Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. November 2024

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Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. November 2024
Matthäus 5,1-12

Was wir meinen, wenn wir jemanden als „scheinheilig“ bezeichnen, dürfte klar sein: Dieser Mensch will einen Schein erwecken, der nicht der Wirklichkeit entspricht. Er will als heilig gelten, ohne es zu sein. Viele Menschen haben einen „Riecher“ für echt oder unecht. Sie spüren, ob ein Verhalten etwas vortäuscht oder ob es ehrlich ist.

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