagt hat, ihr geht's hin.

00:03:21: Es ist ganz einfach, also das war damals in Frankreich Leuvid, Verleuvid, also sozusagen Lehre machen und dann in eine Situation reingehen und dann schauen, was ist es und nicht schon irgendwas wollen oder was vorgedacht haben, sondern wirklich im Moment sein.

00:03:36: Und das ist, glaube ich, das total Schöne am Clownen und mit den Alten.

00:03:41: Leuten zu arbeiten,

00:03:42: weil wir

00:03:43: ihnen wirklich so begegnen können, wie sie gerade sind.

00:03:46: Und diese Offenheit, dieses junge Kind vielleicht in uns, das ist total da.

00:03:53: Und deswegen können wir so in die Situationen einsteigen und den Leuten, glaube ich, auch so begegnen, dass sie auch das Gefühl haben, wir wehrten sie nicht, wir begegnen ihnen auf Augenhöhe, mit Würde.

00:04:04: Und ich glaube, deswegen erzählen sie uns auch so irrsinnig viel oder sprechen so extrem auf uns an und sind uns eben auch gegenüber meistens sehr, sehr offen und reagieren extrem liebevoll auf

00:04:16: uns.

00:04:16: und ja, es ist wirklich schön.

00:04:19: Ich stimme

00:04:20: jetzt das Instrument, die havaianische Ukulele, die kleinste Gitarre der Welt.

00:04:41: Und jetzt das Ritual, das heilige Ritual.

00:04:45: Wir setzen uns die Nase auf.

00:04:50: Hallo.

00:04:53: Wir sind jetzt bereit.

00:04:54: Wir sind jetzt ready for the mission.

00:04:56: Und wir gehen jetzt in den ersten Stock hin.

00:04:58: Ja,

00:04:58: auf Aida, oder wie heißt der erste Stock?

00:05:01: Aida!

00:05:02: Grüß Gott!

00:05:03: Guten Morgen!

00:05:05: Wie geht's dir?

00:05:06: Nicht so gut?

00:05:07: Gut, was weh?

00:05:12: Sollen wir Ihnen was singen?

00:05:16: Sie will uns nicht aufhalten.

00:05:17: Wir haben damit schon Bescheid, was?

00:05:19: Sie halten uns überhaupt nicht auf.

00:05:23: Außerdem dürfen Sie sich was wünschen, wenn Sie wollen.

00:05:26: Wir haben wieder den Zauberstab mit.

00:05:29: Wollen Sie sich was wünschen, ganz still und leise?

00:05:32: Das funktioniert.

00:05:33: Ich schalte Ihnen ein, okay?

00:05:36: Jetzt dürfen Sie sich was wünschen.

00:05:40: Haben Sie sich schon was wünscht?

00:05:42: Ich seh es, ja.

00:05:44: Und jetzt machen wir... So, es ist jetzt abgespeichert der Wunsch.

00:05:53: Und jetzt singen wir was, oder?

00:06:13: Also uns ist auch noch für sich wichtig, diesen Bogen zu spannen zwischen der Professorin Pflege auf der einen Seite, aber zum anderen auch die psychosoziale Betreuung unserer Bewohnerinnen und Bewohner.

00:06:27: Gregor Herzog ist zum Zeitpunkt der Aufnahme kaufmännischer Direktor des Pflege- und Betreuungszentrums Berndorf.

00:06:35: Mittlerweile ist er frisch pensioniert.

00:06:38: Er hat die Clowns vor zwölf Jahren ins Haus geholt.

00:06:42: Es ist spürbar, dass sehr viele Menschen mit Kontaktdefiziten zu uns kommen.

00:06:47: Das heißt, es gibt zum einen, gibt es natürlich oft Angehörige.

00:06:51: Das ist sehr schön, weil dort dieser ... Kontakt, den persönlich besonders enger ist.

00:06:56: Zum anderen kommen aber doch auch viele Menschen zu uns, die keine Angehörigen mehr haben oder nicht einen ausreichenden Kontakt mit den Angehörigen haben.

00:07:07: Und da schauen wir, dass eben es ein Netz gibt an Kontaktangeboten, die das ein bisschen abfängt.

00:07:17: Und das besteht aus einer bunten Palette in einem in einem sehr bunten Schwellenbereich.

00:07:24: Wir haben für anspruchsvollere Gespräche, für fast schon therapeutische Sitzungen ein Angebot.

00:07:32: Wir haben für diese losen Kontakte, die man als Mensch auch braucht, ein Angebot mit Ehrenamtsbesuchen.

00:07:42: Zum anderen haben wir aber auch sehr professionelle Ansätze.

00:07:46: Da gehört Zum einen zum Beispiel der Hospizverein dazu, wenn es um dieses schwere Limsthema sterben und Sterbebegleitung geht.

00:07:55: Und zum anderen auch für solche Dinge, wo man sagt, okay, die knacken mit einem gewissen Zugang, gewisse Schwellen bei Bewohnerinnen, die locken aus ihnen wieder eine gewisse Offenheit hervor.

00:08:12: Und das machen bei uns die Clans sehr gut schon seit Jahren.

00:08:17: schaffen quasi Situationen, wo man einfach durch das Lachen alleine, durch die Situationskomik aus seiner Rolle rausfällt und dann auf der Bereit ist, dazu interessante Gespräche zu führen, sagen wir mal so.

00:08:32: Der Besuch der Clown-Damen wirkt sich positiv auf die Bewohnerinnen und Bewohner aus, sagt Gregor Herzog.

00:08:40: Ich merke stark positive Effekte zum einen bei Bewohnerinnen, die sie zurückgezogen haben und dann durch quasi diese außergewöhnliche Rolle der Clans auch über Dinge reden, die durchaus ernst sind.

00:08:55: Und auf der anderen Seite viel Verständnis für die Menschen mit Demenz, die quasi auch durch diese außergewöhnliche Rolle der Clans sich öffnen und sich einfach ernst genommen fühlen auch.

00:09:15: Und denen gelingt er auch durch den Zugang.

00:09:19: Wie was

00:09:20: glaubt

00:09:21: ihr, wie alt ich

00:09:24: bin?

00:09:24: Das ist eine gute Frage.

00:09:28: Wann ich das

00:09:30: sagen, wie alt ich bin?

00:09:32: Vom

00:09:33: Sessel.

00:09:33: Vom Sessel?

00:09:34: Okay, sag's.

00:09:37: Ich werde ...

00:09:38: ...

00:09:39: sieben

00:09:39: und siebzig Jahre

00:09:40: alt.

00:09:41: Ich hab's vom Sessel gekaut!

00:09:43: Das gibt's nicht!

00:09:44: Ich

00:09:44: hab's vom Saisel gekaut.

00:09:46: Das glaubt

00:09:47: mir

00:09:48: doch keiner.

00:09:48: Niemand glaubt das.

00:09:50: Vor allem weil du dich so mit den Ketten

00:09:52: und so mit

00:09:52: dem Schmuck immer so schön herrichst.

00:09:58: Die

00:10:44: meisten der Bewohnerinnen und Bewohner benötigen viel Unterstützung.

00:10:49: Drei Viertel von ihnen sind Dement, erklärt Munika Gigal, die Pflegedirektorin des Hauses.

00:10:55: Das wird einfach über die Jahre immer mehr.

00:10:57: Wie ich begonnen habe zu arbeiten, sind die Personen nach Schlaganfall gekommen, zur Pflege bedürftig, aber wir konnten immer noch viele Ausflüge mit den Personen machen.

00:11:09: Das hat sich in den letzten Jahren schon stark verändert.

00:11:12: Wir machen nach wie vor gerne Ausflüge mit unseren Bewohnerinnen, aber wir sehen, dass es in der Mobilität einfach schon bei weiten mehr Einschränkungen gibt.

00:11:23: Auch in der kognitiven Auffassungsfähigkeit sind die Bewohner bei Weitem eingeschränkter, als es das früher der Fall war.

00:11:31: Ja, unsere Bewohnerinnen sind viele noch sehr mobil.

00:11:36: Gerade mit dem entzählen Erkrankungen erleben wir auch immer wieder, dass diese Menschen sehr mobil sind und wir sehr damit gefordert sind, sie auch wieder ins Haus zurückzubringen, sie in ihren Bewegungstrang zu begleiten und in ihren Bewegungstrang abzuholen und ihnen das zu ermöglichen, was für sie notwendig ist.

00:11:59: Ja, es gibt aber auch Genauso Menschen, die wir betreuen, die fast betlegrig sind.

00:12:05: Da ist es für uns besonders wichtig, dass niemand den ganzen Tag im Bett bleibt, sondern die Personen trotzdem aus ihren Zimmern rauskommen, in der Gesellschaft teilnehmen, damit sie in ihren Zimmern nicht vereinsamen.

00:12:20: Die Clowns besuchen die Menschen, die ihre Tage zum Großteil im Bett verbringen in ihren Zimmern.

00:12:27: In den Gemeinschaftsbereichen vernetzen sie die Bewohnerinnen und Bewohner untereinander, sagt Pflegeleiterin Monika Giegerl.

00:12:35: Sehr oft beobachtet man, wenn die Clowns nicht da sind, dass die Personen am Tisch nebeneinander sitzen, ohne miteinander in Kontakt zu treten.

00:12:45: Wenn die Clowns kommen, läten sie Gespräche ein.

00:12:49: Es kommt dann auch dazu, dass Bewohnerinnen, die sonst nie miteinander reden würden, auf einmal Augenkontakt zueinander suchen, in einen kurzen Austausch miteinander treten.

00:13:00: Es werden vielleicht auch Beziehungen für später geknüpft und dann auch bei anderen Aktivitäten diese Personen miteinander was unternehmen.

00:13:11: Und von dem her sind sie einfach ein totaler wichtiges Bindeglied zwischen unseren Bewohnern.

00:13:17: Aber auch zwischen Bewohnern und Mitarbeitern, weil auch die Mitarbeiter natürlich integriert werden, sofern es die Zeit zulässt und es zu Situationen kommt, wo Bewohner und Mitarbeiter klar uns miteinander tanzen, singen und lachen und das auch auch den Alltag unserer Bewohnerinnen total bereichert.

00:13:38: Das ist ein Stückchen des Salz in der Suppe des Lebens, würde ich sagen.

00:13:43: Beziehungen sind sozusagen das Wichtigste im Leben.

00:13:47: Der Herr Koch kommt.

00:13:48: Was gibt es heute im Essen?

00:13:49: Das Menü des Tages vielleicht erwähnt.

00:13:52: Super, hab

00:13:52: ich eine Nachspeise.

00:13:55: Karotten-Suppe.

00:13:58: Dann haben wir Selbfleisch, Begnüdel und warme Kotzalat.

00:14:03: Und das Nachspeise.

00:14:05: Ein Nachspeise.

00:14:08: Das fällt mir jetzt nicht.

00:14:09: Aber als zweites Menü haben wir einen Topf von Spudel mit Vanilles Sauce.

00:14:12: Das würd ich nehmen.

00:14:15: Malzeit, Malzeit!

00:14:17: Mein Name ist Gertrude Storch.

00:14:20: Ich bin in Langenlos geboren.

00:14:29: Ich komme aus Baden.

00:14:32: Und jetzt bin ich heute in Berndorf.

00:14:34: Mir gefällt es sehr gut.

00:14:36: Ich habe Unterhaltung.

00:14:37: Ich habe schon viele Freunde gefunden.

00:14:41: Und ich bin für Unterhaltung und für so was immer sehr

00:14:45: dankbar.

00:14:46: Deshalb freut sich Frau Storch ebenso wie Frau Schmeitz immer auf den Besuch der beiden Clowns.

00:14:53: Und das ist schön, wenn die kommen.

00:15:05: Man lacht ein bisschen, man hat eine Freude schon.

00:15:07: Wenn man sieht, lacht man schon, was so schön ist.

00:15:12: Das ist wahr, gell?

00:15:13: Das ist Leerb.

00:15:15: Das ist gut.

00:15:20: Das ist wegen dem Zauberstab, den haben wir auch dabei.

00:15:23: Da kann man sich alles Mögliche wünschen.

00:15:25: Wenn Sie wollen, können Sie sich auch was wünschen.

00:15:29: Ich schalte den ein.

00:15:31: Jetzt

00:15:31: dürfen Sie sich was wünschen.

00:15:34: Haben Sie schon?

00:15:35: Ja.

00:15:35: Okay?

00:15:35: Super.

00:15:37: Geht in Erfüllung.

00:15:38: Sehr gut, haben Sie das gemacht.

00:15:39: Okay, danke

00:15:40: schön.

00:15:40: Geht

00:15:40: in Erfüllung.

00:15:41: Das ist alles gut.

00:15:42: Sehr schöne Augen, haben Sie.

00:15:44: Sehr schöne

00:15:45: Augen, gell?

00:15:46: So groß.

00:15:47: Irgendwas muss ich auch schon.

00:15:49: Irgendwas muss ich schon sein.

00:15:54: Ja, wie das sein.

00:16:09: Ella Propeller und Lisi Liedsing kennen alle Bewohnerinnen und Bewohner.

00:16:14: Sie finden mit jedem und jeder ein Thema.

00:16:17: Trösten, lenken ab, heitern auf, befördern Erinnerungen ins Bewusstsein, bringen die alten Damen und Herren miteinander ins Gespräch und reden Dinge an, die sonst oft ausgeklammert werden.

00:16:31: Heute gelben wir bei der einen neuen Bewohnerin, die schon ... Und die haben mir dann auch eben gefragt, ob sie Angst vorm Sterben hat oder wie sie das sieht.

00:16:44: Und das kann der Clown eben direkt ansprechen.

00:16:49: Und die Leute sind dann auch oft echt froh, dass man das so direkt eben sagt.

00:16:54: Also ich glaube, der Clown ist einfach extrem direkt, aber mitfühlend.

00:16:59: Und dadurch ist ihm extrem viel möglich.

00:17:05: Wenn man sagt, da kommt jetzt ein fescher Mann oder eine fesche Frau oder so, das freut alle extrem.

00:17:11: Weil sich das natürlich alle denken.

00:17:13: Die Nähe oder die Berührung ist das nicht schön.

00:17:18: Denkend und sich sehr allen.

00:17:19: Und der Klang kann sagen, aber das könnte man auch voll mehr ins Leben mitnehmen.

00:17:23: Sie schauen damit sehr gut aus.

00:17:25: Sie sind eine sehr schöne Frau.

00:17:26: Steht ihnen sehr gut.

00:17:28: Es ist ein kräftiges Muster.

00:17:30: Steht ihnen sehr gut.

00:17:31: Mit dem roten Nageljagd.

00:17:33: Sehr, sehr schön.

00:17:34: Ja.

00:17:35: Und die Haare so schön frisiert.

00:17:37: Sie sehen sehr gut aus.

00:17:40: Die Musik ist für mich

00:17:41: ein Musik.

00:17:43: Da lebe ich auch für die Jugend.

00:17:47: Ja, singen wir noch was, oder?

00:17:48: Singen wir noch was?

00:17:50: Singen wir noch was?

00:17:51: Bitte

00:17:52: sehr.

00:17:53: Ich weiß

00:17:53: nicht, können Sie ... Das finde ich auch immer so schön

00:17:57: italienisch.

00:18:00: Komm ein bisschen

00:18:02: mit.

00:18:09: Leander Fabian lebt seit fünf oder sechs Jahren im Pflege- und Betreuungszentrum Berndorf.

00:18:15: Genau, weiß er es nicht.

00:18:17: Zahlen hat er sich nie gut gemerkt.

00:18:20: Mit einer anderen Bewohnerin hat er gerne Karten gespielt.

00:18:23: Seit er erblindet ist, bleibt er am liebsten in seinem Zimmer und hört Radio.

00:18:29: Herr Fabian!

00:18:30: Ja, die Sängerinnen sind da.

00:18:33: Die Sängerinnen sind

00:18:39: da.

00:18:39: Sie sind da zu, aber die sind bloß, findest du?

00:18:42: Ja, wir setzen uns alle hin und die Daumen ertreten nicht.

00:18:44: Genau, ein anderes Platz.

00:18:44: Mir wusstest, was euch ist.

00:18:46: Den Radio drehen wir auch.

00:18:48: Ich traue ihn schon auch.

00:18:50: Ich traue ihn schon auch.

00:18:51: Den haben wir da.

00:18:54: Ich war eigentlich viel geworden.

00:18:57: Ich war der erste Heurige, wo man weich gesessen ist.

00:19:01: Auf gepolsterten Sitzen.

00:19:04: Und dann haben wir halt den Heurigen gemacht.

00:19:08: Und ... ... zwanzig Jahre, bis meine Frau gestorben ist dann.

00:19:14: Und das war eigentlich dann ... ... mein Lebenswerk.

00:19:20: Aber es ist alles vorbei.

00:19:24: Was?

00:19:26: Tom Tully, noch vor dem Morgen rot, ist es geschehen, Tom Tully.

00:19:33: Morgenbeutam bist du tot.

00:19:37: Hinter den blauen Bergen wartet ein kleines Haus.

00:19:44: Hinter den blauen Bergen war ich einmal zu Hause.

00:19:50: Schenke!

00:19:53: Ja, das ist einfach die traurigen Lieder, was wir gesehen haben.

00:20:00: Nach dem Heurigen hatten wir immer eine Zusammenkunft und da habe ich gesungen.

00:20:08: Aber vorher nicht.

00:20:10: Und in der heurigen Zeit habe ich nie gesungen, weil da waren die Leute nicht heimgegangen.

00:20:16: Herr Fabian erzählt den Clown-Damen gerne aus seinem Leben, von seinem heurigen, seiner verstorbenen Frau, der Schönsten von allen und von seiner langjährigen Partnerin, mit der er danach durchs Leben gegangen ist.

00:20:34: Profiturner war eine Ahnung.

00:20:36: Ich habe gern geturnt.

00:20:38: Ich war ein guter Turnerweiß.

00:20:40: Erste Sachen

00:20:42: gemacht.

00:20:43: Was?

00:20:44: Ich habe gerne Boden geturnt und Bahnen.

00:20:49: Im Bahnen habe ich auch gern gehabt.

00:20:52: Da habe ich viel gekonnt.

00:20:55: Felgenaufschwung in Hainstand.

00:21:00: Das kann ich alles gar nicht erzählen, was ich alles gemacht habe.

00:21:04: Sie haben dann den Turnverein verlassen aus einem trifftigen

00:21:07: Grund?

00:21:08: Ja, ja.

00:21:10: Weil die Herr da mit dem Südtirol und mit den ganzen Gezinde haben sie da gebrault.

00:21:20: Und ich habe gesagt, ich bin ein Turner und kein Politiker.

00:21:26: Und

00:21:27: da war ich ... der Beuschel und der Kölzer.

00:21:31: Wir drei sind dann von dem Verein ausgetreten.

00:21:37: Sie haben ja

00:21:38: gesagt, das nationalsozialistische Geduhe hat ineinander gedauert.

00:21:41: Ja, das war ja so eine komische Geschichte.

00:21:46: Ich bin nie ein Politiker gewesen.

00:21:49: Ich hätte das ja gar nicht zusammengebracht, dass ich überre Jo sag und ohne... Dass er einen Grund hat.

00:21:57: Das hätte ich gar nicht zusammengebracht.

00:22:01: Da hat ihnen eher ein bisschen abgestoßen, so eine Haltung.

00:22:05: Ja, freilich.

00:22:07: Ich hätte es nicht können.

00:22:09: Ja, sagen, obwohl ich hundertprozentig dagegen war.

00:22:12: Und jetzt ... Na ja, mein Gott, jetzt hucke ich da und sehe nichts.

00:22:20: Aber mein Gott, aber da ... Gott sei Dank gibt es so etwas wie ... Wie so ein Heim.

00:22:30: Ich fühle mich hier wirklich sehr wohl.

00:22:33: Über den Besuch der Clown-Damen freut sich Herr Fabian jedes Mal.

00:22:37: Ja, das ist sehr schön.

00:22:39: Ich weiss ja nicht, wie Sie sich anschauen, aber wir singen miteinander und das brauche ich nicht.

00:22:47: Sicher.

00:22:48: Ich freue mich auf jeden Besuch.

00:22:52: Ich erlebe ja nicht mehr viel.

00:22:55: Das ist Schirch, wenn man nicht sieht.

00:23:00: Schön ist das nicht.

00:23:02: Aber mir bleibt nichts anderes.

00:23:04: Ich muss ja so leben.

00:23:07: Mitleben.

00:23:09: Mein Gott, so frede ich mein Leben jetzt weiter, bis mich der Kankerl holt.

00:23:17: Der Herrgott, der Jesus Christus.

00:23:21: Für den Herrgott.

00:23:22: Es hat mich sehr gefreut.

00:23:26: Singen Sie uns noch das Venedig Lied zum

00:23:29: Schluss?

00:23:50: Nach längerem Handeln haben wir es dann erstanden, um ungefähr fünfzig Prozent.

00:23:56: Wir mal schauen, was ein Toschentuch mit einen Kron und man schätzt drauf, dass man es nicht kennt.

00:24:03: Adio Caramio, mir war das letzte Mäudole, Netze und siegst nimmer mehr.

00:24:09: und jetzt ist es aus.

00:24:17: Das gibt es auch und die vergisst man nicht.

00:24:21: Dass die Musik viele Erinnerungen zurückbringt, erfahren die Clownfrauen Lili Litsing und Ella Propeller oft.

00:24:29: Wir singen ja ganz viel eben, so viele so alte Lieder, die eben auch viel aufmachen.

00:24:34: Und

00:24:35: diese eine Geschichte von der alten Dame, die hat nichts mehr gesprochen.

00:24:38: Also ich hab gedacht, die kann einfach gar nicht mehr reden, ist so wie verstummt.

00:24:42: Und dann waren wir da bei so einem Weihnachtseinsatz eben, wo wir ganz viele Weihnachtssieder gesungen haben.

00:24:47: Und plötzlich hat die einfach die ganzen Weihnachtssieder alle Strophen voll laut mitgesungen.

00:24:53: Plötzlich war die Sprache wieder da, war diese Erinnerung wieder da.

00:24:56: Und man bleibt dann einfach so perplex, aber auch extrem glücklich zurück.

00:25:00: Und die war plötzlich ganz hell und jung, die Frau.

00:25:03: Und dann ist eben wieder sowieso in sich irgendwie eingekährt.

00:25:06: Und das ist halt überhaupt, was wir auch oft beobachten, dass wenn wir zum Beispiel in einen Raum kommen, wo die Bewohnerinnen eben so einen großen Tisch sitzen, dass die eher sehr stumm sind, also nicht viel miteinander interagieren, dann kommen wir, da zingen wir, dann stellen wir Fragen, verbinden auch die Leute Fragen nach, sie haben doch auch und sie auch und so weiter.

00:25:26: Und dann entsteht ein Gespräch.

00:25:29: Und es ist so wie ein Licht da oder ein Leuchten oder irgendwie eine Energie.

00:25:37: Eine Lebhaftigkeit da und dann oft aber eben, wenn wir dann wieder weggehen, dann verfällt das auch wieder so.

00:25:44: Dann gehen die wieder irgendwie so ein bisschen in sich hinein.

00:25:47: Und aber eben die meisten sind wirklich dann der Kompensbeutel wieder und so schön, weil er es mit

00:25:52: singen und wir freuen

00:25:53: und so.

00:25:55: Also, dass das wirklich extrem von den Bewohnerinnen und Bewohnern eigentlich gewertschätzt wird.

00:25:59: Und das ist natürlich für uns auch sehr, sehr schön.

00:26:01: Und von den Angehörigen wird es auch sehr gewertschätzt.

00:26:04: Ich weiß noch, diese eine Tochter von dieser Frau, die ich damals noch als Kleine in so einem Kleid an gehabt habe.

00:26:09: Und sie hatte als Jugendliche so ein Kleid die Frau und hat sich so in mir gesehen als junge

00:26:14: Frau.

00:26:16: Und die hat mich gern gehabt und die Tochter war immer neben und hat das gesehen und wie die dann gestorben ist.

00:26:22: Dann hat sie mir einen Brief hinterlassen, den haben sie mir dann geben, wo die, eben, geschrieben hat, sie bedankt sich von ganzem Herzen für die guten Stunden, die ich ihrer Mutter geschenkt habe, wo sie jung sein durfte und wie zwanzig und wieder sich beschwingt in dem Kleid gesehen hat.

00:26:38: Und das ist wirklich, das ist so schön, wenn du das hörst, dass das irgendwo auch Ja, dass da irgendwas funktioniert.

00:26:48: Dass es stimmt.

00:26:50: Und nichts anderes will man ja.

00:26:53: Bei

00:27:11: uns gibt es sehr viel Gesellschaft, sehr viel gute Gesellschaft.

00:27:16: Wir lieben es zu feiern.

00:27:18: Wir haben immer sehr viele gute Gründe zu feiern.

00:27:22: Und ich glaube einfach, es ist diese Begleitung, die die Bewohner und überhaupt ältere Menschen oder sogar der Mensch an sich braucht.

00:27:34: Es gibt hier auch die Möglichkeit für Gespräche, also regelmäßige geplante Gespräche über das Age-Net.

00:27:44: Wir haben eine ganz tolle Betreuung, also Alltagsbetreuung.

00:27:49: Es gibt immer etwas zu spielen, es gibt Musik auf Wunsch, es gibt Bingo, großen Werfen.

00:27:56: Also es ist immer etwas los und ich glaube dort liegt eigentlich der Hauptfokus.

00:28:02: was wichtig ist.

00:28:04: Sicher ist es auch eine Medikation, aber das sehe ich eher am Rande, weil der Mensch heilt nicht von einem Medikament allein.

00:28:12: Also, da braucht so viel andere Impulse, um sich gesund zu fühlen, gesund zu werden.

00:28:20: Ja, und ich denke, wenn sich der Mensch gut aufgehoben fühlt, dann geht es ja mal einfach besser.

00:28:25: Iris Madritsch ist Allgemeinärztin und Fachärztin für Psychiatrie.

00:28:31: Seit Jahrzehnte im Pflege- und Betreuungszentrum Berndorf.

00:28:37: Solche anderen Impulse, von denen sie gesprochen hat, geben auch die Haus-Clowns Ella Propeller und Lisi Litzing.

00:28:46: Ich genieße es sehr, wenn die Clowns im Haus sind, weil ich dann so das Gefühl habe, es ist so ganz eine besondere Leichtigkeit.

00:28:55: die dann da ist.

00:28:56: Man merkt einfach, wie die Bewohner sich auch freuen, wenn dann Musik gespielt wird, wie sie mitsingen

00:29:05: und

00:29:06: sie vergessen dann ihren Alltag, der manchmal auch sehr trocken sein kann.

00:29:11: Es werden Schmerzen bewegen, werden einfach vergessen, weil die Clowns so einfach eine Leichtigkeit mitbringen.

00:29:23: Also das ist wirklich ganz, ganz was Tolles und ich schätze sehr, wie sensibel die Clowns auf unsere Bewohner eingehen.

00:29:35: Es ist nicht nur viel Spaß, sondern es ist auch viel näherende Tiefe, die einfach gut tut.

00:29:45: Zum einen erlebe die Clowns ja, wie sie mit den Bewohnern sprechen, welche Themen an Platz bekommen.

00:29:55: Zum anderen kann ich dann auch die Bewohner sehen, wie es ihnen geht und wie entspannt sie dann auch sind.

00:30:02: Also man hat wirklich das Gefühl, es fällt etwas ab bzw.

00:30:08: es kommt etwas dazu, wovon sie zähren

00:30:12: können.

00:30:13: Iris Madritsch schickt die Clown-Damen ganz bewusst zu Menschen, die dem Tod schon sehr nahe sind.

00:30:21: Wir nehmen unsere

00:30:23: Clowns

00:30:24: als so eine ganz große Unterstützung war auch im Lebensabschied, weil es so ein ganz sensibles Hinspüren und Begleiten auch gibt.

00:30:38: Das ist nicht vielen vergönnt und sollte aber viel, viel mehr Menschen vergönnt sein.

00:30:45: Wenn die Clowns in so einer Situation sind, wo einfach dieser Lebensabschied naht, gibt es dann noch so viel Tiefe und Beruhigung und die Möglichkeit, ganz entspannt auf das Leben zurückzuschauen.

00:31:07: Und sie sind da und vielleicht gibt es noch ein paar Worte oder Musik, aber es ist jedes Mal ein Gewinn.

00:31:19: Also das muss man mal erlebt haben.

00:31:22: Und manchmal entscheiden sich dann Bewohner auch einfach weiterzuleben.

00:31:27: Fröhlich weiterzuleben.

00:31:30: Da habe ich einfach gebeten, ob es die Möglichkeit gibt, dass sie bei dieser Bewohnerin, die sehr, sehr lange schon im Haus ist, noch so ein Abschied möglich zu machen.

00:31:43: Und kurz darauf hat sich die Bewohnerin wieder erholt.

00:31:47: Und keiner weiß genau, warum, ob es ist gelungen.

00:31:50: Und jetzt kann sie immer noch die Clowns genießen.

00:31:56: Du bist

00:31:57: so lieb.

00:32:01: Du bist so lieb.

00:32:07: Du bist so lieb.

00:32:12: Du bist so

00:32:13: lieb.

00:32:13: Du

00:32:15: bist so lieb.

00:32:32: Du bist so

00:32:34: lieb.

00:32:35: Du bist so lieb.

00:32:36: Jetzt gehen

00:32:40: wir die Nase runter,

00:32:44: große Schluck Wasser.

00:32:46: Also für mich ist das genau die richtige Arbeit.

00:32:50: Wir waren bei Sterbenden.

00:32:51: oder wir haben mitkriegt, die Leute sterben oder die Leute sind kurz vorm Sterben.

00:32:55: Das ist uns auch nicht fremd und ich finde das wirklich heilsam.

00:33:00: Für mich ganz persönlich, weil wir sterben halt alle und ich bin dankbar, dass ich mit alten Menschen da jetzt Kontakt haben kann, die sterben werden.

00:33:12: Weil das ist eine Realität, das gehört zu unserem Leben.

00:33:15: Und

00:33:16: sonst kriege ich das ja gar nicht mit.

00:33:17: Wo sind denn die alten Menschen?

00:33:19: Wo sind die denn da draußen?

00:33:21: Meine persönliche Meinung zu der Sache ist, dass das vielmehr nach außen gehen müsste.

00:33:26: Es müssten vielmehr Menschen auch Kontakt haben mit alten

00:33:29: Menschen.

00:33:31: Einerseits berührt es mich extrem, weil ich finde, dass ganz viele Leute eigentlich sehr dann so zuversichtlich oder auch mit sich irgendwie im Reinen sind, wenn sie so alt sind.

00:33:39: Das finde ich extrem schön, auch irgendwie zu sehen.

00:33:45: Aber anderen natürlich geht es auch nicht gut, aber diesen Kontakt einfach zu haben, zu alten Leuten, weil ich mein, sonst hat man irgendwie seine Verwandten oder so, die man vielleicht sieht, auch diese unterschiedlichen Lebenskunden.

00:33:58: Zepte, dass eben manche Leute so positiv sind und irgendwie einfach sagen, ich habe so ein schönes Leben gehabt und ich erinnere mich einfach jetzt, ich kann immer viel machen, ich liege viel im Bett, aber ich erinnere mich so gerne an die und die und die.

00:34:11: und dann gibt es wieder andere, wo man das Gefühl hat, du, da ist einfach eng oder da war auch ganz viel Schirches und Schlechtes, was sie auch erzählen und dann aber trotzdem oft dann auch wieder so eine Samftheit haben.

00:34:23: Die Recherche für das Leben und die Frage nach dem guten Leben spielt auch eine Rolle.

00:34:30: Das macht uns wahnsinnig neugierig und das beflügelt auch unsere Theaterarbeit mit dem Verein Frischluft, weil wir recherchieren zum Beispiel, was ist wichtig für ein gutes Leben?

00:34:44: Was macht dich, hält dich fit?

00:34:46: Was?

00:34:47: lässt ich optimistisch sein bis ins hohe Alter.

00:34:50: Was sind die Parameter für ein gutes Leben?

00:34:54: Und das ist einfach super spannend.

00:34:56: Und dann sind es halt auch so kleine Recherchen, zum Beispiel eben die Frage, wie kann man möglichst faltenfreien Alter gehen?

00:35:04: Und da haben wir jetzt schon mehrfach die Antwort kriegt.

00:35:11: Kaltes Wasser.

00:35:12: So, das wissen wir jetzt eigentlich auch, gell?

00:35:14: Ja, das wissen wir

00:35:16: auch.

00:35:16: Also, so das kleine Recherche machen wir auch und dann halt

00:35:21: die

00:35:21: großen Lebensfragen.

00:35:24: Und jetzt habe ich da was, da kannst du noch was wünschen.

00:35:26: Kommt, wünscht

00:35:27: aus.

00:35:29: Viele so schöne Tage wie heute, so viele schöne Gespräche.

00:35:33: Tschüss.

00:35:34: dass ich mir wünsche, dass ich ganz lang mit der Barbara arbeiten werde, bis wir beide umfallen, weil das wissen wir jetzt auch, wie das geht.

00:35:42: Und unsere ganze

00:35:43: Arbeit

00:35:44: wird komplett

00:35:45: über Gesamtösterreich

00:35:47: ausgebreitet.

00:35:50: Ja, ja, ja, das hat gesagt.

00:35:53: Abgespeichert, vor allem wünsche ich Ihnen, erfüllen.

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