Evangelium, 5. Juni 2022 – Pfingstsonntag

Show notes

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 5. Juni 2022.

Johannes 20, 19-23

„Pfingsten, das liebliche Fest war gekommen; es grünten und blühten  Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken übten ein  fröhliches Lied die neuermunterten Vögel; jede Wiese sprosste von Blumen  in duftenden Gründen. Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die  Erde.“ Dieses Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) wird gerne zu Pfingsten zitiert. Naturromantik sei das, sagen die Kritiker.  Ich erinnere mich an einen mir unvergesslichen Pfingstspaziergang, an dem ich die Natur so schön und berührend erlebt habe, wie Goethe sie  beschreibt. Es ist etwas Wunderbares, solche Momente geschenkt zu bekommen.

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